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31. Dezember 2008:
Landfahrerlager zum
Jahreswechsel
Der Jahreswechsel beschert den
Kölnern zwei wilde Landfahrer-Lager: eines in Junkersdorf und eines in Seeberg
im Kölner Norden. Die Parkplätze
in der Nähe der
Heinrich-Böll-Gesamtschule in Seeberg sind von fahrendem Volk in Beschlag
genommen worden. Und unser Foto oben zeigt den Parkplatz P8 des
Rheinenergie-Stadions in Junkersdorf, den eine über das Land fahrende
Großsippe besetzt hält. Die Kölner Stadtspitze sieht diesem Treiben - wie
immer - tatenlos zu. Derzeit werden die Rheinenergie-Parkplätze ja nicht im
Zusammenhang mit Fußballspielen benötigt, warum also soll jener Personenkreis,
der früher in Deutschland einmal als Zigeuner bezeichnet worden ist, dort
keine rollende Kleinstadt errichten?
Pro Köln wird auf die Untätigkeit
der Kommunalpolitiker im neuen Jahr mit einer Kampagne reagieren. Denn wilde
Landfahrer-Lager stellen eine erhebliche Belästigung für die Anwohner vor Ort
dar - eine Entwicklung, die die Bürgerbewegung nicht widerspruchsfrei
hinnehmen wird. Darauf können Sie sich auch im neuen Jahr verlassen!
30. Dezember 2008:
Auf nach Ehrenfeld zur
dritten Mahnwache!
Bald ist es wieder so weit. Am
Samstag, den 10.01.09, findet die dritte von pro Köln organisierte Mahnwache
wider die Islamisierung statt. Die Protestkundgebung wird wiederum an der
Kreuzung Innere Kanalstr./Venloer Str. direkt gegenüber dem alten DITIB-Gebäude
stattfinden. weiter
29. Dezember 2008:
Intakte Parallelgesellschaft
Jürgen Friedrichs,
emeritierter Professor für Soziologie an der Universität zu Köln, hat es gut
gemeint. Der 70jährige hat die Lebensbedingungen sozial randständiger Deutscher
und türkischer Zuwanderer im Kölner Stadtteilen Vingst untersucht. Gegenüber
der linken „tageszeitung“ äußerte Friedrichs zu den Ergebnissen seiner
wissenschaftlichen Arbeit: weiter
24. Dezember 2008:
„Hinein in die Mitte unserer Gesellschaft“
Interview mit der
pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden, Rechtsanwältin Judith Wolter, zum Jahreswechsel
Frage: Was unterscheidet
pro Köln und pro NRW von den verbrauchten traditionellen
Rechtsaußengruppierungen in der Bundesrepublik?
Wir bekennen uns aus voller
Überzeugung zu Demokratie und Rechtsstaat. Die Bundesrepublik muß nicht
abgewickelt werden, sondern bestehende gesellschaftliche Mißstände müssen auf
demokratischem Wege beseitigt werden. Wir orientieren uns an den erfolgreichen
europäischen rechtsdemokratischen Politikmodellen unserer Partner wie FPÖ oder
Vlaams Belang und haben mit klischierten NS-Apologeten-Trüppchen von gestern
nichts zu tun. Es geht uns nicht um Verbal-Radikalismus, sondern wir wollen im
kommenden Jahr die realistische Chance nutzen, mit modernen und seriösen
Inhalten, fähigem Personal und nonkonformen Auftreten eine
rechtsdemokratische Alternative in Köln und Nordrhein-Westfalen parlamentarisch
zu verankern. Die verbrauchten Rechtsaußenparteien der Bundesrepublik stellen
für die Wähler keine seriöse Alternative dar. Ihre Aufgabe ist es primär, durch
ihre Existenz einen neuen, seriösen Politikansatz zu erschweren bzw. zu
stigmatisieren. weiter
23. Dezember 2008:
Helmut Schmidt wird 90
Der frühere
sozialdemokratische Bundeskanzler Helmut Schmidt feiert heute seinen 90.
Geburtstag – und alle Welt gratuliert, ohne sich um das politische Erbe des
Jubilars zu scheren. Denn Schmidt war einer der ersten bundesdeutschen
Politiker, die das Scheitern des Multi-Kulturalismus abgesehen haben. Eine
solche Haltung wird heute bekanntlich als „ausländerfeindlich“, wenn nicht gar
als „rechtsextrem“ diffamiert.
Schmidt sagte klipp und klar:
„Die multi-kulturelle
Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“
Und:
„Man kann aus Deutschland
mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich
einen Schmelztiegel machen.“
Das sei insbesondere all jenen Kölner Kommunalpolitikern
zum Jahreswechsel ins Stammbuch geschrieben, die uns immer noch vorgaukeln,
der Multi-Kulturalismus sei ein Segen für Deutsche und Ausländer!
19. Dezember 2008:
Rausschmiß
beim Zweckverband der Sparkasse KölnBonn
Der Geschäftsführer der
pro-Köln-Ratsfraktion,
Manfred Rouhs, wird in Kürze sein Mandat in der
Zwecksverbandsversammlung der Sparkasse KölnBonn verlieren. Denn er hat am
19. Dezember 2008 trotz eines anders lautenden Weisungsbeschlusses des Kölner
Rates in dem Sparkassen-Gremium eine Kapitalaufstockung des Geldinstituts um 300
Millionen Euro abgelehnt, weil dafür die Städte Bonn und Köln mit Krediten in
Höhe von 90 bzw. 210 Millionen Euro einstehen müssen. „Köln kann sich einen
neuen Kredit in dieser Größenordnung nicht leisten, die Entscheidung der
Mehrheitsfraktionen im Stadtrat ist unverantwortlich“, erklärte Rouhs bei der
heutigen Versammlung des Sparkassen-Zweckverbandes in Bonn.
weiter
19. Dezember 2008:
Stadtrat dreht an
der Preisschraube
Alles wird teurer
in Köln im neuen Jahr. Der Rat beschloß am 18. Dezember 2008 gegen die
Stimmen der Fraktion pro Köln eine Anhebung der Kosten für die
Straßenreinigung, höhere Gebühren für die Abfallentsorgung sowie eine
Anhebung der Abwassergebühren. Selbst das Sterben wird man sich in
der Domstadt bald nicht mehr leisten können, denn auch die
Friedhofsgebühren wurden angehoben. An anderer Stelle ist durchaus
üppig Geld vorhanden, während der Gebührenzahler zu Ader gelassen
wird. weiter
18. Dezember 2008:
Gereon Breuer bei Fraktion pro Köln
Der bis letzte Woche amtierende JU-und RCDS-Vorsitzende von
Siegen-Wittgenstein, der 22jährige Sozialwissenschaftler Gereon
Breuer, stellte sich gestern auf der großen Fraktionssitzung den
Fragen der pro-Köln-Mandatsträger zu den Gründen seines
spektakulären Wechsels. Breuer erhielt für seine Ausführungen
und den mutigen Schritt von der CDU zu pro Köln / pro NRW großen
Beifall von den Kölner Stadträten, Ausschußmitgliedern und
Bezirksvertretern. Breuer bemängelte insbesondere den immer stärker
werdenden Linksrutsch und den Kurs der Beliebigkeit bei der CDU.
„Ich komme aus einer durch und durch konservativen Familie – in der
CDU ist definitiv kein Platz mehr für überzeugte Konservative und
Patrioten.“ weiter
17. Dezember 2008:
Weniger undemokratische Tabus und Denkverbote für Köln!
Interview mit dem
pro-Köln-Vorsitzenden und Kölner OB-Kandidaten, den 45jährigen
Rechtsanwalt Markus Beisicht, zum Jahreswechsel.
Frage: Wie fällt aus Ihrer Sicht die
nun fällige Jahresabschlussbilanz für pro Köln im Jahre 2008 aus?
Wir haben uns in diesen schwierigen Zeiten als die einzige
ernstzunehmende seriöse und demokratische Oppositionsplattform in
Köln etablieren können. Unsere große Akzeptanz in der Mitte der
Kölner Bürgerschaft sorgte bei den abgewirtschafteten Altparteien
und vielen Medien ein Jahr vor der nächsten Kommunalwahl für heftige
Wutausbrüche. Wir mussten zum Teil kampagnenartige und auch
bösartige Angriffe im Vorfeld des medial viel beachteten
Anti-Islamisierungskongresses ertragen. Die Stigmatisierungsversuche
unserer Gegner sind jedoch letztendlich ins Leere gelaufen.
weiter
17. Dezember 2008:
Intensivtäter sofort bestrafen
Jugendliche Intensivtäter
müssen, falls sie gefaßt werden, nicht erst nach etlichen Monaten oder gar nach
Jahren, sondern sofort bestraft werden. Das hat Jörg Uckermann für pro Köln
in der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses gefordert. Denn eine dort zur
Abstimmung gestellte Verwaltungsvorlage zum „Kölner Haus des Jugendrechts“
offenbart erschreckend lange Verfahrensdauern bei der Verfolgung erkannter Fälle
von Jugendkriminalität. weiter
16. Dezember 2008:
„Leistungsbilanz pro Köln“
Rechtzeitig zum Jahresende ist die Nr. 21 der
pro-Köln-Fraktionszeitung erschienen. Sie enthält eine Bilanz der
kommunalpolitischen Sacharbeit der Fraktion pro Köln im Rat sowie der
Vertreter der Bürgerbewegung in den Bezirksvertretungen. Die Zeitung kann
über einen Klick hier als
PDF-Datei heruntergeladen werden!
14. Dezember 2008:
Anti-Islamisierungskongreß wird am 9.
Mai 2009 auf dem Kölner Roncalliplatz wiederholt!
Die Wiederholung des
Anti-Islamisierungskongresses wird am 9. und 10. Mai in Köln
stattfinden. Im Rahmen eines Spitzengesprächs zwischen pro
Köln, pro NRW, FPÖ, Vlaams Belang und MdB Henry Nitzsche wurde ferner
vereinbart, daß am Samstag, den 9. Mai, eine große öffentliche
Hauptkundgebung auf dem Roncalliplatz direkt vor dem Kölner Dom
stattfinden wird. Als Redner werden Islamkritiker und
Spitzenfunktionäre rechtspopulistischer Vereinigungen aus ganz Europa
auftreten. weiter
14. Dezember 2008:
Weiterer
großer Erfolg für Moschee-Gegner:
Zweite Kölner Samstagsdemo mit über 250 Personen
erfolgreich durchgeführt
Pro Köln und
pro NRW verdoppeln die Teilnehmerzahl vom 8. November
Erneut wurde am Samstag in Köln-Ehrenfeld ein deutliches
politisches Zeichen gesetzt, daß die geplante DITIB-Großmoschee auf
breite Ablehnung der einheimischen Bevölkerung stößt. Über 250 islam-
und überfremdungskritische Bürger beteiligten sich an der zweiten
„Samstagsdemo“ von pro Köln und pro NRW. Als Hauptredner fungierte
diesmal neben Jörg Uckermann und Markus Beisicht der
Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche. Nitzsche, der als Vorsitzender
der sächsischen Wählervereinigung „Arbeit, Familie, Vaterland“ auch
kommunalpolitisch in seiner Heimat verankert ist, galt früher als
einer der prominentesten CDU-Islamkritiker, bevor er die CDU – ähnlich
wie Jörg Uckermann, Ellen Sänger, Rita Krause, Gereon Breuer, etc. –
wegen ihres Linkskurses verließ.
weiter
12.
Dezember 2008:
„Wir müssen die
FPÖ Deutschlands werden!“
Das erste
Interview mit dem „CDU-Aussteiger“ und angehenden Sozialwissenschaftler
Gereon Breuer, der seit Mittwoch das Kompetenzteam von pro Köln und pro
NRW verstärkt.
Das mediale Wehklagen im Siegener
Land nach dem spektakulären Wechsel des JU- und RCDS-Vorsitzenden von Siegen
Gereon Breuer ist groß. Die „Nachwuchshoffnung des CDU-Kreisverbandes“ sei
zu den „Rechtspopulisten“ übergetreten, so
„Radio Siegen“ ganz empört. Und auch die
„Siegener Zeitung“ weiß über Breuer wehklagend zu berichten: „Er gehörte
zur Zukunftsgarde der heimischen Kreis-CDU … Die Nachricht schlug bei der
heimischen CDU wie eine Bombe ein.“ Auf den Webseiten der pro-Bewegung steht
Breuer nun erstmals zu seinem Wechsel Rede und Antwort:
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11. Dezember 2008:
Moschee-Abriß
verzögert sich
Bevor die türkisch-islamische
Union DITIB mit den Tiefbauarbeiten für den geplanten Bau einer Groß-Moschee in
Ehrenfeld beginnen kann, muß sie ihr altes Gebäude, eine frühere Fabrik,
abreißen lassen. Das sollte noch im alten Jahr geschehen – in den letzten
Verlautbarungen der DITIB war von November die Rede -, zieht sich aber hin.
Mehmet Günet, der Liegenschaftsbeauftragte der DITIB, wird heute von der
„Kölnischen Rundschau“ mit der Äußerung zitiert, der Abriß verzögere sich
weiter: „mindestens bis Januar“. Es kann also auch Februar oder März werden.
weiter
11. Dezember 2008:
Schramma und Laschet treiben
konservative CDU-Mitglieder förmlich zu pro!
Kurzinterview mit dem
Vorsitzenden der pro-Bewegung, dem 45jährigen Rechtsanwalt Markus Beisicht,
zum spektakulären Übertritt des CDU- und JU-Funktionär Gereon Breuer zu pro
Köln und pro NRW.
Warum ist die pro-Bewegung so
attraktiv für enttäuschte CDU-Funktionäre?
Beisicht: Unter Rüttgers darf es in
NRW keinen konservativen CDU-Flügel mehr geben. Die Landespartei ist
zeitgeisthörig, völlig angepasst und kaum mehr von der SPD zu unterscheiden.
Jeder CDU-Funktionär, der sich irgendwann mal politisch unkorrekt geäußert
hat, wird ins Abseits manövriert. Darüber hinaus verschrecken Personen wie
Schramma und Laschet viele gutwillige, konservative CDU-Mitglieder und
Funktionäre. weiter
10. Dezember 2008:
Von der CDU zu pro Köln und pro NRW
JU- und RCDS-Vorsitzender von Siegen
wechselt zur pro-Bewegung
Immer mehr enttäuschte Funktionäre und
Mitglieder der konturenlosen Rüttgers-CDU schließen sich im Vorfeld
der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl den aufstrebenden
Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW an. Heute vollzog der
hochrangige CDU-Funktionär Gereon Breuer den längst fälligen Schritt.
Breuer, Kreisvorsitzender der Jungen Union
Siegen-Wittgenstein, Vorsitzender des RCDS an der Universität Siegen,
Europabeauftragter des CDU-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein,
persönlicher Referent des CDU-Bundestagskandidaten Ulrich Künkler im
Rahmen des letzten Bundestagswahlkampfes, wird zukünftig als
persönlicher Referent des pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden
Rechtsanwalt Markus Beisicht agieren.
weiter
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| Der amtierende Siegener JU- und
RCDS-Vorsitzende Gereon Breuer (l., hier im Bild mit
CDU-Ministerpräsident Rüttgers), wechselt mit sofortiger Wirkung
zur pro-Bewegung und wird sich künftig als persönlicher Referent
des pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht für eine
wirklich konservative Politik in Nordrhein-Westfalen engagieren. |
10. Dezember 2008:
Türkischer
"Hakenkreuz-Sender" kommt nach Köln!
Umstrittene türkische Sender kommen
nach Köln – politische Klasse in der Domstadt jubiliert!
Da hat sich
Skandal-Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) offenbar mal wieder
für die von ihm protegierten Bürger mit türkischem
Migrationshintergrund mächtig ins Zeug gelegt: Gleich zwei
türkische Fernsehsender wollen in der Dommetropole eine
Niederlassung eröffnen. Das ergaben Gespräche der
Schramma-Stadtverwaltung mit Vertretern der türkischen Medienbranche
in Istanbul. weiter
10. Dezember 2008:
Gegen
eine prunkvolle Groß-Moscheen als Statussymbol des türkischen Islam!
Wußten Sie ...
… daß es bereits in 15
westdeutschen Städten (u.a. in Bremen, Mannheim, Pforzheim) Großmoscheen mit dem
Nahmen „Fathi-Moschee“ gibt? Mehmet Fathi war der Eroberer des christlichen
Konstantinopel und hatte ein wahres Blutbad unter den besiegten Christen
angerichtet. Warum benennt der doch so „friedliche“ Islam seine Moscheen
ausgerechnet nach diesem Eroberer? weiter
9. Dezember 2008:
Beleidigung von pro-Aktivisten als "Neonazis" kostet
Linksextremisten 450 Euro
Staatsanwaltschaft Aachen sieht den Tatbestand der Beleidigung als erfüllt
und verhängt einen Strafbefehl in Höhe von 450 Euro
Als „Neonazis“ und „Nazis“ beschimpfte ein linksextremer Student am 21.
August Mitglieder und Freunde der Bürgerbewegung pro NRW an einem
Infostand am Holzgraben in Aachen.
Auf die unverschämten Beleidigungen folgte umgehend eine Anzeige durch den
betroffenen pro-NRW-Aktivisten bei der vor Ort anwesenden Polizei. Die
Staatsanwaltschaft Aachen hat nun einen Strafbefehl wegen Beleidigung in
Höhe von 450 Euro gegen den linken Störer verhängt.
weiter
9. Dezember 2008:
Porzer Moscheebau gestoppt
Der Ausbau des islamischen
Gemeindezentrums in der Porzer Bahnhofstraße ist ins Stocken geraten.
Verwaltungsmitarbeiter hatten im Rahmen einer Bauzustandsbesichtigung bemerkt,
daß der Bauherr, die Mevlana-Gemeinde, versucht hatte, bei der Bauausführung
von den genehmigten Standards abzuweichen. Das soll bei islamischen
Bauprojekten des öfteren vorkommen – oft wird höher und größer gebaut als
genehmigt. In diesem Fall waren die Abweichungen weniger dramatisch, aber
trotzdem projektrelevant. Der Moscheeverein lief Gefahr, sich die Verordnung
eines Baustopps durch die Stadt Köln einzuhandeln. Da stoppte er den Bau
lieber selbst.
In der Porzer Bahnhofstraße
stehen weder ein Minarett, noch eine allzu große Kuppel zum Bau an. Die
Anwohner und nicht zuletzt eine Unterschriftensammlung der Bürgerbewegung pro
Köln sowie die starke Präsenz der Bürgerbewegung in der Bezirksvertretung –
dort hat pro Köln bekanntlich Fraktionsstatus – haben Schlimmeres verhindert.
Der Baustopp ist ein ermutigendes Zeichen für die Entwicklung in Ehrenfeld und
belegt, daß in Köln die Türme des Islam im engeren Sinne des Worts nicht in
den Himmel wachsen!
8. Dezember 2008:
Auf nach Köln!
Interview mit dem pro-Köln- und
pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht vor der zweiten
öffentlichkeitswirksamen Mahnwache der Bürgerbewegung am 13. Dezember
in Köln-Ehrenfeld.
Herr
Beisicht, wie laufen die Vorbereitungen für den letzten großen
öffentlichkeitswirksamen Auftritt von pro Köln in diesem Jahr
unmittelbar vor der Moschee in Köln-Ehrenfeld am 13. Dezember?
weiter
8. Dezember 2008:
Stoppt die Gewaltkriminalität!
Die Meldungen in den Medien
über Gewalttaten werden in Köln und der Umgebung immer dramatischer. Jeden
Tag ist die Rede von Überfällen, Betrügereien und sogar Mord. Immer öfter werden
hilflose Personen die Opfer. Gerade die ältere Bevölkerung ist Ziel von sehr
brutalen Überfällen in Köln. Die Täter schrecken vor keinerlei Gewalt zurück.
Jedem von uns sind noch die Bilder im Gedächtnis, als ein alter Herr in der
Münchner U-Bahn fast tödlich verletzt wurde, nur weil er zwei ausländische
Jugendliche darauf aufmerksam gemacht hat, dass innerhalb der U-Bahn Rauchverbot
herrscht. Die Täter wollten den alten Herren ohne Rücksicht tot prügeln. Solche
Zustände herrschen inzwischen in Deutschland, weil die Politik untätig zusieht.
Als Krönung gibt es immer wieder die Fälle von Rechtssprechung, wo genau solche
Täter wieder auf freien Fuß kommen, um wieder neue Straftaten in brutaler Art
und Weise auszuführen. weiter
6. Dezember 2008:
Beisicht: Eine starke
Mannschaft pro Köln!
Äußerst erfreut zeigt
sich der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht über die Ergebnisse
der gestrigen Nominierungsversammlung für die Kommunalwahl 2009.
„Wir haben für jede der neun Bezirksvertretungen eine starke
Mannschaft und in allen 45 Wahlbezirken kompetente Kandidaten
gewinnen können“, erklärt Beisicht. „Dabei
spiegeln unsere Kandidaten ein Abbild der ganz normalen Kölner
Gesellschaft wieder, von der Schülerin bis zum Rentner, vom Azubi
bis zum Studenten, vom Arbeiter bis zum Wissenschaftler, vom
Handwerksmeister bis zur Künstlerin, vom Angestellten bis zum
selbstständigen Geschäftsmann, von der Hausfrau bis zur
Rechtsanwältin. Wir sind als seriöse patriotische
Oppositionsbewegung fest in der Bürgerschaft verankert. Daran haben
all die Diffamierungs- und Stigmatisierungskampagnen der Altparteien
und örtlichen Medien nichts ändern können. Wir stehen zu Köln, und
die Kölner stehen zur pro-Bewegung!“
weiter
6. Dezember 2008:
Wichtige
Weichenstellung für die Kommunalwahl 2009
Pro Köln nominiert alle 45
Direktkandidaten und insgesamt 52 Wahlbewerber für die neun Kölner
Bezirksvertretungslisten
Am Freitagabend wählten
über 150 Anwesende auf der pro-Köln-Mitgliederversammlung in einem
Hotel im Kölner Norden die Direktkandidaten und die neun Bezirkslisten
der Bürgerbewegung für die anstehende Kommunalwahl 2009.
Unter der Versammlungsleitung des Vorsitzenden und OB-Kandidaten von
pro Köln, dem 45jährigen Rechtsanwalt Markus Beisicht, zeigten die
Mitglieder der Bürgerbewegung große Geschlossenheit und den
unbedingten Willen zu einem fulminanten Wahlkampf 2009. Als
Spitzenkandidaten für die jeweiligen Bezirksvertretungen wurden der
48jährige Geschäftsmann Karl-Heinz Jorris (Innenstadt), der 36jährige
Schriftsetzer Bernd M. Schöppe (Rodenkirchen), der 57jährige
Schneidermeister Hans-Willi Wolters (Lindenthal), der 40jährige
Heilpraktiker Jörg Uckermann (Ehrenfeld), der 42jährige Verleger
Manfred Rouhs (Nippes), der 26jährige Student Martin Schöppe
(Chorweiler), die 62jährige Hausfrau Regina Wilden (Porz), der
32jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener (Kalk) und die
30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter (Mülheim) gewählt. Die
Ratsreserveliste wird auf einer weiteren Mitgliederversammlung Anfang
2009 gewählt werden.
Die Ergebnisse der gestrigen Wahlen hier nun im Detail nach
Stimmbezirken und jeweiligen Bezirkslisten:
weiter
5. Dezember 2008:
Mehr Türkisch an deutschen Schulen?
Die Öffentlichkeit hat mit
Erschrecken die Aussage von Cem Özdemir zur Kenntnis genommen, daß es an
deutschen Schulen mehr Türkischunterricht geben soll. Cem Özdemir entpuppt
sich als trojanisches Pferd, er hat sich demaskiert und hat nun seine Ansicht
offen dargelegt für die Förderung der politischen Parallelgesellschaft, denn das
diese mit mehr Türkischunterricht entsteht, ist unbestreitbar.
weiter
4. Dezember 2008:
Bürgerprotest stoppt Großmoschee in München-Sendling
Die türkisch-islamische DITIB-Zentrale in Köln zieht
laut „Süddeutscher Zeitung“ ihre Finanzierungszusage für die Münchner
Großmoschee zurück, weil dort auf zu viele Forderungen der
einheimischen Bürger eingegangen werden sollte.
Die
Münchner Großmoschee steht vor dem aus! Das berichtet die Süddeutsche
Zeitung. Hauptgrund soll die Rücknahme der Finanzierungszusage der
Kölner DITIB-Zentrale zu sein. Die Gründe dafür laut SZ: „Zu offen, zu
liberal!“ Konkret heißt es in dazu in der SZ:
„Ausschlaggebend für den Stimmungswechsel bei den Mitgliedern ist
offenbar, dass die Ditib, die von Köln aus bundesweit mehr als 800
türkisch-islamische Vereine koordiniert, dem Projekt zunehmend
kritisch gegenübersteht und jegliche Finanzierung ablehnt. Beobachtern
zufolge ist man bei der Kölner “Türkisch-Islamischen Union der Anstalt
für Religion”, die direkt dem türkischen Staat untersteht, nun der
Ansicht, das Münchner Moscheeprojekt sei zu offen und zu liberal
angelegt. Auf Kritik der oberen Ebene stieß offenbar auch, dass es in
der Moschee am Gotzinger Platz sogar Gebete in deutscher Sprache geben
und der Dialog mit den christlichen Kirchen intensiviert werden soll.“
weiter
3. Dezember 2008:
Millionen für die Sparkasse?
Der Verwaltungsrat der
Sparkasse KölnBonn hat gestern die Möglichkeit einer Aufstockung der kommunalen
Einlagen der Städte Köln und Bonn von 300 auf 350 Millionen Euro beraten.
Köln soll die Mehrkosten von 50 Millionen Euro allein tragen, lautet der Plan.
Die Stadt Bonn müßte demnach 90 und Köln 260 Millionen Euro aufbringen –
finanziert aus Krediten. weiter
2. Dezember 2008:
Keine Unterstützung für die PKK
Die Stadt Köln soll künftig
die verbotene PKK weder direkt noch indirekt unterstützen. Das fordert die
Fraktion pro Köln in einem Antrag für die Dezember-Ratssitzung: „Der Rat
beauftragt die Verwaltung, künftig in Zusammenarbeit mit der Polizei zeitnah den
Mißbrauch öffentlicher Plätze für den Aufbau von Zelten oder anderen
Unterständen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK zu unterbinden.“
weiter
2. Dezember 2008:
Zusammenarbeit aller seriösen
islamkritischen Kräfte
Beisicht: Pax Europa
wäre ein natürlicher und gern gesehener potentieller Partner von pro Köln
und pro NRW im Kampf gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands.
Der pro-Köln- und
pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht hat die aktuellen
innerverbandlichen Auseinandersetzungen in der islamkritischen
Bürgerbewegung Pax Europa zum Anlass genommen, noch einmal ausdrücklich
zur Sammlung und Bündelung aller seriöser islamkritischer Kräfte in der
Bundesrepublik aufzurufen. Es kann dauerhaft nicht gut gehen, wenn sich
islamkritische Kräfte zersplittern und in völlig unnützen
Auseinandersetzungen untereinander aufreiben.
weiter
1. Dezember 2008:
Milli
Görüs stoppen!
Die Fraktion pro Köln hat für
die Sitzung des Rates am 18. Dezember 2008 einen Antrag zum geplanten Bau eines
Milli-Görüs-Zentrums im Kölner Norden eingebracht. Der Rat soll gegen dieses
Bauprojekt Stellung beziehen und den folgenden Beschluß fassen:
weiter
29. November 2008:
OB-Kandidat Beisicht: CDU-Schramma ist ein
unverbesserlicher Verbalextremist
Der Oberbürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung pro Köln, der
45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht, wirft seinem CDU-Gegenspieler
und amtierenden Amtsinhaber Fritz Schramma vor, ein gebrochenes
Verhältnis zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu haben und ein
unverbesserlicher Verbalextremist im Hinblick auf den Kampf gegen
politisch Andersdenkende zu sein. „Erneut hat Schramma anläßlich
der Verleihung eines sogenannten ‚Preises für Zivilcourage’ die
skandalöse Verhinderung des Anti-Islamisierungskongresses bejubelt“,
empört sich Beisicht. Schramma hätte die Verhinderung der
demokratischen und ordentlich angemeldeten Kundgebung als
vorbildliches Beispiel hervorgehoben, wie die Stadtgesellschaft
solidarisch zusammenstehen kann.
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28. November 2008:
Milli
Görüs will sich im Kölner Norden festsetzen
Hinter dem geplanten Bau
eines islamischen Gemeindezentrums an der Elbeallee 27 im Stadtbezirk Chorweiler
steckt die als radikal geltende türkische Organisation Milli Görüs. Die
Fraktion pro Köln hatte im Rat hartnäckig Fragen nach dem Bauherren des jüngsten
Kölner Islamisierungsprojektes gestellt und war damit von der Verwaltung in den
nicht-öffentlichen Teil der Sitzung abgedrängt worden. Offenbar will man im
Rathaus nicht so genau wissen, wer da in aller Ruhe in unserer Stadt seine
Infrastruktur aufbaut. Jetzt beförderte der Chorweiler pro-Köln-Bezirksvertreter
Martin Schöppe im öffentlichen Teil der Bezirksvertretungssitzung am 27.
November den Skandal an den Tag: In Chorweiler tritt eine Firma als Bauherr auf,
die zum Netzwerk der Organisation Milli Görüs gehört.
weiter
27. November 2008:
Nein zur
DITIB-Großmoschee!
Gegen Türkisierung und Islamisierung –
Köln darf nicht Istanbul werden!
Auf zur Demo am 13.
Dezember in Köln-Ehrenfeld! Lassen Sie uns gemeinsam mit dem
Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche ein deutliches politisches
Zeichen setzen!
Vor wenigen Monaten hat der
islamistisch-türkische Ministerpräsident Erdogan für alle sichtbar in
der KölnArena die Maske fallen lassen: Erdogan forderte die
in Deutschland lebenden Türken auf, sich nicht wirklich zu integrieren
und auf jeden Fall Türken zu bleiben. Assimilierung wäre laut Erdogan
sogar ein „Verbrechen“, die anderslautenden Lippenbekenntnisse von
türkischen Migrantenverbänden in Köln und Deutschland wurden damit
wieder einmal Lügen gestraft.
weiter
26. November 2008:
Eklat am Tag der Jugend im Rathaus
Vertreter
der Jugend pro Köln wurden unter den Augen der Stadtverwaltung von
Linksextremisten bedroht – Nur das Eingreifen der Polizei konnte die
komplette Verwüstung des pro-Köln-Infostandes verhindern
Am
heutigen Tag der Jugend im Kölner Rathaus beteiligte sich auch dieses
Jahr wieder der Jugendarbeitskreis der Fraktion pro Köln.
Unter Leitung des
Jugendbeauftragten Martin Schöppe und der Mitwirkung mehrerer Stadträte
standen die pro-Köln-Vertreter den Jugendlichen aus mehreren Schulen
Rede und Antwort – bis eine Gruppe von aggressiven und gewaltbereiten
Linksextremisten versuchte, den pro-Köln-Stand zu stürmen. Flugblätter
und Broschüren wurden weggerissen, Tische und Plakatwände verunstaltet
und ein Bannerstand der Fraktion pro Köln sollte auch noch umgestoßen
werden. Nur das Einschreiten mehrerer Polizeibeamter konnte schlimmeres
verhindern. weiter
26. November 2008:
Mehr Türkisch im Stadtrat?
Die Kölnerin Gonca Mucuk-Edis
fühlt sich „vor allem als Repräsentantin einer multiethnischen
Stadtgesellschaft, in der wir unbestreitbar leben“. Das ist offenbar Grund
genug, um bei der Kölner SPD als Kandidat für den Stadtrat aufgestellt zu
werden. Gegenüber dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ erklärt sie, angesprochen auf die
hohe Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen mit Zuwanderungshintergrund, sie setze
„nicht die Problembrille auf, sondern spreche lieber von ungenutzten Chancen“.
weiter
25. November 2008:
Aufbruchstimmung im Stadtbezirk Mülheim
Im Rahmen der
pro-Köln-Veedel-Tour 2008 fand gestern eine öffentliche
Diskussionsveranstaltung mit der pro Köln Fraktionsvorsitzenden
Rechtsanwältin Judith Wolter sowie dem pro-Köln-Vorsitzenden und
OB-Kandidaten der Bürgerbewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht, statt.
Der pro-Köln Vorsitzende Beisicht stellte den anwesenden Bürgerinnen und
Bürgern in einer renommierten Holweider Gaststätte seine
kommunalpolitischen Ziele vor. Darüber hinaus eröffnete er für pro Köln
den Kommunalwahlkampf im Stadtbezirk:
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24. November 2008:

Kölner Kaufhof-Schaufenster mit
orientalischer Moschee.
Weihnachten unter dem Minarett
Das Schaufenster des Kölner
Kaufhof in der Hohestraße scheint in diesem Jahr zu Weihnachten von einem
Düsseldorfer dekoriert worden zu sein. Jedenfalls kann der Verantwortliche
für die Weihnachts-Dekoration nicht viel mitbekommen haben von dem, was sich in
den letzten Wochen und Monaten in der Domstadt politisch abgespielt hat: Die
Diskussion um die DITIB-Großmoschee, die Kampfabstimmung im Stadtrat, das Votum
von mehr als 60 Prozent der Kölner bei einer Umfrage gegen den orientalischen
Prachtbau – von alledem zeigt sich der Kaufhof unberührt. Das Thema Weihnachten
steht dieses Jahr im Kaufhof-Schaufenster, obwohl es sich doch um ein
christliches Fest handelt, ganz im Zeichen des Orient. Und dazu gehören eine
orientalische Moschee mit Kuppel und Minarett sowie Stoffbären mit Schleier und
Turban. weiter
21. November 2008:
Generalmobilmachung gegen den pro-Köln-
und pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht
Bereits am Abend des 9.
November dieses Jahres marschierten einige dutzend, teilweise vermummte, latent
gewaltbereite Linksextremisten - pikanterweise zum Gedenken an die
Reichspogromnacht von 1938 - vor der Rechtsanwaltskanzlei Beisicht in
Leverkusen-Opladen auf und grölten
menschenfreundliche und friedvolle Parolen wie „Beisicht verrecke!“, „Wir
kriegen dich! Du Nazischwein!", „Du entkommst uns nicht!“, etc. ...
Der gerade in Leverkusen außerordentlich beliebte und geachtete
Vorsitzende der pro-Bewegung, dessen Privathaus sowie dessen Anwaltskanzlei seit
Monaten aufgrund einer „ernstzunehmenden Bedrohungssituation“ unter ständigem
Polizeischutz stehen, soll eingeschüchtert und in seinem privaten und
beruflichen Umfeld regelrecht stigmatisiert werden. An ihm soll ein Exempel
statuiert werden, denn ein Vorsitzender einer immer erfolgreicher werdenden
grundgesetztreuen rechtsdemokratischen Partei entwickelt sich geradezu
selbstverständlich zum Feindbild Nr. 1 der linken Verfassungsfeinde samt ihrer
Helfershelfer. weiter
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SIE sind gegen IHN,
weil ER für EUCH ist!
Der OB gegen die Moschee!
MARKUS BEISICHT |
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20. November 2008:
Gedenken an eine feige Gewalttat in Köln
Vor 5 Jahren verwüsteten militante und
gewaltbereite Linksextremisten die Deutzer Gaststätte „Libertas“.
5 Jahre
sind inzwischen vergangen. An der Gewaltbereitschaft von militanten
Gegnern der pro-Bewegung hat sich jedoch nichts geändert. Die Gewalt von
Linksextremisten gegen politisch Andersdenkende in der Gestalt der
pro-Bewegung hat eine lange Vorgeschichte. Ein ganz besonders
gravierender Zwischenfall ereignete sich am 04. November 2003. Die
gewaltbereite linksautonome Kölner Szene hatte an diesem Abend die
Gaststätte „Libertas“ in der Siegburger Str. 85 im Kölner Stadtteil
Deutz verwüstet und dabei 10 Menschen verletzt, 2 davon schwer.
weiter
19. November 2008:
Sachsen schlauer als
Rheinländer?
Das Ergebnis der jüngsten
Pisa-Studie ist eine schallende Ohrfeige für die nordrhein-westfälische
Landesregierung. Deren Bildungs- und Zuwanderungs-Politik bekommt ein
denkbar schlechtes Zeugnis ausgestellt: Die nordrhein-westfälischen Schüler
hinken im Leistungsvergleich hinter den Sachsen um ein ganzes Schuljahr her.
Kompetenzprobleme gibt es quer durch alle Fächer, vor allem beim
Leseverständnis und bei den Naturwissenschaften.
Die politischen Reaktionen in
Düsseldorf entsprechen einer verantwortungslosen Vogel-Strauß-Politik: Die
Vergleichsmethoden sollten künftig geändert werden, fordert
Landes-Schulministerin Barbara Sommer (CDU). Schließlich habe man in NRW an
Haupt- und Gesamtschulen „Risikogruppen“, bei denen allzu gute schulische
Leistungen nicht erwartet werden dürften. 25 bis 40 Prozent, an einigen
Schulen sogar mehr als 80 Prozent der Schüler seien diesen Gruppen
zuzurechnen. Hintergrund: 30 bis 40 Prozent der Schüler in Nordrhein-Westfalen
haben einen Zuwanderungshintergrund, in Sachsen sind es nur 3,9 Prozent.
Dabei hieß es doch immer, die
Zuwanderung würde uns multi-kulturell bereichern!
Klarer Fall: Zumindest
politisch sind die Sachsen durchaus schlauer als die Rheinländer. Nicht, daß
der einzelne Rheinländer im Durchschnitt weniger intelligent wäre als der
einzige Sachse. Sich aber 30 bis 40 Prozent Schüler mit
Zuwanderungshintergrund an die nordrhein-westfälischen Schulen zu holen – das
war nicht schlau!
Gratulation an Sachsen!
18. November 2008:
Jugendbande vor Gericht
Wie brutal in Köln die Mitglieder
ausländischer Jugendbanden gegen Rivalen vorgehen, läßt ein Strafrechtsprozeß
erkennen, der bei der 4. Großen Strafkammer des Landgerichtes Köln anhängig
ist.
Rund 20
ausländische Jugendliche haben am 7. März 2008 vor dem Südstadion Angehörigen
einer verfeindeten Jugendclique aufgelauert. Sie waren mit Messern und
Totschlägern bewaffnet. Die jungen Männer von 17 bis Mitte 20 griffen ihre
Gegner an, schlugen mehrere Menschen zusammen und verletzten zwei Jugendliche
mit Messerstichen schwer. Ein Opfer wäre beinahe gestorben, ihm mußte die Milz
entfernt werden. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag.
weiter
17. November 2008:
Bundestagsabgeordneter
Henry Nitzsche kommt zur nächsten Demonstration gegen die Großmoschee
Der parteilose
Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche wird auf der nächsten Mahnwache gegen
die Kölner Großmoschee am 13. Dezember 2008 sprechen. Dies sagte Nitzsche
am Wochenende bei einem Treffen in Berlin der
pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Judith Wolter und dem
pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener zu. Der seit einigen Monaten
bestehende gute und intensive Kontakt zwischen Nitzsche und der
pro-Bewegung wird damit weiter ausgebaut und vertieft. Für das Anliegen
der Moscheegegner in Köln-Ehrenfeld bedeutet die Unterstützung durch einen
aktiven Bundestagsabgeordneten zudem eine große Aufwertung ihres
Protestes. weiter
17. November 2008:
Jeder fünfte Schüler kifft regelmäßig
Kölner Eltern sind alarmiert:
Jeder fünfte Kölner Schüler konsumiert regelmäßig Canabis. So lautet das
Ergebnis einer dreijährigen Untersuchung an 35 Kölner Schulen. Die Zahlen liegen
quer zu den Entwarnungsmeldungen von der Drogenfront, die vor wenigen Tagen von
der Bundesregierung in Berlin veröffentlicht worden sind. Danach ist der Anteil
der 12- bis 25-Jährigen, die schon einmal Canabis probiert haben, von 31,1
Prozent in 2004 auf 28,3 Prozent zurückgegangen. Regelmäßig würden „nur“ 2,3
Prozent der Jugendlichen bundesweit Canabis mißbrauchen, während es 2004 noch
3,1 Prozent gewesen seien, behauptet die Bundesregierung.
weiter
14. November 2008:
Mehrheitsfraktionen lavieren sich durch
Der Rat der Stadt Köln hat am
13. November gegen die Stimmen der Fraktion pro Köln eine Finanzhilfe in Höhe
von 300 Millionen Euro für die Sparkasse KölnBonn beschlossen. Anfang
November schrieb der „Stadt-Anzeiger“: „Im Vorjahr hat die Sparkasse unter einer
Reihe von Sonderbelastungen gelitten. Sie mußte rund 280 Millionen Euro tragen,
entstanden durch den Umbau der Kölner Messehallen für RTL, eine risikoreiche
Beteiligung beim Studiobetreiber MMC, Hilfen für die WestLB und Verluste im
Wertpapiergeschäft.“ Einzelheiten dürfen den Kölnern nicht mitgeteilt werden:
Der Ratsbeschluß fiel im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung.
weiter
13. November 2008:
Müßiggang als Lebensprinzip?
Sie säen nicht, sie ernten
nicht – und der Kölner Steuerzahler ernährt sie doch: die Punker, die unweit der
Amsterdamer Straße einen Bauwagenplatz bewohnen. Es liegt nicht in ihrem
Ehrgeiz, für andere als Konkurrenten am Kölner Arbeitsmarkt aufzutreten. Hartz
IV muß genügen, man wohnt umsonst, die Grundnahrungsmittel Schnaps und Bier sind
bei Lidl und Aldi preiswert erhältlich, gelegentliche Arztbesuche zahlt die
Behörde. „Arbeit ist Scheiße“ heißt es unmißverständlich auf einem
szenetypischen Bekleidungsstück. weiter
12. November 2008:
Rechtsstreit mit der Post geht in die zweite Runde
Pro Köln legt
Beschwerde gegen Entscheidung des Landgerichtes Bonn vom 05.11.08 ein
Das LG Bonn hat in dem
einstweiligen Verfügungsverfahren pro Köln ./. Deutsche Post AG, Az. 15 O
403/08 mit Beschluss vom 05.11.08 den Antrag auf Erlass einer einstweiligen
Verfügung zurückgewiesen, mit dem die Post dazu angehalten werden sollte,
die pro Köln Broschüre mit der Überschrift „(pro) Köln im Ausnahmezustand –
der Tag, an dem Köln die Demokratie verlor: 20.09.08“ mit einer Stückzahl
von 300.000 Exemplaren an alle Haushalte mit Tagespost im Kölner Stadtgebiet
innerhalb von 7 Tagen auszuliefern. Das LG Bonn ließ ganz politisch
korrekt in einem mehr als 13 Seiten langen fragwürdigen Beschluss ausführen,
dass pro Köln angeblich keinen Verfügungsanspruch auf Auslieferung der Flyer
gegenüber der Post zustehe. Die Post sei nach den dem Rahmenvertrag zwischen
ihr und pro Köln zugrunde liegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen
berechtigt gewesen, die Beförderung der Broschüren zu verweigern. Gegen
diesen ablehnenden Beschluss haben die Verfahrensbevollmächtigten von pro
Köln heute Beschwerde eingelegt. weiter
12. November 2008:
Gebührenzahler werden abgezockt
Immer wieder werden die
Kölner Steuer- und Gebührenzahler abgezockt – mal im großen, mal im kleinen.
Zur Ratssitzung am 13. November wollten die Stadtentwässerungsbetriebe
eine Vorlage verabschiedet sehen, die eine Anhebung der Abwassergebühren um
etwa 3,6 Prozent vorsieht. Für eine vierköpfige Familie hätte das eine
monatliche Mehrbelastung von etwas mehr als einem Euro bedeutet. Das ist
einerseits – gerade vor dem Hintergrund der gallopierenden Euro-Inflation –
keine immense Summe, verglichen etwa mit dem, was man heute für einen
Restaurantbesuch gegenüber früher mehr bezahlt. Oder mit den Mieterhöhungen,
die mehrere hunderttausend Kölner Haushalte infolge von notwendigen
Reparaturen an Abwasserleitungen zu befürchten haben, falls die Stadt nicht
den Vermietern unter die Arme greift. weiter
11. November 2008:
Aktiv pro Porz
Regina Wilden, die
Vorsitzende der Porzer pro-Köln-Fraktion, hat am 10. November ins
Bezirksrathaus eingeladen, um ihre Sacharbeit in der Bezirksvertretung
vorzustellen. Zudem erbat sie von den anwesenden Porzer Bürgern Hinweise
auf Mißstände im Stadtbezirk, die sie in künftig zu stellende Anfragen und
Anträge einfließen lassen kann.
Mehr als 20 Bürger waren der
Einladung gefolgt. Sie wußten von zahlreichen Fehlentwicklungen in Porz zu
berichten. Im Mittelpunkt des Bürgergesprächs stand aber auch eine
konstruktive Auseinandersetzung mit den bisherigen Aktivitäten der Porzer
pro-Köln-Fraktion, für die neben Wilden der Bezirksvertreter Rudolf Schaefers
Rede und Antwort stand.
Vom Recht der Bezirksfraktionen, mit Anfragen und
Anträgen ins kommunalpolitische Geschehen einzugreifen, hat pro Köln seit der
Kommunalwahl 2004 regen Gebrauch gemacht. Sie finden die Bezirks-Aktivitäten
der kommunalen pro-Köln-Mandatsträger hier dokumentiert. Falls Sie selbst eine
Anregung für unsere Bezirksarbeit geben wollen, lassen Sie uns bitte eine
eMail
zukommen oder melden Sie sich telefonisch in unserer Ratsfraktion:
Rufnummer 02 21 – 221 9 15 12
10. November 2008:
Menschenverachtender linker Hass
Es ist Sonntagabend, der 9. November, gegen 19.30 Uhr im beschaulichen
Leverkusener Stadtteil Opladen. Vor der Leverkusener Anwaltskanzlei des
pro-Köln-Vorsitzenden Markus Beisicht in der Gartenstraße postieren sich
eine Reihe Mannschaftswagen der Polizei. Es herrschte regelrechte
Aufregung im Veedel. Der Verkehr muss umgeleitet werden. Passanten und
Anwohner beobachten mit Entsetzen das bizarre Schauspiel. Mehrere Dutzend
offenbar latent gewaltbereite Linksextremisten samt Anhang marschieren
ähnlich wie ihre nationalsozialistischen Vorbilder vor 70 Jahren grölend
durch die Stadt. Ihr Ziel: Die Rechtsanwaltskanzlei Beisicht. Dieser habe
Leverkusen zu verlassen. Schon von weitem hört man die
menschenverachtenden widerlichen Parolen: "Wir kriegen Dich! Beisicht soll
verrecken! Nie wieder Deutschland! Du entkommst uns nicht, wir finden Dich
…" weiter
8. November 2008:
Grandioser Auftakt zur Demoserie gegen
die Kölner Großmoschee!
Aktiv pro
Menschenrechte - gegen die Unterdrückung der Frau im Islam - Voller Erfolg
für pro Köln und pro NRW in Ehrenfeld!
Über 100 Gegner des
Großmoscheebaus versammelten sich heute um 11.00 Uhr auf Einladung von pro
Köln und pro NRW direkt vor dem Gelände der türkisch-islamischen Union DITIB
in Ehrenfeld zum Start der Demonstrationsserie gegen das
Mega-Islamisierungsprojekt. Der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht
kündigte an, von nun an monatlich an jedem 2. Samstag um 11.00 Uhr gegen die
DITIB-Großmoschee zu protestieren. „Wir tragen den Protest wieder
dorthin, wo die entscheidende politische Auseinandersetzung mit der
Islamisierung und Überfremdung Kölns geschlagen wird“, so Beisicht weiter.
„Der Widerstand gegen die Großmoschee in Ehrenfeld wird mit unseren
monatlichen Samstagsdemos nun erneut richtig Fahrt aufnehmen. Damit zeigen
wir all jenen, die sich über die skandalösen Schikanen auf unserem
Anti-Islamisierungskongreß am 20. September diebisch gefreut haben, ganz
klar: Wir weichen nicht zurück, wir lassen uns nicht brechen!“
weiter
7. November 2008:
Baugenehmigung kann zurückgezogen werden
Heute hat die
türkisch-islamische Union DITIB die Baugenehmigung für den von der dem
türkischen Staat nahestehenden Vereinigung geplanten Bau einer Groß-Moschee in
Ehrenfeld erhalten. Die Höhe der Minarette ist auf 55 Meter und die der
Kuppel auf 36,5 Meter festgelegt worden. Die Fertigstellung des 20 Millionen
Euro teuren Monumentalbaus ist für Ende 2010 vorgesehen.
weiter
5. November 2008:
Linksextremisten verzichten zugunsten von
Rot-Grün auf eigenen OB-Kandidaten
Die
Fronten im Kölner Oberbürgermeister-Wahlkampf sind nun klar: Beisicht oder die
verbrauchten Kandidaten Schramma bzw. Roters
Nun hat selbst
SED-Nachfolgepartei zugunsten des Politpensionärs und gescheiterten
Ex-Regierungspräsidenten Roters (SPD) auf einem eigenen linksextremen
OB-Kandidaten verzichtet. Die kölsche Volksfront funktioniert offenbar
reibungslos. Man wolle die
linksextremen Kräfte im anstrengenden OB-Wahlkampf nicht verschleißen, ließen
die Postkommunisten heute kleinlaut wissen. Der
pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat Rechtsanwalt Markus Beisicht erklärt zum
peinlichen Wahlverzicht der Postkommunisten:
weiter
5. November 2008:
Köln hat
eine Alternative zu Schramma und Roters
Pro-Köln-Oberbürgermeisterkandidat Markus
Beisicht stellt sein kommunales Kurzprogramm vor:

„CDU, SPD und Co. trampeln
seit Jahren auf den demokratischen Grundrechten der Bürger herum. Die Arroganz
der Macht hat die etablierten Parteien blind gemacht für die waren Sorgen und
Nöte der einheimischen Bevölkerung in Köln. Als OB-Kandidat der Bürgerbewegung
pro Köln stehe ich für Anstand und Ehrlichkeit in der Kommunalpolitik und
werde den korrumpierten und verbrauchten Altparteien im Rat die Leviten lesen.
Gerade die soziale Bombe tickt auch in Köln unaufhörlich weiter. Unser Leben
in der Dom-Metropole wird immer schwerer durch gravierende Fehlentscheidungen
von Schramma u. Co: Steigende Gebühren für Wasser, Abwasser, Gas und Strom,
Müll und die Straßenreinigung. Die Stadt benötigt halt dringend unser Geld.
Allein die jährliche Alimentierung der Illegalen in Köln kostet den
Steuerzahler 35 Mio. Euro. Deshalb stellen Schramma u. Co. weitere
Starenkästen auf der Zoobrücke auf, um die Bürger unter dem Vorwand der
Verkehrssicherheit regelrecht melken zu können. Schramma u. Co. wollen die
Verwaltung um tausend Stellen aufblähen, verteilt nach den etablierten
Parteien, zugleich soll der Betrieb von 3 kommunalen Schwimmbädern eingestellt
werden. Dem treten wir entschieden entgegen.
weiter
5. November 2008:

Veedelstour startet in
Ehrenfeld
Am 4. November eröffnete
pro Köln in Ehrenfeld eine Tour der Vorstandsmitglieder und Mandatsträger
durch die Stadtteile, mit der die Sacharbeit der Bürgerbewegung im Rat, den
Ausschüssen und den Bezirksvertretungen dem Bürger nahegebracht werden soll.
Jörg Uckermann, pro-Köln-Fraktionsvorsitzender im Ehrenfelder Bezirksrathaus,
stellte die Anträge und Anfragen dar, die er in der Bezirksvertretung
eingebracht hat. Die anwesenden Bürger konnten ihm eine ganze Reihe von
Anregungen für seine weitere Arbeit mit auf den Weg geben. Von
Verkehrsproblemen über das leidige Thema der Innenhofverdichtung bis zur
Sicherheitsthematik faßten die Ehrenfelder die „heißen Eisen“ der
Kommunalpolitik im Bezirk an.
„Wir sind keine ‚Ein-Themen’-Bewegung“,
stellte Uckermann klar. Der geplante Bau der DITIB Groß-Moschee sei zwar für
pro Köln in Ehrenfeld derzeit das wichtigste, aber bei weitem nicht das
einzige Thema. Der Schwerpunkt dieser Bürgerversammlung lag deshalb auch bei
den übrigen Sachthemen, mit denen sich pro Köln in der Bezirksvertretung
auseinander gesetzt hat.
Jörg Uckermann eröffnet die kommunalpolitische
Veedelstour der Bürgerbewegung pro Köln 2008. (WMV, 10 MB) |
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4. November 2008:
Verleumdungsorgien gegen pro Köln
Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden,
Rechtsanwalt Markus Beisicht, zur Verleumdungskampagne gegen den Ehrenfelder
Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner.
1. Herr Beisicht, in der Kölner
Lokalpresse finden Sie heute erneut Neonazi-Vorwürfe gegen den
Bezirksvertreter von pro Köln aus Ehrenfeld, Heinz Kurt Täubner. Wie bewerten
Sie diese Vorwürfe? weiter
3. November 2008:
Frauen rufen zur Anti-Moscheedemonstration am Samstag in Ehrenfeld auf
„Nein
zur Kölner Großmoschee“ und „Aktiv pro Menschenrechte - gegen die
Unterdrückung der Frau im Islam“ lauten die Leitsprüche für die
Demonstration der pro-Bewegung um 11.00 Uhr am kommenden Samstag in
Ehrenfeld direkt vor dem DITIB-Gelände. Auch der Frauenarbeitskreis von pro
Köln und pro NRW wird sich daran selbstverständlich mit eigenen Aktionen und
Transparenten beteiligen. Dies bekräftigte der erweiterte Sprecherrat am
letzten Samstag auf einer Tagung. Weitere Themen der Sitzung waren die
überarbeitete Internetseite des Arbeitskreises, die in kürze online gehen
wird, und die Vorbereitung einer Saalveranstaltung zum Thema „Frauen im
Islam“, für die ein hochkarätiger Islamwissenschaftler gewonnen werden
konnte.
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Im
erweiterten Sprecherrat werden künftig die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende
Judith Wolter (v.l.), die Ehrenfelder Pfarrgemeinderätin Ellen Sänger, die
stellvertretende Gelsenkirchener Kreisvorsitzende Stefanie Wohlfarth und das
frühere Ehrenfelder CDU-Vorstandsmitglied Rita Krause die Interessen der
frauenpolitischen Gemeinschaft innerhalb der pro-Bewegung wahrnehmen. „Denn
gerade wir Frauen sind bei den Themen Kriminalität, Islamisierung und
Überfremdung oft schon viel früher bereit, endlich was zu dagegen aktiv
tun“, so Judith Wolter. „Schließlich geht es um die Zukunft unserer Städte,
unserer Familien und Kinder!“
Der aus
beruflichen Gründen ausscheidenden bisherigen Frauenbeauftragten Stefanie
Uhlenbrock sprach Wolter noch einmal den Dank des gesamten Verbandes für die
hervorragende Aufbauarbeit im letzten Jahr aus. „Stefanie Uhlenbrock ist es
maßgeblich zu verdanken, daß wir inzwischen einen so gut funktionierenden
Frauenarbeitskreis haben, aus dessen Reihen sich künftig gleich mehrere
fähige Persönlichkeiten um die frauenpolitischen Akzente bei pro Köln und
pro NRW bemühen werden.“
3. November 2008:
Polizeiführung gesteht Fehler ein
Die Kölner Polizeiführung hat
im Zusammenhang mit dem Anti-Islamisierungskongreß in Köln am 20. September 2008
Fehler eingeräumt – aber nicht, weil es ihr nicht gelungen ist, die
Versammlungsfreiheit zu garantieren, sondern, weil die Haftbedingungen
mutmaßlicher oder tatsächlicher linker Randalierer, die festgenommen wurden,
nicht optimal gewesen sein sollen. Man habe unter schwierigen Bedingungen
eine schnelle Entscheidung treffen müssen, da könnten Fehler passieren, räumte
ein Polizeisprecher ein. Der „Stadt-Anzeiger“ schreibt am 1. November, „die
Polizei rechnete im Vorfeld offenbar mit 200 Festnahmen“, habe aber schließlich
410 Personen ins Gewahrsam nach Brühl gebracht. Diese Zahlen sind nicht in
Einklang zu bringen mit den von der Polizei im Vorfeld des
Anti-Islamisierungskongresses vorgenommenen Veröffentlichungen zur geschätzten
Zahl der Gegendemonstranten. Denn Polizeivertreter hatten bei einer
Pressekonferenz geäußert, sie würden mit 40.000 Gegendemonstranten rechnen.
Trotzdem hatte die Polizei nur 4.000 Beamte im Einsatz – also gerade einmal
einen Beamten für angeblich 10 erwartete pro-Köln-Gegner.
weiter
31. Oktober 2008:
Schluß mit der Einseitigkeit!
Pro NRW fordert:
Deutschfeindliche Beschimpfungen müssen strafrechtlich als Volksverhetzungen
sanktioniert werden.
„Scheiß Deutscher“, „deutsche Hure“, „Schweinefresser“, „deutsche Schlampe“ –
üble Beschimpfungen und Beleidigungen dieser Art gehören zwischenzeitlich zum
tagtäglichen gesellschaftlichen Alltag in Nordrhein-Westfalen. Einschlägige
Beschimpfungen werden oftmals im Zusammenhang mit Straftaten kundgetan.
Bei den Tätern handelt es sich zumeist um jugendliche Intensivstraftäter mit
Migrationshintergrund. Die Opfer sind Menschen deutscher Abstammung. Man denke
nur an den brutalen Überfall auf einen deutschen Familienvater in Köln-Ostheim
oder den brutalen Angriff von zwei jugendlichen Migranten auf einen Rentner in
München im Dezember letzten Jahres. Die Intensivstraftäter mit
Migrationshintergrund hatten den Rentner nicht nur brutal zusammengeschlagen,
sondern ihn auch noch als „Scheiß Deutschen“ beschimpft.
weiter unter pro NRW
30. Oktober 2008:
„Richter gnadenreich“ befangen?
Der Kölner Amtsrichter
Hans-Werner Riehe scheint doch ein Gespür für Gerechtigkeit zu haben: Er will
nicht erneut über den als „Koma-Schläger von Ostheim“ bekannt gewordenen
Erdinc S. urteilen, den er im vergangenen Jahr hatte
laufen lassen, weil ihm eine günstige Sozialprognose gestellt worden war.
Die ist mittlerweile von dem 19jährigen widerlegt worden, der sich erneut vor
Gericht verantworten muß, weil er im Verdacht steht, im Sommer in Deutz zwei
Männer angegriffen zu haben. weiter
29. Oktober 2008:
Start der
Demoserie gegen die Kölner Großmoschee
Am
Samstag, den 8. November, wird die Demoserie der Bürgerbewegungen pro Köln und
pro NRW gegen die geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld starten. „Nein zur
Kölner Großmoschee“ – unter diesem Leitspruch wird bis zur Kommunalwahl im Juni
2009 nunmehr einmal im Monat (jeweils iam 2. Samstag) direkt vor dem
DITIB-Gelände eine Mahnwache gegen das Mega-Islamisierungsprojekt durchgeführt
werden, welches in ihrer Dimension sogar die kürzlich eröffnete Großmoschee in
Duisburg noch deutlich in den Schatten stellen würde:

Nein zur Kölner Großmoschee!
Monatsmotto für November:
„Aktiv pro Menschenrechte - gegen die
Unterdrückung der Frau im Islam“
Treffpunkt: Direkt vor dem DITIB-Grundstück an
der Venloer Straße / Ecke Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld
Termin: Samstag, 8. November, 11.00 Uhr
weiter
29. Oktober 2008:
Nein zur
weiteren Abzocke unserer Autofahrer!
Schramma und Co. legen zur
nächsten Sitzung des Verkehrsausschusses eine Vorlage zur Installation von
weiteren sieben Starenkästen auf der Zoobrücke und der Inneren Kanalstrasse
vor.
Mit dieser Vorlage will die
klamme Stadt sich offenbar neue Einnahmequellen erschließen. Pikant ist
außerdem, dass OB Schramma (CDU) den letzten OB-Wahlkampf unter anderem mit
dem Versprechen gewonnen hat, unnütze Starenkästen abzuschalten! Aber was
kümmert den Kölner Skandaloberbürgermeister sein dummes Geschwätz von gestern
... weiter
28. Oktober 2008:
„Kölner Rat der Religionen“ gescheitert
Die politische Klasse der
Domstadt ist mit dem Versuch gescheitert, den im Jahr 2006 auf Initiative von
Oberbürgermeister Fritz Schramma ins Leben gerufenen „Rat der Religionen“ zu
einer gemeinsamen Erklärung „zur Verurteilung von extremistischen und
menschenfeindlichen Positionen“ zu veranlassen. Seit eineinhalb Jahren steht
das Thema bei den Tagungen des „Rates“ auf der Tagesordnung – und wurde immer
wieder geschoben. Am 27. Oktober platzte nun armenischen Christen und türkischen
Aleviten der Kragen: sie seien nicht bereit, irgendeine Erklärung zusammen mit
Gruppen wie Milli Görüs, Ditib und Atib zu verabschieden, ließen sie verlauten.
Armenier und Aleviten werden in der Türkei verfolgt. Die Ditib, die in Ehrenfeld
den Bau einer Groß-Moschee betreibt, steht der türkischen Regierung nahe. Milli
Görüs steht für den religiös und Atib für den weltlich begründeten Arm von
Strömungen in der Türkei, die noch weit radikaler agitieren als die Ditib.
weiter
27. Oktober 2008:
Heute in
Duisburg, morgen in Köln?
Islamische
Machtdemonstration
Rüttgers & Co. feiern politisch korrekt Multi-Kulti-Deutschlands bisher
größten Moscheebau in Duisburg.
Der Duisburger Stadtteil Marxloh gilt deutschlandweit als Synonym für
Strukturschwäche, Arbeitslosigkeit, Überfremdung, Parallelgesellschaften
und Migrationsprobleme. Ausgerechnet dort wurde gestern die
DITIB-Merkez-Moschee als größter deutscher Moscheebau eröffnet. 40 x
28 Meter Grundfläche hat allein der islamistische Kuppelbau im
traditionell osmanischen Stil. 34 Meter ragt das Minarett in die Höhe.
Über einem Rechteck erhebt sich die zentrale, 23 Meter hohe Kuppel. Sie
ist mit Kupfer beschlagen und von vier Halbkuppeln und zwei kleineren
Kuppeln eingerahmt. Eine wahre Machtdemonstration der islamistischen
Ideologie mitten im Ruhrgebiet. 7,5 Millionen Euro soll das Prestigeobjekt
insgesamt verschlungen haben. Die Deutschen Steuerzahler haben sich über
das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union mit einem Zuschuss
von 3,2 Millionen Euro beteiligt. CDU-Rüttgers fordert desweiteren noch
dreist den Bau weiterer orientalischen Megamoscheen in ganz NRW.
weiter
27. Oktober 2008:
Integration statt Abschottung
Integration
bedeutet die Akzeptanz unserer Werte und unserer Kultur. Ganz bestimmte Dinge
sind zur Integration absolut notwendig, die leider immer wieder bei Menschen
fehlen, die hier in diesem Land leben möchten. Das wichtigste Instrument zur
Integration ist die Sprache. Jeder von uns kennt dutzende Beispiele von
Mitbürgern, die hier leben, teilweise schon sehr lange hier leben und die die
deutsche Sprache nicht oder nur gebrochen sprechen.
weiter
24. Oktober 2008:
Post verweigert
Zustellung von 300.000 pro-Köln-Zeitungen an alle
Kölner Haushalte mit Tagespost:
Pro Köln beantragt
einstweilige Verfügung gegen Deutsche Post
Heute beantragte die
Bürgerbewegung pro Köln beim zuständigen Landgericht Bonn eine einstweilige
Verfügung gegen die Deutsche Post.
Es wird beantragt, dass die Post
innerhalb von 7 Werktagen 300.000 Zeitungen der
pro-Bewegung über den kürzlich stattgefundenen
Anti-Islamisierungskongress auszuliefern hat. Die Deutsche Post hatte sich zuvor
rechtswidrig geweigert, die Informationsbroschüren an alle Kölner Haushalte mit
Tagespost zuzustellen. weiter
24. Oktober 2008:
Sie werden
uns weder brechen noch radikalisieren können!
Interview mit dem pro-Köln und pro-NRW-Vorsitzenden, Rechtsanwalt
Markus Beisicht, zur Weigerung der Deutschen Post, eine Postwurfsendung
der pro-Bewegung an 300.000 Kölner Haushalte auszuliefern.
Frage: Wie bewerten Sie diesen neuerlichen Anschlag auf die
Meinungsfreiheit, diesmal verübt durch die Deutsche Post?
weiter
23. Oktober 2008:
Auch nach dem
Anti-Islamisierungskongress: Rechtsbrüche ohne Ende – Politische Zensur durch
Deutsche Post:
Deutsche Post hält
300.000 pro-Köln-Zeitungen rechtswidrig in Postzentrum fest
Deutsche Post verweigert aus
inhaltlichen Gründen die Auslieferung von 300.000 pro-Köln-Zeitungen zum
Anti-Islamisierungskongress – Beisicht: „Ich bin fassungslos ob dieser
Zustände in Deutschland“
Seit
Dienstagvormittag wird ohne jegliche rechtliche Grundlage und trotz eines
gültigen Rahmenvertrages zwischen pro Köln und der Deutschen Post eine
Postwurfsendung an 300.000 Kölner Haushalte mit Tagespost in einem
bayerischen Postzentrum festgehalten. 300.000 pro-Köln-Zeitungen über die
Vorfälle während und nach dem Anti-Islamisierungskongress harren seit zwei
Tagen der Beförderung Richtung Köln. Heute erklärte die Deutsche Post nun
schriftlich, dass sie „im Hinblick auf die inhaltliche Gestaltung des
Papiers die Verteilung“ ablehne.
Brief der Deutschen
Post
Mantelteil
und Innenteil
der Postwurfsendung
Weiter erklärt die
Post wörtlich: weiter
23. Oktober 2008:
Politisches Wellnessprogramm
Immer mehr seriöse Journalisten setzen sich einige Wochen nach dem
Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung kritisch mit den
Ausschreitungen der linksextremen Gegendemonstranten und der
stillschweigenden Tolerierung dieser Vorgänge durch die politische Klasse
auseinander. So auch aktuell der renommierte Journalist, Romanautor
und Essayist Michael Klonovsky im Deutschlandradio. Klonovsky arbeitet als
Chef vom Dienst bei "Focus" und erhielt 1990 er den "Wächterpreis der
Tagespresse“. Im
Deutschlandradio entlarvte er nun in einem mutigen Beitrag den
sogenannten „Kampf gegen rechts“ als hohle Phrase und kritisierte
insbesondere die „fröhlichen Jagdszenen“ von Köln am 20. September als
Teil eines wenig mutigen „seelischen Wellnessprogrammes für seine
Betreiber“. weiter
22. Oktober 2008:
Kölner Justizposse
Jene 13 CDU-Parteigrößen, die
sich gestern im Rahmen eines Sammel-Strafverfahrens im Zusammenhang mit der
CDU-Spendenaffäre vor Gericht gestellt sahen, scheinen kein Interesse an einer
schnellen Aufklärung der gegen sie gerichteten Vorwürfe zu haben – ihre Anwälte
spielten auf Zeit und ließen die Verhandlung aus formalen Gründen platzen.
Prozeßbeteiligte blieben dem Termin fern, und der Lindenthaler CDU-Vorsitzende
Richard Blömer stellte einen Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter
Klaus Bieber. Dabei datieren die Vorwürfe, um die es geht, aus dem Jahr 1999.
Der zeitliche Ablauf erleichtert die Aufklärung des Sachverhaltes nicht. Die
Angelegenheit ist offensichtlich nicht geeignet, das Vertrauen des Bürgers in
Politik und Justiz zu stärken. weiter
21. Oktober 2008:
Groß-Moschee soll erst Ende 2010 stehen
Die Groß-Moschee der
türkisch-islamischen Union DITIB, die an der Venloer Straße Ecke Innere
Kanalstraße geplant ist, soll offenbar nicht vor Herbst 2010 fertiggestellt
werden. Das ergibt sich aus der Zeitplanung für die Nutzung des
leerstehenden Parkplatze an der Herkulesstraße in Neuehrenfeld, der früher von
der KFZ-Zulassungsstelle des Straßenverkehrsamtes in Anspruch genommen wurde. Im
November reißt die DITIB ihr altes Gebäude ab. Zwei Jahre lang will sie dann
unter einem großen Zeltdach auf dem Parkplatz provisorisch zum Gebet rufen. Zeit
genug also, um mit einer neuen Ratsmehrheit nach der Kommunalwahl am 7. Juni
2009 die Bebauungsplanänderung rückgängig zu machen!
weiter
20. Oktober 2008:
Stoppt Mieterhöhungen!
Mehreren hunderttausend
Kölner Haushalten steht eine Mieterhöhung bevor. Hintergrund sind defekte
Abwasserleitungen, die repariert werden müssen. Das Landeswassergesetzes (LWG)
verpflichtet Kölner Hausbesitzer zur Überprüfung dieser Leitungen, mit denen die
privaten Haushalte an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen sind. In mehreren
zehntausend Häusern, die in Wasserschutzzonen liegen, müssen die Vorgaben sofort
umgesetzt werden. Insgesamt sind spätestens bis 2015 rund 130.000 Kölner
Wasserleitungen kostenpflichtig zu überprüfen.
weiter
17. Oktober 2008:
Köln ganz (un)kritisch
Etikettenschwindel in
Reinkultur betreibt die „Bild Köln“ regelmäßig in ihrer Kolumne „Köln
Kritisch“ von Alfred Merta, der dort wenig originell den Lesern meist die
herrschende Meinung des Kölner Establishments als „kritischen Kommentar“
verkaufen will. So auch in der heutigen Ausgabe, in der er verbal auf Kritiker
des Polizeieinsatzes auf dem Anti-Islamisierungskongreß eindrischt.
„Hinterher schlauer zu sein und schon immer alles gewußt zu haben. Diese Übung
wird derzeit auch in der Diskussion um den rechtsextremen ‚Anti-Islamisierungskongreß’
auf dem Kölner Heumarkt am 20. September vorgeführt“, empört sich der ach so
kritische Herr Merta u.a. über die „Kommentare und Leserbrief-Debatten“ der
vergangenen Wochen. Und sogar Innenminister Schäuble, der das Verbot der
friedlichen pro-Köln-Veranstaltung kritisiert hatte, bekommt sein Fett weg.
Merke: Wer sich der politischen Klüngel-Klasse von Köln in den Weg stellt, der
kann nur Unrecht haben – selbst wenn er Bundesinnenminister ist! Für künftige
Veranstaltungen der demokratischen Opposition von pro Köln und pro NRW in der
Domstadt hat Alfred Merta gleich auch noch einen Ratschlag parat: „Wenn die
Rechten auf ihrem Versammlungsrecht beharren, dann müssen sie es da
wahrnehmen, wo man sie auch schützen kann.“
weiter
16. Oktober 2008:
Islamisierung Kölns soll weitergehen
Nach Medienberichten soll im
Klingelpütz-Park in der Altstadt eine Moschee errichtet werden, und einer
Verwaltungsmitteilung ist zu entnehmen, daß auf dem Grundstück Elbeallee 27 in
Köln-Chorweiler die Errichtung eines islamischen Gemeindehauses geplant ist.
Zu den Trägervereinen beider moslemischer Bauprojekte liegen dem Rat und den
zuständigen Bezirksvertretungen keinerlei Informationen vor.
weiter
16. Oktober 2008:
Kreativ gegen den Großmoschee-Bau
Pro Köln wird ab November an
jedem zweiten Samstag im Monat vor dem Gebäude der türkisch-islamischen Union
DITIB gegen den geplanten Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee demonstrieren.
Treffpunkt ist jeweils um 11.00 Uhr die Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße,
Termine der Demonstrationen, an denen jedermann teilnehmen kann, sind der 8.
November, 13. Dezember, 10. Januar, 14. Februar, 14. März und 11. April.
Mitzubringen sind Optimismus und kreative Ideen sowie gute Argumente gegen das
mit der alten, nur noch für wenige Monate bestehenden Mehrheit im Kölner
Stadtrat beschlossene Islamisierungsprojekt. Daran dürfte es nicht mangeln.
Welcher Kölner braucht schon zwei 55 Meter hohe Minarette vor seiner Haustüre,
mitten im Wohngebiet? weiter
16. Oktober 2008:
CDU-Abgeordneter Stadtkewitz: Schramma sollte Konsequenzen ziehen!
In einem Interview auf der Internet-Plattform
Politically Incorrect hat der Berliner CDU-Landtagsabgeordnete René
Stadtkewitz den Kölner CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma aufgefordert,
wegen seiner einseitigen Haltung in der Großmoschee-Debatte – wobei
Schramma sich sogar im Widerspruch zur eigenen Parteibasis befindet – die
Konsequenzen zu ziehen. Wörtlich sagte Stadtkewitz auf die Frage, ob er
eine Botschaft an seinen „Parteifreund Schramma“ hätte:
„In einer Partei werden nicht alle automatisch zu Freunden. Ich kenne
Herrn Schramma nicht persönlich und glaube auch nicht, dass wir Freunde
werden würden. Zu Recht stimmte die CDU Fraktion im Kölner Stadtrat gegen
dieses Bauvorhaben und damit gegen ihren Bürgermeister. Wer in einer so
eklatanten Frage die Mehrheit seiner Partei nicht mehr hinter sich hat,
sollte Konsequenzen ziehen.“
weiter
14. Oktober 2008:
Kölner CDU bleibt
Klüngler-Paradies
Mit zwei echten „Ehrenmännern“ will
der CDU-Stadtbezirksverband Lindenthal zur Kommunalwahl 2009 antreten.
Egbert Bischoff und Heinz-Ludwig Schmitz gelten als hoch vorbelastete
Klüngel-Veteranen mit einer von Skandalen gekennzeichneten politischen
Vergangenheit. Doch das scheint den CDU-Verband nicht weiter zu stören, was
angesichts eines Richard Blömer an der Spitze auch nicht weiter verwundert.
weiter
13. Oktober 2008:
Schäuble rüffelt Kölner Polizeiführung
Bundesinnenminister Wolfgang
Schäuble ist im Zusammenhang mit dem Verbot des Anti-Islamisierungskongresses
der Bürgerbewegung pro Köln am 20. September auf dem Heumarkt auf Distanz zur
Kölner Polizeiführung gegangen. Schäuble äußerte bei einer CDU-Veranstaltung
in Freiburg: „Als Jurist habe ich Zweifel, ob es klug war, die Demonstration zu
verbieten.“ Beim Verwaltungsgericht ist mittlerweile die Klage der
Bürgerbewegung pro Köln gegen das Versammlungsverbot eingegangen. Staatsrechtler
gehen davon aus, daß pro Köln den Prozeß gewinnen wird. Die Kölner
Polizeiführung hat mit ihrem Fehlverhalten die Wiederholung des
Anti-Islamisierungskongresses unvermeidbar gemacht. Dadurch werden dem
Steuerzahler erhebliche Unkosten entstehen.
weiter
10. Oktober 2008:
„Skandalöse Niederlage des Rechtsstaates -
in Bayern undenkbar“
CSU-Bundestagsabgeordneter Hans-Peter Uhl zu den Ereignissen während des
Anti-Islamisierungskongresses am 19. und 20. September in Köln
Der
CSU-Bundestagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Hans-Peter
Uhl, der dem konservativem Flügel der Union zuzuordnen ist, hat sich auf
Anfrage einer Bürgerin auf der Internetplattform
www.abgeordnetenwatch.de
öffentlich kritisch zu den Vorgängen während des Anti-Islamisierungskongresses
in Köln geäußert. Seine bemerkenswerten Aussagen gipfelten in der
Feststellung, dass es eine „skandalöse Niederlage des Rechtsstaates“ sei,
„wenn die Gewalt eines pöbelnden Haufens am Ende darüber entscheidet, wer wann
und wo sich versammeln darf“. Zudem hält Uhl es für „besonders problematisch …
wenn Träger öffentlicher Ämter und gewählte Volksvertreter ein solch
rechtswidrig herbeigeführtes Ergebnis – hier: die Versammlung von ‚Pro-Köln’
kann nicht stattfinden – loben oder gar bejubeln. In Bayern wäre es undenkbar,
dass die Polizei zurückweicht vor der Gewalt von (Gegen-) Demonstranten.“
weiter
10. Oktober 2008:
Über 100.000
Besucher auf der Kongreß-Seite
Innerhalb weniger Monate haben über 100.000 Besucher die
Internetseite zum Anti-Islamisierungskongreß besucht. Diese gewaltige
Zahl spiegelt das große öffentliche Interesse wieder, das dem Thema und der
Veranstaltung der pro-Bewegung zu Teil wurde. Sogar jetzt, drei Wochen nach
dem Kongreß, gibt es immer noch knapp 1.000 Besucher auf der Internetseite
pro Woche und ganze diesbezügliche Leserbriefseiten in der Kölner
Tagespresse. Dabei äußern sich die Leser in ihrer großen Mehrheit
kritisch gegenüber dem linken Straßenterror während der Veranstaltungstage,
sowie ablehnend gegenüber dem weitgehenden Versagen der Kölner
Polizeiführung und der einseitigen Hetze gegen islamkritische Bürger. Diese
demokratiepolitische Schande von Köln hat sich vielen Menschen aus ganz
Deutschland ins Gedächtnis gebrannt – ein Umstand, der den Polit-Strategen
von CDU bis hin zur Linkspartei wohl kaum ins Konzept passen dürfte.
Hierzu
erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 30jährige Rechtsanwältin
Judith Wolter:

„Am 19.
und 20. September 2008 bewarfen verblendete Extremisten – unter den Augen
der Kölner Polizei - friedliche Bürger und gewählte Parlamentarier aus ganz
Europa mit Pflastersteinen und Bierflaschen. Friedliche Bürger, darunter
auch viele Frauen und Senioren, wurden von einem aufgehetzten Antifa-SA-Mob
genötigt, bespuckt, geschubst, getreten und geschlagen, nur weil sie sich
ein eigenes Bild machen und die Kundgebung auf dem Kölner Heumarkt besuchen
wollten. Am 20. September kapitulierte der Rechtsstaat – repräsentiert durch
den Kölner Polizeipräsidenten Claus Steffenhagen und Gesamteinsatzleiter
Michael Temme – vor der Gewalt demokratiefeindlicher Extremisten. Aufgrund
der linken Ausschreitungen wurde nicht etwa konsequent gegen die Gewalttäter
vorgegangen. Nein, statt dessen wurde das Recht auf Versammlungsfreiheit
ausgehebelt und die friedliche und ordnungsgemäß angemeldete
pro-Köln-Kundgebung aufgelöst!
Dieser
demokratiepolitische Skandal wird derzeit juristisch aufgearbeitet. Die
Klage beim Verwaltungsgericht wurde bereits eingereicht. Zudem sind von
zahlreichen, von den Ausschreitungen betroffenen Bürgern
Dienstaufsichtsbeschwerden beim Polizeipräsidium eingelegt worden. Die
vielen - in unserem Sinne kritischen - Leserbriefe in Kölner Zeitungen
bestärken uns darin, diese ungeheuren Vorfälle nicht einfach auf sich
beruhen zu lassen. Demokratie und Meinungsfreiheit haben auch in Köln
Gültigkeit. Das werden wir spätestens bei der Wiederholung des
Anti-Islamisierungskongresses im Frühjahr 2009 unter Beweis stellen.“
9. Oktober 2008:
Schmusekurs gegenüber Gewalttätern
Während der einfache Polizist
auf der Straße mit Gewaltkriminalität in allen Erscheinungsformen immer mehr
Schwierigkeiten hat, leben einige Polizeidirektoren und –Präsidenten offenbar in
einer Scheinwelt. Es gilt wohl der Grundsatz: Je näher dran am politischen
Apparat, desto weiter weg vom wirklichen Leben. Anders läßt sich kaum erklären,
daß vor wenigen Tagen etliche Politrandalierer, die von der Polizei am 20.
September festgenommen wurden, weil sie noch nach der Beendigung des
Anti-Islamisierungskongresses der Bürgerbewegung pro Köln die Konfrontation mit
der Staatsgewalt gesucht haben, eine Einladung zu einer Art „Nachbesprechung“
des Polizeieinsatzes ins Polizeipräsidium in Kalk bekommen haben. Am 30. Oktober
trifft sich dort eine Runde von Randalierern und Verständnisbeamten zum
„Dialog“. Wörtlich heißt es in dem von einem Polizeidirektor unterschriebenen
Brief: weiter
8. Oktober 2008:
pro Köln „Top-Thema im
September“
Bei den Lesern des Kölner
„Stadt-Anzeiger“ war der Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro
Köln mit weitem Abstand das „Top-Thema im September“. Wie das Blatt
veröffentlicht, gaben 40,7 Prozent der Leser den Kongreß als ihr persönliches
„Top-Thema“ an. Der Konflikt im Kaukasus war dagegen mit 13,5 Prozent auf den
dritten und die weltweite Finanzkrise mit 12,9 Prozent auf den vierten Platz
abgeschlagen. Mit immerhin 13,7 Prozent rangierte die Amtsenthebung des
Pfarrers Michael Jung durch die katholische Kirche auf dem zweiten Platz.
Damit ist es der Bürgerbewegung pro Köln zumindest
gelungen, die sogenannte „Schweigespirale“ zu durchbrechen, über die die Inhalte
unerwünschter politischer Initiativen normalerweise aus der öffentlichen
Diskussion ausgeblendet werden. Die Kundgebung auf dem Heumarkt konnte uns die
Obrigkeit verbieten lassen – aber sie schafft es nicht, den Kölnern den Mund zu
verbieten!
8. Oktober 2008:
„Starenkästen“ erfolglos
Durch die Aufstellung von
„Starenkästen“ zur Geschwindigkeitsüberwachung auf der Zoobrücke ist es der
Stadt zwar gelungen, den Autofahrern erhebliche Geldbeträge aus der Tasche zu
ziehen, nicht aber, die Zahl der Unfälle zu reduzieren. Das geht aus der
Unfallstatistik hervor. Die Starenkästen waren in 2006 inaktiv und wurden in
2007 am 29. Oktober wieder in Betrieb genommen. Jeweils von Januar bis August
gab es stadteinwärts auf der Zoobrücke 239 Unfälle in 2006, 210 in 2007 und
197 in 2008. Der größte Rückgang war also im Jahr 2007 gegenüber dem
Vorjahreszeitraum zu beobachten – ohne, daß darauf die „Starenkästen“
eingewirkt hätten. Stadtauswärts schnellte im Beobachtungszeitraum 2007 die
Unfallzahl aufgrund einer Baustelle auf 262 hoch, während sie ohne Baustelle
in 2006 mit 165 Unfällen ohne „Starenkästen“ gegenüber 158 Unfällen in 2008
nahezu gleich blieb.
Äußerungen aus dem Kölner Rathaus, nach denen die
„Starenkästen“ zu einem Rückgang der Unfallzahlen geführt haben sollen, sind
also sachlich unbegründet. Den Bürgern soll mit solchen „Informationen“ wieder
einmal Sand in die Augen gestreut werden.
7. Oktober 2008:
50 Millionen Euro Schaden jedes Jahr
Nach Angaben des Kölner Haus-
und Grundbesitzervereins entstehen in unserer Stadt jedes Jahr Schäden in Höhe
von etwa 50 Millionen Euro durch Graffiti-Schmierereien. Der Kölner
„Stadt-Anzeiger“ befaßt sich in seiner heutigen Ausgabe auf einer farbigen, mit
schön anzusehenden Graffitis reich bebilderten Doppelseite mit dem Problem und
unterschlägt diese Zahl durchaus nicht – trotzdem wirkt der Artikel
verharmlosend. Lokalredakteur Helmut Frangenberg gibt nicht nur, aber auch der
Kölner Graffiti-Szene das Wort. Deren „Argumente“ reichen vom lapidaren „Verbote
bringen doch nichts“ bis zu durchaus differenzierten Stellungnahmen, mit denen
sich eine größere Fangemeinde identifizieren kann und Nachwuchs rekrutieren läßt:
weiter
7. Oktober 2008:
Kein
Mittel gegen ausländische Kriminelle?
Vor einigen Wochen hat das Bundeskriminalamt medial kaum beachtete
Zahlen zum Wirken von Mafia-Organisationen in der Bundesrepublik
vorgelegt. Fazit: Die Bundesrepublik ist längst eine der wichtigsten
Plätze für Schwerstkriminelle mit Migrationshintergrund geworden, wobei
Mafia-Banden aus aller Herren Länder in blutigem Konkurrenzkampf um
verschiedene Märkte stehen. Gemeint sind Autodiebstähle, Wirtschaftsbetrug
sowie insbesondere der Drogenhandel. Jahr für Jahr werden durch die
organisierte Kriminalität Milliardenwerte aus der Bundesrepublik
regelrecht herausgepresst. Im Jahre 2007 sollen es 481 Millionen Euro
Gewinn gewesen sein, die die sogenannte Mafia-Banden eingestrichen haben,
in erster Linie durch Autodiebstähle, Kreditkartenbetrug,
Wirtschaftsbetrug und durch den Drogenhandel. 60 Prozent aller dieser
Straftaten gehen auf das Konto ausländischer Schwerkrimineller.
weiter
6. Oktober 2008:
Milli Görüs lobt Politiker
Am Wochenende feierte die
Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) ihr 50jähriges Bestehen. Rund 1.000
Muslime waren zu diesem Anlaß in die Wilhelm-Dopatka-Halle nach Leverkusen
gekommen. Ibrahim El-Zayat, der Präsident der IGD, betonte die Harmlosigkeit
seiner Organisation, die vor einigen Monaten Ziel einer Hausdurchsuchungswelle
der deutschen Polizei geworden war. Sie bringt in ihren Einrichtungen junge
Muslime religiös auf Linie und verfestigt die türkisch-islamische
Parallelgesellschaft in Deutschland. weiter
2. Oktober 2008:
Islamisierung bekämpfen!
Interview mit dem pro-Köln-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum
Engagement der Bürgerbewegung gegen die schleichende Islamisierung.

1. Frage: „Herr Beisicht, Sie betonen immer wieder, dass die islamistische
Ideologie mit dem freiheitlich-demokratischen Wertesystem unseres
Grundgesetzes unvereinbar sei. Das Grundgesetz schützt aber auch
ausdrücklich die Religionsfreiheit. Ist dies nicht ein Widerspruch?“
Antwort: „Selbstverständlich bekennen wir uns als engagierte und
überzeugte Demokraten auch zur Religionsfreiheit für Muslime. Es muss
jedoch auch akzeptiert werden, dass die Grundrechte Dritter der
Religionsfreiheit sehr wohl Grenzen setzen. Unsere Demokratie muss
insbesondere wehrhaft bleiben und darf nicht aus falsch verstandener
Toleranz gegenüber bestimmten Auswüchsen des Islamismus kapitulieren.
Unsere Werte und Normen sind nicht verhandelbar. Der radikale Islam ist
nach meiner festen Überzeugung mit unserem Menschenbild und unserer
demokratischen Grundordnung schlicht unvereinbar. Ein Beispiel ist die
Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Neben der mangelnden
Geschlechtergleichstellung stellen Zwangsheiraten, sogenannte Ehrenmorde,
Gewalt in der Familie sowie die exorbitant hohe Kriminalitätsrate bei
Jugendlichen gravierende Probleme dar.
weiter
2. Oktober 2008:
Todraser auf freiem Fuß
Abdul H. (27), der in
Köln-Mülheim mit einem 306-PS-Mercedes einen 74jährigen Rentner totgefahren hat,
ist aus der Haft vorzeitig entlassen worden. Er habe sich tadellos geführt,
ein Anti-Aggressions-Training absolviert und konsumiere keine Drogen – da sei es
„ein Routinevorgang“, daß er „nach der Hälfte der verbüßten Zeit freikommt“,
zitiert der „Stadt-Anzeiger“ Björn Höltje, den Sprecher des Landgerichtes Köln.
weiter
1. Oktober 2008:
Was Schramma und Co. gerne verschweigen
In der
Bundesrepublik gibt es gegenwärtig weit mehr als 150 Moscheeneubauten oder
Projekte für die das entsprechende Genehmigungsverfahren läuft. Ein
bekanntes und seriöses Frankfurter Sicherheitsunternehmen, zu dessen
Beraterstab auch ein namhafter Islamexperte gehören soll, begutachtet bei
derartigen Projekten unter anderem im Auftrage von Banken seit Jahren die
Preisentwicklung der umliegenden Grundstücke. Zu den Kunden dieser
Gutachten zählen neben privaten Investoren und bekannte
Industrieunternehmen auch kreditgebende Banken. Selbstverständlich sind
die Ergebnisse der jeweiligen Gutachten nicht immer ganz einheitlich. Doch
es gibt eine klare Tendenz, die der öffentlichen Debatte über das Für und
Wider von Moscheebauten in der Bundesrepublik eine nicht zu
unterschätzende wirtschaftliche Komponente hinzu fügt. Allein zwischen der
Einreichung des Bauantrages für einen Moscheeneubau und der Erteilung der
Baugenehmigung sinken danach die Preise der umliegenden Grundstücke im
Bundesschnitt um fast 20 Prozent! Nach der Fertigstellung ist in den
meisten Fällen ein weiterer gravierender Preisverfall festzustellen.
weiter
30. September 2008:
Klage gegen den Polizeipräsidenten
Die Bürgerbewegung pro Köln
hat gegen den Kölner Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen (SPD) beim
Verwaltungsgericht eine Klage eingereicht, die darauf abzielt, festzustellen,
daß die am 20. September 2008 erfolgte Verbotsverfügung gegen den
Anti-Islamisierungskongreß rechtswidrig gewesen ist. Die Klage wird vom
Dortmunder Rechtsanwalt André Picker vertreten.
weiter
29. September 2008:
Blaues Wunder in Österreich
Unsere Partnerpartei
FPÖ legt bei den Nationalratswahlen um 7 Prozentpunkte auf nunmehr über 18
Prozent zu!
Ausgelassene Stimmung
gestern Abend im Festzelt der FPÖ direkt neben dem Wiener Rathaus. Schon die
Wahlprognosen der vergangenen Wochen ließen Gutes ahnen. Als aber die
ersten Hochrechnungen bekannt gegeben werden, kennt der Jubel keine Grenzen
mehr: 18 Prozent, drittstärkste Kraft im österreichischen Parlament, ein
FPÖ-Politiker als 3. Nationalratspräsident und HC Strache als neuer
Oppositionsführer! Ein sensationeller Zugewinn von 7 Prozent machte dieses
„blaue Wunder“ in unserem südlichem Nachbarland möglich.
weiter
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Siegesfeier in
Wien: Pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter mit dem Wahlsieger des Abends,
FPÖ-Chef HC Strache. |
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29. September 2008:
Judenhatz in Köln
Jene selbsternannten
„Antifaschisten“, die am 20. September der Kölner Polizeiführung einen Vorwand
für Verbot und Auflösung des Anti-Islamisierungskongresses geliefert haben,
hatten kein Problem damit, Menschen jüdischen Glaubens anzugreifen, die an der
Versammlung teilnehmen wollten. Zu ihnen gehörte Aviel aus Großbritannien,
der über seine Erlebnisse in Köln einen ausführlichen Bericht in englischer
Sprache veröffentlicht hat, der
hier abrufbar ist. Die Betreiber des Blocks
„Politically Incorrect“
(PI) hat die wichtigsten Passagen seiner Schilderung ins Deutsche übersetzt:
weiter
27. September 2008:
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In der Nacht vom 26. auf den 27. September
2008 haben erneut unbekannte Täter zwei Glasscheiben des Büros der Fraktion
pro köln mit Steinen eingeworfen. Die Farbschmierereien auf dem Bild stammen
noch vom letzten Angriff. Die Kosten der Reparatur und die steigenden
Aufwendungen für Schutzmaßnahmen gehen zu Lasten des Steuerzahlers. |
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Der Europaabgeordnete Philip Claeys vom Vlaams Belang hat in der letzten Sitzung des Europäischen Parlaments eine
offizielle Verurteilung der Repression gegen pro Köln durch die EU
eingefordert (Videoclip,3,65 MB).
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26. September 2008:
Dienstaufsichtsbeschwerde zum
Herunterladen
Wie angekündigt hier nun ein
Muster für eine
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den verantwortlichen Gesamteinsatzleiter
der Kölner Polizei am vergangenen Wochenende, den Leitenden Polizeidirektor
Michael Temme. Einfach runterladen, Ihre Daten und den entsprechenden
Sachverhalt angeben und an das Polizeipräsidium übermitteln (Kopie davon gerne
auch an uns).
Wenn schon die Polizeiführung in
Köln in rechtlicher Hinsicht ein mehr als fragwürdiges Verhalten an den Tag
legt, dann sind eben die Bürger gefragt, wieder dem Recht seine Geltung zu
verschaffen!
26. September 2008:
„Heiliger Krieg“ in Köln
In Rondorf wollten drei
türkische junge Männer zwei Polizisten als Geiseln nehmen und töten, am
KölnerBonner Flughafen verhaftete die Polizei zwei Somalier, die als
Dschihadisten bereits ihr Testament gemacht hatten und sich auf dem Weg in ein
terroristisches Ausbildungslager befanden. Die in den letzten Tagen
lautstark öffentlich vorgetragenen Behauptungen der pro-Köln-Gegner, die
Bürgerbewegung würde eine islamistische Gefahr heraufbeschwören, die es in
Wahrheit gar nicht gibt, sind damit wieder einmal auf erschreckende Art und
Weise widerlegt worden. Die Bedrohung ist real – und es kann jeden treffen:
heute Polizisten, morgen Fluggäste, übermorgen Bahnreisende oder andere
Passanten. weiter
26. September 2008:
Köln im Ausnahmezustand
Unter dieser Überschrift
berichtet seit heute die FPÖ - zwei Tage vor der entscheidenden
Nationalratswahl in Österreich - auf ihrer
Internetseite von
den linksextremen Ausschreitungen während des Anti-Islamisierungskongresses.
So wie Dutzende andere Parlamentarier waren dabei auch FPÖ-Abgeordnete mit
offiziellem Diplomatenstatus, unter ihnen sogar der Generalsekretär Harald
Vilimsky, teilweise lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt worden, ohne daß
die Kölner Polizei ihrem gesetzlichen Auftrag nachgekommen wäre.

An dieser Stelle sei auch vermerkt,
daß im Moment eine Muster-Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den verantwortlichen
Gesamteinsatzleiter Michael Temme vorbereitet wird. Jeder Bürger, der am
vergangenen Freitag oder Samstag an seinem grundgesetzlich verbrieften Recht
auf Versammlungsfreiheit gehindert oder sogar bespuckt, geschubst und
geschlagen wurde, ohne daß die Polizei wirksam geholfen hat, kann und sollte
mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Temme reagieren!
26. September 2008:
Aktuelle Stunde zum Kölner Polizeiskandal
In Köln gab es gestern in der
Ratssitzung eine Aktuelle Stunde zu den skandalösen und demokratiefeindlichen
Vorgängen am Wochenende, als gewalttätige Linksextremisten unter dem Beifall der
örtlichen Presse und Lokalpolitiker sowie unter weitgehender Duldung der
Polizeiführung die Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses massiv
behinderten. Die Kölner Altparteien und OB Schramma zeigten sich freilich
auch gestern wenig einsichtsfähig und lobten gar den "umsichtigen
Polizeieinsatz" und die "Zivilcourage" der Gegendemonstranten. Im Gegensatz dazu
geißelte für die Bürgerbewegung pro Köln die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter
das schändliche Verhalten der politischen Klasse sowie das völlige Versagen der
Kölner Polizeiführung. Hier nun die Rede der 30jährigen Rechtsanwältin Wolter im
Wortlaut: weiter
25. September 2008:
Video dokumentiert Übergriffe
auf Besucher des Anti-Islamisierunskongressses
Auf der Internetseite der
konservativen Wochenzeitung
Junge Freiheit wurde heute erstmals ein Video veröffentlicht, das die
Übergriffe linker Schlägertrupps und Gegendemonstranten auf Besucher des
Anti-Islamisierungskongresses dokumentiert. Zuvor waren bereits Dutzende
Augenzeugenberichte verhinderter Veranstaltungsbesucher bei den Organisatoren
eingegangen, wonach insgesamt wohl mehrere Hundert Personen durch Tritte,
Schläge, Bespucken und wüste Beschimpfungen an einem Zutritt zum Heumarkt
gehindert worden sind - teilweise unter den Augen einer weitgehend untätigen
Polizei. Neben diesen Gruppen und Einzelpersonen wurden am Samstag weitere 500
Kongreßbesucher, unter ihnen zahlreiche Abgeordnete aus dem Europaparlament
und nationalen Parlamenten, am Flughafen Köln-Bonn von der Polizeiführung an
der Weiterfahrt zum Heumarkt gehindert, obwohl genau diese Anreiseroute zuvor
bis ins Detail mit dem Polizeipräsidium abgesprochen worden war.
25. September 2008:
„Rechtsstaat
und Demokratie wurden beschädigt“
Interview mit
dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zu
den Boykott- und Jagdszenen vom vergangenen Wochenende anlässlich des
Anti-Islamisierungskongresses in Köln
1. Frage:
„Herr Beisicht, autonome Prügelkommandos haben am letzten Samstag den
Abbruch des Anti-Islamisierungskongresses der pro-Bewegung auf dem
Heumarkt erzwungen. Wie fällt nun einige Tage später Ihre abschließende
Bilanz aus?“ weiter
25. September 2008:
Skandal in
Köln
– Nach dem Verbot des
Anti-Islamisierungskongresses wendet sich der Bundestagsabgeordnete Henry
Nitzsche an die Bundesregierung –
Nach den skandalösen Vorfällen in Köln während des
„Anti-Islamisierungskongresses“ am vergangenen Wochenende hat sich der
sächsische Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche mit mehreren
Anfragen
an die Bundesregierung gewandt. Nitzsche möchte unter anderem wissen,
ob die Bundesregierung Politiker der FPÖ, der italienischen
Regierungspartei Lega Nord und des Vlaams Belang grundsätzlich für
„unerwünschte Personen“ in Deutschland hält und inwieweit sich die
Beleidigungen dieser Politiker durch den Kölner Oberbürgermeister sowie
die schlechte Behandlung durch die Polizei, negativ auf die Beziehungen zu
den EU-Mitgliedsstaaten Österreich, Italien und Belgien auswirken können.
weiter
25. September 2008:
Henryk Broder: Köln war eine totale Kapitulation des Rechtsstaates!
Die Kritik am Versagen der Kölner Polizeiführung, die manchen gar an
ein abgekartetes Spiel zwischen Polizeipräsidium und gewalttätigen
Linksextremisten zur Verhinderung des Anti-Islamisierungskongresses
glauben lässt, wird immer schärfer. Nun hat sich auch der bekannte
deutsch-jüdische Publizist Henryk Broder in die Debatte eingemischt.
Broder erklärt gegenüber der
„Welt“,
dass die skandalösen Vorgänge eine
„totale
Kapitulation des Rechtsstaates“
gewesen seien.
„Das
Demonstrationsrecht hängt nicht davon ab, ob man mit den Demonstranten
Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht“,
so Broder weiter. Auch zum Verhalten von gewalttätigen Linksextremisten
und der Polizei fand Broder deutliche Worte:
„Die so
genannte Antifa, die auf der Straße in der Überzahl war und sich gebärdete
wie früher die SA, erzwang von der Polizei die Aufgabe des Schutzes der
Rechtspopulisten ... Sie (die Polizei) muss die Auflagen des Rechtsstaats
durchsetzen. Hier hingegen ist aus opportunistischen Gründen eine
Versammlung untersagt und abgesagt worden. Jeder darf eine Gegenkundgebung
organisieren, aber eine angemeldete und genehmigte Demonstration muss von
der Polizei geschützt werden! Hier in Köln hat sich der Staat der Macht
der Straße gebeugt.“
Der Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, der 45jährige Rechtsanwalt
Markus Beisicht erklärt dazu:
„Mit
Henryk Broder hat sich eine weitere prominente Person des öffentlichen
Lebens schützend vor die demokratischen Grundrechte in Deutschland
gestellt, die selbstverständlich auch in Köln Gültigkeit besitzen. Die
Kölner Funktionseliten in Politik, Medien und Polizeiführung erhalten
jeden Tag neue peinliche Ohrfeigen für ihr offensichtlich rechtswidriges
und undemokratisches Vorgehen. Wann werden die ersten personellen
Konsequenzen folgen? Wir fordern weiterhin die umgehende Ablösung des
SPD-Polizeipräsidenten Claus Steffenhagen und des verantwortlichen
Einsatzleiters Michael Temme. Zudem wird morgen beim Verwaltungsgericht
Köln unsere Klage gegen die rechtswidrige Erklärung des
„Polizeilichen
Notstandes“
und das damit erzwungene Kundgebungsende auf den Heumarkt eingereicht. Als
Termin für die erneute Durchführung des Anti-Islamisierungskongresses
wurde in Absprache mit unseren Freunden im In- und Ausland das Frühjahr
2009 festgelegt.“
24. September 2008:
Nach
Kölner Polizeiskandal: Offener Brief an deutschen Botschafter in Wien
In Aufarbeitung der unglaublichen Ereignisse von vergangenem Wochenende
in Köln richtete gestern FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky in
großer Sorge einen Offenen Brief, der auch prompt für
medialen Wirbel
sorgt, an den deutschen Botschafter in Wien mit folgendem Wortlaut:
weiter
23. September 2008:
Die Stimmung kippt
Einen Tag lang haben sich die politischen
Gegner der Bürgerbewegung pro Köln über die Auflösung des
Anti-Islamisierungskongresses durch die Polizei am 20. September 2008 gefreut
wie Diebe in der Nacht über einen gelungenen Coup – doch am „morgen danach“
macht sich Ernüchterung breit. Denn pro Köln reicht in wenigen Tagen beim
Verwaltungsgericht Klage gegen die Versammlungsauflösung ein. Und jedem
juristisch auch nur halbwegs versierten Zeitgenossen ist klar, daß die
Bürgerbewegung diesen Prozeß gewinnen wird.
weiter zum großen Bildbericht
23. September 2008:
„Zu
früh gefreut“
„Zu früh gefreut“
kommentiert die „Rheinische Post“ die teils schadenfrohen und hämischen Aussagen
insbesondere der Kölner Tageszeitungen und Lokalpolitiker über den Sieg des
linken Straßenterrors über Demokratie und Versammlungsfreiheit am Samstag in der
Domstadt. Ebenso wie die meisten anderen seriösen überregionalen Zeitungen
kritisiert die RP die Aushebelung des Rechtes auf Meinungs- und
Versammlungsfreiheit, das aggressive und gewalttätige Auftreten linksextremer
„Jagdkommandos“ und den – aus ihrer Sicht unerwünschten – PR-Erfolg für die
pro-Bewegung:
„Im ‚hillijen’ Köln
sollte man wissen, was es heißt, Märtyrer zu schaffen: Ausgerechnet dort aber
ist eine zweifelhafte Kundgebung einiger hundert Rechtspopulisten am Ende mit
dem zweifelhaften Argument verboten worden, selbst einige tausend Polizisten
seien nicht mehr in der Lage, für die Sicherheit in der Domstadt zu garantieren
… Man muss kein Sympathisant des Vereins ‚Pro Köln’ sein, um festzuhalten, dass
es Aufgabe der Polizei ist, auch dessen Recht auf Meinungs- und
Versammlungsfreiheit zu schützen. Hatten die Sicherheitskräfte etwa das
Gewaltpotenzial der linksautonomen Szene unterschätzt? Oder handelt es sich gar
um eine ‚rheinische Lösung’, sich des unerwünschten Auftritts zu entledigen?
Solche Fragen bleiben und damit ein schaler Nachgeschmack nicht nur bei
Staatsrechtlern. Der Verein ‚Pro Köln’ wird die Entscheidung juristisch
anfechten und das womöglich mit Aussicht auf Erfolg. Und er wird seine
populistischen Forderungen weiter verbreiten. Die Politiker, die gestern einen
‚Sieg der Zivilgesellschaft über die Rechtsextremisten’ bejubelten, haben sich
zu früh gefreut.“ weiter
23. September 2008:
Kölner Erklärung
Verabschiedet auf dem
Anti-Islamisierungskongress vom 19.-21. September des europäischen
Städtebündnisses gegen Islamisierung:
Die gesamte sogenannte
Integrationspolitik der verbrauchten politischen Klasse ist gescheitert. Ihr
Ergebnis ist die Anwesenheit von Millionen Migranten aus einer völlig anderen
Kultur; viele von ihnen ohne jede berufliche Qualifikation bzw. Perspektive und
nur bedingt integrationsfähig und –willig.
Zudem belastet der
Familiennachzug unsere Sozialkassen mit Milliardenbeträgen. Die Zahl der Muslime
in ganz Westeuropa nimmt darüber hinaus ständig zu. In unseren Großstädten
gedeihen immer größer werdende Enklaven in Gestalt von muslimischen
Parallelgesellschaften.
Das missglückte Kölner
Kofferbombenattentat sowie die Aufdeckung der Sauerländer Terrorzelle im letzten
Sommer belegen in erschreckender Weise, dass der islamistische Terror sehr wohl
zwischenzeitlich auch in der Bundesrepublik Deutschland angekommen ist.
weiter
22. September 2008:
Beisicht
zeigt OB Schramma an
Der Vorsitzende der pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht, hat
Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma wegen Beleidigung angezeigt.
Hintergrund seiner Strafanzeige ist der folgende Sachverhalt:
Am letzten Wochenende fand der sogenannte Anti-Islamisierungskongress von
pro Köln bzw. pro NRW in Köln statt. Der Kölner Oberbürgermeister Schramma
beteiligte sich in vielfältiger Art und Weise an den
Protestveranstaltungen gegen die islamkritische Veranstaltung von pro Köln
bzw. pro NRW. Anlässlich der Proteste verlor er sodann völlig die
Contenance und ließ sich zu üblen verbalen Entgleisungen hinreißen. So
bezeichnete er den demokratischen Mitbewerber von Rechts in Gestalt von
pro Köln als „braune Soße, die in die Toilette gehöre“. Desweiteren
bezeichnete er die Kongressveranstalter, pro Köln, pro NRW, die
österreichische FPÖ sowie den flämischen Vlaams Belang „als braune
Biedermänner, Brandstifter, Rassisten im bürgerlichen Zwirn und subtile
Angstmacher“. weiter
22. September 2008:
Meinungsfreiheit über den Wolken?
Selbst am Himmel über Köln,
wo die Freiheit doch eigentlich grenzenlos sein müßte, mochte die Kölner
Polizeiführung am 20. September kein Banner mit der Aufschrift PRO KÖLN dulden.
Der Flug war ordnungsgemäß angemeldet und genehmigt, in sachlicher Hinsicht
war daran überhaupt nichts zu beanstanden. Trotzdem flog ein Hubschrauber der
Polizei an den pro-Köln-Flieger gefährlich nahe heran – offenbar eine
Einschüchterungsgeste. Und dann diktierte der fliegende Polizist, das Flugzeug
mit dem pro-Köln-Banner habe den Luftraum zu verlassen. Die Versammlung am Boden
sei aufgelöst worden, deshalb dürfe pro Köln auch am Himmel nicht mehr sichtbar
sein. weiter
22. September 2008:
Wir sind
das Volk!
Über 500
islamkritische Bürger und Parlamentsabgeordnete aus ganz Europa wurden am
Samstag auf dem Flughafen Köln-Bonn von der Polizei an der Weiterfahrt zur
Kundgebung auf dem Heumarkt gehindert, obwohl dieser Treffpunkt eigens vom
Polizeipräsidium vorgeschlagen und bis ins Detail eine Route über den
Hauptbahnhof und den Rheinufertunnel hin zum Heumarkt ausgehandelt
worden war. Gegen diese Polizeiwillkür und die linksextremen
Ausschreitungen in der Kölner Innenstadt formierte sich eine spontane
Protestveranstaltung samt Pressekonferenz im Flughafengebäude. Dabei
entstanden diese bewegenden Bilder - Dokumente vom Mut und
Widerstandsgeist freier Bürger gegen den Gesinnungs- und Straßenterror
einer verlogenen "Politischen Korrektheit":
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21. September 2008:
Weiterer
Verlauf des Kongresses
Europaweite mediale Aufmerksamkeit für Islamisierungsgegner und mehrere
ungestörte Saalveranstaltungen trotz der gewalttätigen Ausschreitungen
linksextremer Gegendemonstranten
Trotz aller gewalttätigen Behinderungen und der skandalösen
Verweigerungshaltung der Behörden verliefen wichtige Teile des
Anti-Islamisierungskongresses wie geplant ab. Und auch bei schwierigen
Situationen wurde bestmöglich improvisiert, um verwertbare Ergebnisse zu
erzielen. So fand am Freitag die Pressekonferenz unter schwierigsten
Umständen trotzdem auf dem gecharterten Schiff statt. Rund zwei Dutzend
Journalisten schafften es immerhin zur Pressekonferenz, bevor wegen des
Hagels aus Pflastersteinen und Bierflaschen ein weiteres Einsteigen von
Pressevertretern nur noch unter Lebensgefahr möglich gewesen wäre. Wie
geplant konnten der pro-Vorsitzende Markus Beisicht, der
Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche, der FPÖ-Generalsekretär Harald
Vilimsky und der Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter ihre
einmütige Ablehnung gegenüber der Islamisierung Europas bekunden und eine
noch engere Vernetzung rechtspopulistischer Bewegungen in Europa
ankündigen. Der von den an den Anlegestellen wartenden gewalttätigen
Linksextremisten erzwungene mehrstündige Aufenthalt auf dem Rhein wurde
für zahlreiche Pressegespräche genutzt. Auch die anschließende Wartepause
an der Anlegestelle unter der Zoobrücke bot die Zeit, für Dutzende
Interviews mit rund 50 Journalisten, die es zuvor aufgrund der Steinwürfe
nicht mehr auf das Schiff geschafft hatten. Am Freitagabend fand wie
geplant ein Spitzengespräch zwischen den Vertretern der europäischen
Rechtspolitiker statt, auf dem auch eine „Kölner Erklärung“ gegen die
Islamisierung und weitere Moscheebauten verabschiedet wurde.
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21. September 2008:
Totalversagen der Kölner Polizeiführung
Rechtsstaat verabschiedet sich in
Köln – Wiederholung der öffentlichen Kundgebung auf dem Heumarkt im
unmittelbaren Vorfeld der Kommunalwahl 2009!
„Der Verlauf des Anti-Islamisierungskongresses in Köln war überschattet von
zügelloser Gewalt angereister Linksextremisten aus dem ganzen Bundesgebiet und
einem Totalversagen der Kölner Polizeiführung“, erklärt der Vorsitzende der
pro-Bewegung Markus Beisicht. „Der Polizei gelang es trotz monatelanger
Vorbereitungszeit weder die angereisten Parlamentarier aus ganz Europa
effektiv zu schützen noch das Recht auf Versammlungsfreiheit am Samstag auf den
Heumarkt durchzusetzen. Die Erklärung des polizeilichen Notstandes durch
Polizeipräsident Claus Steffenhagen ist der Offenbarungseid für die
Polizeiführung und muß auch personelle Konsequenzen nach sich ziehen“, fordert
Beisicht weiter. weiter
20. September 2008:
FPÖ:
Polizeiskandal in Köln!
Vilimsky: Österreichische Abgeordnete werden mit faustgroßen Steinen
beworfen und die Kölner Polizei schaut dabei tatenlos zu!
Skandalöses Verhalten von Oberbürgermeister Schramma sowie
Polizeipräsident Steffenhagen!
Es sei ein Skandal der Sonderklasse, dass vor den Augen der Kölner Polizei
österreichische Nationalratsabgeordnete, ein Mitglied der Wiener
Stadtregierung sowie ein Wiener Landtagsabgeordneter mit faustgroßen
Steinen und Flaschen beworfen werden können und die Kölner Polizei dies
den gewaltbereiten Linksextremisten ohne Einschreiten ermöglicht, so heute
FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky, der diesbezüglich eine scharfe
Protestnote des österreichischen Außenministeriums einfordert.
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20. September 2008:
Polizeiführung hebelt
Versammlungsfreiheit aus
Die Führung der Kölner
Polizei hat heute ihre Beamten in einer Auseinandersetzung mit
gewaltbereiten Linksextremisten regelrecht verheizt und schließlich vor den
roten Gewalttätern kapituliert. Sie rief den polizeilichen Notstand aus
und beendete damit eine friedliche Kundgebung der Bürgerbewegung pro Köln
auf dem Heumarkt, gerade nachdem der italienische Europaabgeordnete Mario
Borghezio die ersten Sätze seiner Rede gegen die Islamisierung Mitteleuropas
gesprochen hatte. Dieser Willkürakt konterkarierte regelrecht den
zweitätigen Einsatz Tausender Polizeibeamter gegen mehrere tausend
gewaltbereite Politextremisten, die am 20. September 2008 von linken
Parteien und Gewerkschaften aus dem gesamten Bundesgebiet in die Domstadt
gekarrt worden sind.
weiter
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Grußbotschaft von HC Strache
Der Vorsitzende der
Freiheitlichen Partei Österreichs, HC Strache, kann am 20.
September 2008 wahlkampfbedingt nicht selbst beim
Anti-Islamisierungskongreß anwesend sein. Er wendet sich deshalb
an die Kongreßteilnehmer mit einer
hier abrufbaren
Grußbotschaft (ca. 50 MB). |
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18. September 2008:
FPÖ-Erklärung zum Anti-Islamisierungskongress
Die Freiheitliche Partei Österreichs erklärt
zum ab morgen stattfindenden Kongress in Köln:
"Der große Anti-Islamisierungskongress in Köln setzt ein Zeichen gegen
religiösen Fundamentalismus, gegen Fanatismus und Islamismus. Für die
Freiheitliche Partei Österreichs ist es eine Selbstverständlichkeit, daß
wir an dieser guten Sache aktiv teilnehmen.
Durch den Hochwahlkampf in Österreich kann unser Bundesparteiobmann HC
Strache leider nicht persönlich teilnehmen, er wird jedoch mittels
Videobotschaft seine Worte an die Teilnehmer richten und die FPÖ wird mit
einer hochgradigen Delegation, mit Generalssekretär Harald Vilimsky, MdEP
Andreas Mölzer, der Nummer zwei der FPÖ-Bundeswahlliste für den
Nationalrat, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Johann Herzog, Mitglied der
Wiener Landesregierung, RFJ-Bundesobmann LAbg Johann Gudenus sowie
weiteren Funktionärsträgern der FPÖ daran teilnehmen.
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18. September 2008:
Islamisten
gefährden die Meinungsfreiheit!
Pressemitteilung vom Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche: BKA warnt
prominente Redner des Anti-Islamisierungskongresses vor islamischen
Fundamentalisten!
„Der sächsische Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche erhielt heute vom
Präsidenten des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Zierke, eine Beurteilung
der Sicherheitslage für den Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung
Pro Köln. Nitzsche wird dort am Wochenende als Redner auftreten. In
der Antwort wies ihn Zierke darauf hin, daß einigen Teilnehmern allein
ihre „islamkritische Haltung“ gefährlich werden könne, da „interessierte
fundamentalistische Kreise“ dies als beleidigend und blasphemisch
empfänden, selbst wenn die islamkritischen „Äußerungen durch das Recht auf
freie Meinungsäußerung vollständig umfasst“ seien.
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17. September 2008:
Keine Chance für Gewalttäter
Linke Gewalttäter werden am
19. September in Leverkusen und am 20. September in Köln keine Chancen haben,
Straftaten zu begehen. Jedermann, der am Anti-Islamisierungskongreß
teilnehmen will, kann dabei auf den Schutz durch eine Polizei vertrauen, die
massiv vor Ort Präsenz zeigen wird. Das ist das wesentliche Ergebnis einer
heutigen Pressekonferenz der Kölner Polizei.
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17. September 2008:
Der Vlaams
Belang auf dem Weg nach Köln
In ganz Flandern nähern sich
die Vorbereitungen auf den Kölner Anti-Islamisierungskongreß ihrem
Höhepunkt. Die flämische Volkspartei Vlaams Belang ist einer der
Hauptorganisatoren der islamkritischen Veranstaltung unter dem Motto:
„Nein zur Islamisierung! Nein zur Kölner Großmoschee!“. Neben ihrem
Frontmann und Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter wird der
parlamentarischen Delegation des Vlaams Belang auch der
Europaabgeordnete Philip Clays sowie die Parlamentsabgeordneten Hilde de
Lobel, Roland Van Goethem, Stefaan Sintobin, Jan Penris, Erik Deleu,
Werner Marginet und Filip De Man angehören. Zusätzlich wird der
Vlaams Belang seine komplette Technik- und Servicecrew nach Köln
entsenden und den parteieigenen Ordnerdienst. Insgesamt werden sich am
Samstag zur Hauptkundgebung über 500 Mitglieder des Vlaams Belang in
Reisebussen und Privatwagen auf den Weg nach Köln machen!
„Die politische Mobilmachung in
Flandern ist phänomenal“, zeigt sich der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus
Beisicht begeistert. „Unsere traditionell guten Beziehungen zu dieser über
Jahrzehnte erfolgreichen rechtspopulistischen Formation zahlen sich nun aus.
Gemeinsam zeigen Patrioten aus ganz Europa an diesem historischen Wochenende
Flagge gegen die Islamisierung. Im Namen aller pro-Köln- und
pro-NRW-Mitglieder möchte ich unseren Freunden aus Flandern bereits jetzt
dafür unseren herzlichen Dank aussprechen, verbunden mit dem Wunsch, daß die
flämischen Patrioten schon bald in einem freien und unabhängigen Flandern ihre
Geschicke selbst in die Hand nehmen können!“
16. September 2008:
Neue Desinformationskampagne gegen
Anti-Islamisierungskongress von pro Köln und pro NRW
Der politische Gegner hat offenbar
zwischenzeitlich seine Taktik modifiziert und verfeinert. War es zunächst sein
Ziel, den islamkritischen Kongress mit europäischer Dimension im Herzen von Köln
koste es was es wolle zu verhindern, hat er offenbar eingesehen, dass dies in
einem demokratischen Rechtsstaat so nicht möglich ist. Nunmehr soll
mit gezielten Falschmeldungen für Verwirrung gesorgt werden. Es wird dreist
wider besseres Wissen behauptet, dass angekündigte Redner nicht zu der
Manifestation erscheinen werden. Die europäischen Referenten des Kongresses
erhielten in den vergangenen Tagen unzählige Anrufe bzw. e-Mails mit dem Inhalt,
ob es denn stimme, dass sie am 20.09.08 an einer „Neonazi-Veranstaltung“ mit
tausenden gewaltbereiten Skinheads teilnehmen würden. Ziel dieser Aktion war es
offenbar für Verwirrung zu sorgen und es sollten Absagen von Referenten
provoziert werden. weiter
16. September 2008:
Wolfgang Niedecken und das „Europa der
Vaterländer“
Wolfgang Niedecken, der
Frontmann von BAP, ist Musiker von Beruf, und nebenbei auch Maler. Von Politik
und Geschichte hat er offensichtlich wenig Ahnung. Aber er versteht es, sich mit
gefälligen Bemerkungen zur rechten Zeit in Szene zu setzen und den Regierenden
ein Wohlgefallen zu sein. Gedankt wird ihm das mit hoher medialer
Aufmerksamkeit, die sicher jedermann gut brauchen kann, der Musik verkaufen
will. weiter
16. September 2008:
„Diese
Typen sind die Pest der deutschen und europäischen Politik, und wir werden sie
als solche therapieren“
SPD-Politiker Jürgen Wilhelm über die Teilnehmer des pro-Köln-Kongresses
Ein neuerlicher
Höhepunkt bei den verbalen Entgleisungen gegenüber der pro-Bürgerbewegung und
ihren Gästen leistete sich der Vorsitzende des SPD-Unterbezirks
Rheinisch-Bergischer Kreis Jürgen Wilhelm. Eben jener Wilhelm, der schon
das Verwaltungsgericht mit einer Unterschriftenaktion zum Verbot des
Kongresses zwingen wollte, äußerte in Bezug auf die Kongreßteilnehmer
gegenüber dem
„Kölner Stadt-Anzeiger“ wörtlich:
„Diese Typen sind die Pest
der deutschen und europäischen Politik, und wir werden sie als solche
therapieren“
Die Vorsitzende der
Fraktion pro Köln, die 30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter,
erklärt dazu:
„Herr Wilhelm bedient sich
aus dem Vokabular des Nationalsozialismus, wenn er politisch Andersdenkende zur
Krankheit, zur Pest, erklärt und diese ‚therapieren“ will. Wer so spricht,
offenbart seine menschenverachtende Gesinnung und demaskiert sich selbst.
Zuletzt wurden auf deutschen Boden politische Oppositionelle in der DDR in
Lagern und Psychiatrischen Anstalten ‚therapiert’. Wo Herr Wilhelm uns
‚therapieren’ lassen will, hat er noch nicht verraten. Jeder überzeugte Demokrat
sollte ihm besser auch keine Gelegenheit dazu geben – denn wer weiß schon, wer
dann als nächster unbequemer Geist von Wilhelm und Co. ‚therapiert’ werden
soll.“
15. September 2008:
Video-Botschaft von H. C. Strache zum
Anti-Islamisierungskongress
Wegen
einer Zuspitzung des österreichischen Wahlkampfes kann der Clubobmann der FPÖ
H. C. Strache seine Zusage zur Teilnahme am vielbeachteten
Anti-Islamisierungskongress von pro Köln bzw. pro NRW nicht einhalten. An
seiner Stelle werden der FPÖ-Generalsekretär und Nationalratsabgeordnete
Harald Vilimsky und der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas Mölzer am 19. und
20.09.08 nach Köln kommen und auf dem Heumarkt sprechen. Im Übrigen wird
die FPÖ mit einer herausragenden, mehr als 20 Köpfe zählenden Delegation am
Anti-Islamisierungskongress teilnehmen, angefangen bei FPÖ-Generalsekretär
Vilimsky und dem EU-Abgeordneten Mölzer über die Nationalratsabgeordnete Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein, den Wiener Landesminister Johann Herzog, die
Landtagsabgeordneten David Lazar und Johann Gudenus, dem Landesparteisekretär
Hans-Jörg Jenewein, Dr. Hans Ackerbauer vom FPÖ-Bildungsinstitut sowie gut ein
Dutzend weitere Funktionäre der FPÖ. Entgegen anderslautenden Presseberichten
wird selbstverständlich auch der Front National aus Frankreich mit einer
hochrangigen Delegation einschließlich Jean Marie Le Pen am Kongress wie
angekündigt teilnehmen. Es haben sich zwischenzeitlich weit über 100
europäische Parlamentarier aus diversen rechtspopulistischen Gruppierungen aus
ganz Europa zum Kongress angemeldet.
Hierzu
erklärt der pro-NRW- u. pro-Köln-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Wir haben
vollstes Verständnis dafür, dass für H. C. Strache der Endspurt in Österreich
im Wahlkampf absolute Priorität genießt. Wir werden anlässlich des Kongresses
eine Videobotschaft von ihm ausstrahlen. Seinen Part bei der Veranstaltung auf
dem Heumarkt wird der FPÖ Generalsekretär und Nationalratsabgeordnete Harald
Vilimsky übernehmen. Daneben wird auch der FPÖ-Europaabgeordnete Andreas
Mölzer zu den Kongressteilnehmern sprechen. Die starke Präsenz der FPÖ trotz
des österreichischen Wahlkampfes beweist, wie eng die Bande zwischen pro
Köln/pro NRW und der FPÖ mittlerweile geworden sind. Einem erfolgreichen
Kongressverlauf steht demzufolge nichts mehr entgegen!“
15. September 2008:
Die politische Klasse
läuft Amok
Fünf Tage vor dem
Anti-Islamisierungskongress: Teilweise ganzseitige stigmatisierende
Zeitungsanzeigen einer bizarren Koalition von Gegnern von pro Köln bzw.
pro NRW - bestehend aus einem geltungssüchtigen politisch-korrekten
Verleger mit Monopolstellung, den verbrauchten Altparteien sowie latent
gewaltbereiten militanten Verfassungsfeinden von Links -, öffentliches
Blockadetraining zur Verhinderung einer ordnungsgemäß angemeldeten
friedlichen islamkritischen Demonstration auf dem Heumarkt und eine wüste,
zumeist grob verzerrende und diffamierende Medienberichterstattung
bestimmen das gesellschaftliche Klima im Rheinland wenige Tage vor Beginn
des Antiislamisierungskongresses. Jeder vermeintliche Kritiker des
Kongresses - ob mit oder ohne Sachverstand - bekommt derzeit ein
entsprechendes riesengroßes mediales Forum. Überall erblickt man die
Blockwarte der political correctness, die argwöhnisch darauf achten, dass
auch niemand aus der von ihnen verordneten Reihe tanzt. Meinungsfreiheit,
Zivilcourage, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und auch Respekt
gegenüber politisch Andersdenkenden mit einer islamkritischen
Grundeinstellung sind den Blockwarten der political correctness offenbar
ein Dorn im Auge. So hetzen und diffamieren sie betont einträchtig und
völlig undifferenziert gegen eine ihnen nicht genehme rechtspopulistische
Veranstaltung mit europäischer Dimension. OB Schramma stört es nicht, wenn
er gemeinsam mit ehemaligen DKP-Funktionären und anderen Linksextremisten
dem demokratischen Mitbewerber von Rechts legitime Grundrechte beschneiden
will. weiter
13. September 2008:
Das Opfer soll
wieder einmal zum Täter gemacht werden
Eine
Woche vor Beginn des Anti-Islamisierungskongresses steigert sich die Hetze gegen
pro Köln beinahe schon ins Groteske. Dabei wenden bestimmte Medien- und
Behördenvertreter die alte Masche an, das Opfer – also die pro-Bewegung – zum
Täter stempeln zu wollen. Auf einmal heißt es in diversen Berichten, Köln und
insbesondere die Migranten in der Domstadt müßten vor „Rechtsextremen aus ganz
Europa“ beschützt werden; es dürfe nicht zugelassen werden, daß pro Köln „Angst
und Unruhe“ verbreiten könne. Haben wir da irgend
etwas verpaßt? Denn klar und eindeutig ist doch, daß das große Polizeiaufgebot
lediglich aufgrund der angekündigten Proteste und Krawalle linksextremer
Gegendemonstranten aus ganz Europa notwendig wird! Von Mitgliedern der
pro-Bewegung ist dagegen noch nie Gewalt ausgegangen – im Gegenteil: Das Büro
der Fraktion pro Köln wurde mit Farbbeuteln und Steinen beworfen, der 67ährige
pro-Köln-Ratsherr Hans-Martin Breninek wurde auf der Schildergasse von drei
jugendlichen „Südländern“ mit Kampfhund angegriffen und bewußtlos geschlagen,
der Leverkusener pro-NRW-Oberbürgermeisterkandidat Jörg Uckermann wurde
krankenhausreif geprügelt! Gewalt und illegale Aktionen gingen immer und ohne
Ausnahme ausschließlich von den militanten und extremistischen Gegnern von pro
Köln und pro NRW aus! weiter
12. September 2008:
Europäische
Dimension
Auf die europäische Dimension des Kölner
Anti-Islamisierungskongresses verwies heute der pro-Köln-
und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht. Im Rahmen
einer Pressekonferenz teilte Beisicht mit, daß die
zahlreichen patriotischen Spitzenpolitiker aus Frankreich, Österreich, Flandern
und anderen Ländern über eine weitere Vernetzung der demokratischen
rechtspopulistischen Bewegungen verhandeln würden. Mittelfristiges Ziel sei
dabei die Schaffung einer gemeinsamen europäischen Rechtspartei.
Zudem bestätigte Beisicht die Eckpunkte des Anti-Islamisierungskongresses: Am
Freitag geht es im Anschluß an eine internationale
Pressekonferenz mit den prominenten Gästen zu einer Stadtrundfahrt in
verschiedene Kölner Multikulti-Viertel und zum
geplanten Standort der DITIB-Großmoschee.
Gleichzeitig wird in der Nachbarstadt Leverkusen mit der flämischen Abgeordneten
Hilde de Lobel eine öffentliche Auftaktkundgebung
stattfinden. Zur Hauptkundgebung am Samstag auf dem Kölner Heumarkt - mit
Rednern wie dem Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche,
FPÖ-Chef HC Strache, dem
Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter,
FN-Chef Jean Marie Le Pen oder dem italienischen
EU-Abgeordneten Mario Borghezio – erwartet Beisicht
rund 1500 Besucher. weiter
11. September 2008:
Stoppt die
Gewalt auf dem Fußballplatz!
Auf Kölner
Fußballplätzen spielen sich immer wieder dramatische Szenen ab.
„Fußballfans“, die in Wahrheit keine sind, manchmal aber sogar Fußballspieler
greifen bei Partien der 2. Bundesliga, der 3. Liga und der Regionalklasse den
Schiedsrichter oder Spieler der gegnerischen Mannschaft an. Dabei geht es immer
öfter äußerst brutal zu. weiter
10. September 2008:
Weitere Zusagen aus Österreich
Neben den bereits angekündigten
Hauptrednern der Freiheitlichen Partei Österreichs auf dem
Anti-Islamisierungskongress gibt es weitere prominente Zusagen unserer
alpenländischen Partnerorganisation. Am 19. und 20. September werden nun
auch der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky, die Nationalratsabgeordnete Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein, der Wiener Landesminister Johann Herzog, die
Landtagsabgeordneten David Lazar und Johann Gudenus, der Landesparteisekretär
Hans-Jörg Jenewein, Dr. Hans Ackerbauer vom FPÖ-Bildungsinstitut sowie rund
ein Dutzend weitere Funktionäre der FPÖ zum Anti-Islamisierungskongress nach
Köln kommen!
Dazu erklärt der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener:
„Einmal mehr verdeutlicht die FPÖ. welch hohen Stellenwert sie dieser
europäischen Veranstaltung beimisst – und das trotz der heißen Wahlkampfphase
in Österreich. Denn schon eine Woche nach dem Kongress müssen sich Strache und
seine Mannschaft dem Votum der österreichischen Wähler stellen. Deshalb ist es
unseren Freunden aus dem Süden besonders hoch anzurechnen, diese politische
Manifestation und unser dynamisches Pro-Projekt derart stark zu unterstützen!“
10. September 2008:
High
Noon in Köln
Die Spannung in der
alten Domstadt Köln ist förmlich mit den Händen zu greifen. In allen
Stadtteilen sind Plakate und Aufkleber für und wider pro Köln und den
Anti-Islamisierungskongreß zu sehen. Beinahe täglich gibt es linke
„Happenings“, Blockadetraining oder „Antifa-Konferenzen“ zur Verhinderung des
von FPÖ, Vlaams Belang und der pro-Bewegung organisierten Treffens
europäischer Patrioten. Die überregionale Berichterstattung läuft auf
Hochtouren, so wartete eben der aktuelle „Spiegel“ mit einem ganzseitigen
Bericht zur
„Internationale der Nationalen“ auf. Derweil schickt die gewaltbereite
linke Szene kontinuierlich ihre Schlägertrupps und Rollkommandos gen pro Köln
und pro NRW. Dem Anschlag auf das pro-Köln-Büro und einen 67jährigen Ratsherrn
folgten tätliche Übergriffe auf den Leverkusener Oberbürgermeisterkandidaten
von pro NRW, dem ehemaligen CDU-Funktionär Jörg Uckermann, und weitere
pro-Politiker. Im beschaulichen Ostwestfalen lieferte sich ein linkes
Rollkommando heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei, als diese sie bei
der „Belagerung“ des Wohnhauses des örtlichen pro-NRW-Kreisvorsitzenden
überraschte. Jeder Infostand von pro Köln und pro NRW muß derzeit von einem
massiven Polizeiaufgebot begleitet werden, für mehrere Objekte und
Spitzenfunktionäre der pro-Bewegung wurde behördlicher Polizeischutz
angeordnet. weiter
10. September 2008:
SPD-Chef Ott profiliert sich
Der Kölner SPD-Vorsitzende
Jochen Ott versucht wieder einmal, mit verbalen Radikalismen mediale
Aufmerksamkeit zu bekommen. Stand gestern der Kölner
FDP-Fraktionsgeschäftsführer Breite mit einer Stellungnahme zur Absage des
„Taschenlampenfestes“ durch den WDR in der Zeitung, so will der politisch extrem
wichtige Herr Ott heute selbstverständlich auch gehört werden. Also poltert er
los und kritisiert die Polizei: weiter
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Hilde de Lobel aus Antwerpen, Mitglied
des flämischen Parlaments, spricht am 19. September zur Eröffnung des
Anti-Islamisierungs-Kongresses in Leverkusen. |
9. September 2008:
Parlamentsmitglied Hilde de Lobel spricht zum
Kongreß-Auftakt
Zum Auftakt des
Anti-Islamisierungskongresses am 19. September um 11.00 Uhr in der Fußgängerzone
in Leverkusen-Wiesdorf hat die Bürgerbewegung einen weiteren prominenten Redner
gewinnen können. Hilde de Lobel, Mitglied des flämischen Parlaments, wird bei
dieser Kundgebung sprechen. Ihr Thema ist der Islamisierungsprozeß in
Mitteleuropa. De Lobel sieht Parallelen zwischen der frühen Entwicklung des
Vlaams Belang in Flandern und der pro-Bewegung, die in Leverkusen im Juni
nächsten Jahres mit pro NRW auf dem Stimmzettel stehen wird. Der Vlaams Belang
hat in ihrer Heimatstadt Antwerpen bei den letzten Wahlen im Oktober 2006 satte
33 Prozent der Wählerstimmen eingefahren und wurde stärkste Kraft im Rathaus.
Hilde de Lobel wird am 19. September in Leverkusen-Wiesdorf erklären, warum sie
für Deutschland gute Chancen einer analogen politischen Entwicklung sieht.
weiter
8. September 2008:
Keine Solidaritätsgeste gegen Gewalt
Der Bürgerbewegung pro Köln
wird wortreich vorgeworfen, Stimmung gegen Muslime zu machen – tatsächlich
dienen solche Vorhaltungen offenbar einer Stimmungsmache gegen pro Köln, deren
extreme Exponenten auch vor der Anwendung physischer Gewalt nicht
zurückschrecken. Jedenfalls sind in den letzten Wochen in Köln in keinem
einzigen Fall Moslems ein Opfer ausländerfeindlicher Gewalt geworden. Umgekehrt
wurden mehrfach Mitglieder der Bürgerbewegung brutal zusammengeschlagen – eine
Schieflage, die zumindest seriös arbeitenden Journalisten überregional bereits
aufgefallen ist, wie ein
hier abrufbarer
Kommentar in der „Welt“ belegt. Die Täter ähneln zwar noch nicht im Ausmaß ihrer
Brutalität, wohl aber hinsichtlich ihrer Motive den Brandschatzern, die in den
90er Jahren Anschläge auf Asylbewerber verübt haben: beide Gruppen glauben bzw.
glaubten, radikale Vollstrecker eines konstruierten Bürgerwillens zu sein, den
es in der angenommenen Form überhaupt nicht gibt bzw. gab.
weiter
5. September 2008:
CDU, SPD und DGB Seit
an Seit mit dem Mullah-Regime
Interview mit dem
pro-Köln und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zu den
Forderungen der iranischen Regierung, den Anti-Islamisierungskongress der
pro-Bewegung zu verbieten
1. Wie bewerten Sie die dreiste Forderung des iranischen Mullah-Regimes
nach dem Verbot einer friedlichen islamkritischen und rechtspopulistischen
Großveranstaltung in Köln?
Antwort: Der iranische Präsident muss offenbar sämtlichen Klischees
gerecht werden. Weder die Regierung aus Teheran noch der Außenminister von
Malaysia können letztendlich bestimmen, ob in Köln der Kongress
durchgeführt wird oder nicht. Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass
sich in unserer Demokratie die demokratischen Rechte friedlich versammeln
kann und einen entsprechenden Kongress durchführen darf. Wir werden das
Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit am Kongresswochenende
selbstverständlich auch in Köln durchsetzen. Gerade in der sich so
weltoffen gebenden Metropole Köln muss es möglich sein, einen
islamkritischen Kongress mit hoch angesehenen und demokratisch
legitimierten rechtspopulistischen Politikern aus ganz Europa
durchzuführen. Dies mag möglicherweise dem iranischen Präsidenten
missfallen. Er mag auch in Teheran gar französische Diplomaten
einbestellen. Verhindern wird der iranische Extremist unseren Kongress
sicher nicht. Im Übrigen ist es schon wirklich bezeichnend, wer alles
gegen unseren Kongress mobil macht. Die Liste beginnt mit dem Kölner
CDU-Oberbürgermeister Schramma, führt über den DGB bis hin zur
gewaltbereiten linksextremistischen Szene in Köln. Nun haben sie mit dem
iranischen Präsidenten eine neue Galionsfigur in der Auseinandersetzung
mit pro Köln bzw. pro NRW gefunden.
weiter
5. September 2008:
Vandalismus greift in Köln um sich
In Köln erfährt öffentliches
Eigentum auf unterschiedlichen Ebenen eine erschreckende Geringschätzung. Im
großen vergeuden verantwortungslose Politiker unser Steuergeld, im kleinen
zerstören Randalierer und Farbschmierer Papierkörbe und Statuen, Mauerwerk und
Grünanlagen. Seit neuestem stehen auch christliche Symbole im Fokus des
Interesses der Randalierer. So wurde die Figur des Hl. Ambrosius vor dem
St.-Agatha-Krankenhaus in Niehl vom Sockel gestoßen und geköpft, zeitgleich
wurde im Krankenhaus ein Holzkreuz zertrümmert. Das sei eine „bewußte Schändung
christlicher Symbole“, beklagt Chefarzt Gunther Quinkler, der zudem feststellt,
die Zerstörungen würden „über den Rahmen des üblichen hinausgehen“ und seien
„mehr als nur ein Schabernack“. weiter

Ahmadinejad hat über seine
Diplomaten ein Verbot des Anti-Islamisierungs-Kongresses auf dem Kölner Heumarkt
am 20. September 2008 gefordert. Ein Grund mehr, an diesem Tag nach Köln zu
kommen!
4. September 2008:
Teheran fordert Kongreßverbot
Die Regierung des Iran hat
die Europäische Union dazu aufgefordert, den Anti-Islamisierungskongreß der
Bürgerbewegung pro Köln am 19./20. September 2008 zu verbieten. Derzeit hat
Frankreich die EU-Ratspräsidentschaft inne. Deshalb bestellte das iranische
Außenministerium in Teheran den Geschäftsträger der französischen Botschaft zu
einem Gespräch ein, um das Verbot der Versammlung zu fordern. Die iranischen
Diplomaten beklagten dabei eine „zunehmende Islam-Feindlichkeit“ in Europa. Der
französische Gesandte hat daraufhin keineswegs gekontert und etwa die Frage nach
der Einhaltung der Menschenrechte im Iran thematisiert, sondern „jede Art von
Rassismus verurteilt“ und zugesichert, der Sache nachzugehen, meldet Irna. Das
heißt: Die französischen EU-Diplomaten prüfen nun also Möglichkeiten, den
Interessen der Regierung des Herrn Ahmadinejad in Europa zu genügen und den
Anti-Islamisierungskongreß zu verbieten. weiter
3. September 2008:
Wie viele Groß-Moscheen braucht Köln?
Nach der Entscheidung der
Mehrheitsfraktionen im Kölner Stadtrat für den Bau einer DITIB-Großmoschee in
Ehrenfeld melden weitere muslimische Vereinigungen Ansprüche auf die Realisation
ähnlicher Bauprojekte an. Denn die DITIB-Moschee steht selbstverständlich
nur auf dem Papier allen in Köln lebenden Moslems offen. Sie ist ein Projekt der
türkischen Regierung, mit dem sich weder Kurden noch Araber identifizieren
können. weiter
2. September 2008:
„Grundgesetz
statt Islamismus!“
Kundgebung in Leverkusen am 19. September 2008
Am 19. September, dem
Vortag des Anti-Islamisierungskongresses in Köln, findet in der Fußgängerzone in
Leverkusen-Wiesdorf eine Kundgebung der Bürgerbewegung pro NRW gegen die
Islamisierung Deutschlands statt. Die öffentliche Versammlung beginnt um
11.00 Uhr. Redner sind der Leverkusener Kandidat für das Amt des
Oberbürgermeisters, Jörg Uckermann, und Manfred Rouhs.
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2. September 2008:
CDU-Fraktion auf der Flucht
Die Ratssitzung am
vergangenen Donnerstag wurde von der Abstimmung über den Bau der
DITIB-Großmoschee in Ehrenfeld dominiert. Aber auch andere interessante
Themen standen auf der Tagesordnung. Bemerkenswert war die Schwäche der
CDU-Ratsfraktion, die in vielen wichtigen Sachfragen vor pro Köln regelrecht in
die Knie gegangen ist. weiter
1. September 2008:
Ausländer in der
Türkei: Ungebetene Gäste!
Zuwanderer, vor allem
solche aus islamischen Ländern, haben in der Bundesrepublik zahlreiche
Möglichkeiten, ihre kulturelle Identität auch in fremder Umgebung zu bewahren.
Sie können fremdsprachige Fernseh- und Rundfunkprogramme empfangen,
Moscheevereine gründen und sie können islamistische Prun
kmoscheen in unseren
Städten errichten. Hunderttausende von Muslimen besuchen deutsche
Bildungseinrichtungen, islamische Dozenten an deutschen Universitäten bzw.
Schulen sind keine Seltenheit. Der multi-kulti-bewegten politischen Klasse in
diesem Land geht das immer noch nicht weit genug.
Sie sollten sich jedoch
mal vor Augen führen, wie gerade das potentielle EU-Neumitglied Türkei mit
seinen „Ausländern“ umgeht. In der Türkei ist es nichttürkischen
Wissenschaftlern per Gesetz verboten, sich an türkischen Hochschulen zu
habilitieren. Der Erwerb von Grundeigentum durch Ausländer unterliegt in der
Türkei zahlreichen Einschränkungen. Das Erbrecht benachteiligt beim Tod des
türkischen Mannes die ausländische Frau. Türkische Stellen können die
Eintragung ausländische Erben in das Grundbuch verweigern. Ausländern ist in
der Türkei nur die Ausübung bestimmter Berufe gestattet.
Nicht nur in der Türkei,
sondern auch in den meisten anderen islamischen Ländern verbieten Gesetzen den
Neubau von Kirchen. In Saudi-Arabien ist das öffentliche Zeigen christlicher
Kreuze mit schweren Strafen belegt. Christliche Geistliche dürfen in der
Türkei nicht als Pfarrer in Erscheinung treten, sondern müssen sich als
Angehörige des Generalkonsulates ausweisen. Umgekehrt entsendet die türkische
Regierung Hunderte türkischer Imame in die Bundesrepublik-mit ihrem regulären
Reisepass. Fazit: Wer der Bundesrepublik eine restriktive Ausländerpolitik
unterstellt, weiß nicht, wovon er redet. Es ist wirklich Zeit für einen
Kurswechsel!
30. August 2008:
Unfaßbar: Erneut gewalttätige Übergriffe auf Funktionäre der pro-Bewegung!
Der
Leverkusener OB-Kandidat Jörg Uckermann und der
pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe mußten mit dem
Rettungswagen ins Klinikum Leverkusen eingeliefert werden.
Helle
Aufregung herrschte am Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr in der Fußgängerzone
Leverkusen-Wiesdorf. Polizei und Krankenwagen mußten auffahren, nachdem knapp
ein Dutzend Linksextremisten einen genehmigten Informationsstand der
Bürgerbewegung pro NRW überfallen hatten. Bei dem Angriff der
gewalttätigen Linkskriminellen wurde der Leverkusener
Oberbürgermeisterkandidat von pro NRW, der 40jährige Heilpraktiker Jörg
Uckermann, zu Boden geschlagen und mußte mit dem Rettungswagen zur ambulanten
Behandlung in das Klinikum Leverkusen verbracht werden. Auf den
pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe wurde ebenfalls von mehreren
Angreifern mit den Fäusten eingeschlagen – Schöppe mußte im Krankenhaus wegen
multipler Prellungen, Schwellungen im Gesichtsbereich, Hautabschürfungen sowie
Schmerzen im Hals-Wirbelsäulen-Bereich behandelt werden.
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30. August 2008:
Experten räumen pro NRW Chancen auf einen Landtagseinzug 2010 ein!
Die
erneut hochgekochte Diskussion über die Kölner Großmoschee hat ein
landesweites Medienecho ausgelöst, auch und gerade hinsichtlich der Rolle von
pro Köln und pro NRW in der politischen Landschaft Nordrhein-Westfalens.
Aktuell findet man zum Beispiel im Internet bei der „Google-News-Suche“ weit
über 400 (!) Artikel, die sich mit der pro-Bewegung auseinandersetzen.
Eine klassische Presseschau ist so gar nicht mehr möglich. Wir wollen deshalb
an dieser Stelle nur die beiden wohl bemerkenswertesten Zitate zu pro Köln und
pro NRW festhalten, die zum einen aus der renommierten „Berliner Zeitung“ und
zum anderen aus der „Welt“ stammen. In ersterem wird in einem fast
ganzseitigem Feuilleton-Beitrag über den „beispiellosen Siegeszug“ der
pro-Bewegung geschrieben und das zutreffende Resümee gezogen: „Die Debatte
bestimmten die Rechtspopulisten“. In dem Beitrag vom 28. August heißt es
weiter: „Mit ‚pro Köln’ hat sich in Deutschland erstmals eine
rechtspopulistische Gruppe mit enormen Erfolg als ‚Bürgerbewegung’ inszeniert.
An der Stelle plumper ‚Ausländer raus’-Parolen sind geschickte Strategien
getreten, mit denen man die Argumente der Gegner für sich vereinnahmt … Wie
erfolgreich die ‚pro’-Bewegung noch werden wird, muss die Zukunft weisen.“
Einen
Fingerzeig für diese mögliche Zukunft gab heute
„Welt-Online“:
„Die
Diskussion um den Moscheebau gab der radikalen Protestpartei ‚Pro Köln/Pro
NRW’ derartigen Auftrieb, dass sie ins Stadtparlament einzog. Experten räumen
ihr sogar Chancen ein, 2010 in den Landtag einzuziehen mit ihrer
Stimmungsmixtur aus ‚Angst vor der Islam-Ausbreitung, Unbehagen gegenüber
Zuwanderung und Abneigung gegen politische Korrektheit’, so der Bonner
Parteienforscher Frank Decker.“
Dem ist
eigentlich nur noch hinzuzufügen, daß wir uns selbstverständlich nicht nur als
„Bürgerbewegung inszenieren“, sondern zutiefst vom Willen zu mehr
Mitbestimmung der einheimischen Bevölkerung angetrieben sind. Den übrigen
Wertungen bezüglich unseres bisherigen Erfolges und der hervorragenden Chancen
bei den Kommunal- und Landtagswahlen können wir uns dagegen weitgehend
anschließen. Die Bürger dieses Landes hätten es auf jeden Fall verdient,
endlich echte Interessensvertreter in den Parlamenten zu haben!
29. August 2008:
Ohrfeige für Kölner
Jugendrichter Riehe
Kölner Koma-Schläger
erneut gewalttätig!
Der als Koma-Schläger von Ostheim
bekannt gewordene Erdinc S. ist gestern erneut verhaftet worden. Der
Koma-Schläger mit Migrationshintergrund Erdinc S. wurde in der gesamten
Bundesrepublik bekannt, nachdem der politisch korrekte Kölner Jugendrichter,
Hans-Werner Riehe auf
eine Bestrafung des als gewalttätig bekannten jugendlichen Migranten
verzichtete. Dieser hatte zuvor den 44 Jahre alten
deutschen Familienvater, Waldemar W., völlig grundlos und unmotiviert ins Koma
geschlagen, als dieser völlig harmlos mit seinen Kindern vor einem Kiosk in Köln
Ostheim stand. Das bedauernswerte Opfer wurde durch den brutalen Überfall
irreparabel gesundheitlich geschädigt und wird ein Leben lang unter den
eingetretenen Behinderungen zu Leiden haben. Der gutmenschliche Kölner
Jugendrichter Riehe hatte bei der Urteilsverkündung mehr Mitleid mit dem Täter,
als mit dem Opfer und bescheinigte dem Gewalttäter eine positive Sozialprognose.
Nun hat der Komaschläger erneut einen Passanten grundlos angegriffen und nicht
unerheblich verletzt. weiter
29. August 2009:
„Jede
Stimme für pro Köln ist eine Stimme gegen die Großmoschee!“
Interview
mit dem pro-NRW-Vorsitzenden und OB-Kandidaten von pro Köln, dem
45jährigen Rechtsanwalt Markus Beisicht, zur umstrittenen
Entscheidung des Kölner Stadtrates für den Neubau einer
orientalischen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld
1. Herr
Beisicht, der „Kölner Stadtanzeiger“ verkündet in einem Kommentar,
dass mit dem gestrigen Beschluss die Debatte um den Moscheebau in
Köln de facto beendet sei! Die Würfel wären nun gefallen. Teilen Sie
diese Ansicht?
Nicht die Herren Frangenberg, Schmalenberg, Sommerfeld, Schramma,
Börschel oder Breite bestimmen, wann die hoch emotionale
Auseinandersetzung über das von ihnen offenbar gewünschte neue
Wahrzeichen von Köln beendet ist. Dies entscheidet ganz allein die
Kölner Bürgerschaft. CDU-Schramma mag gemeinsam mit Rot-Rot-Grün den
entsprechenden Bebauungsplan zu Gunsten des türkisch-islamischen
Verbandes DITIB geändert haben. Die Auseinandersetzung um den Bau
der Großmoschee geht jedoch sicher weiter und wird auch Dank pro
Köln massiv den Kommunalwahlkampf im kommenden Jahr bestimmen. Das
islamistische Projekt in Ehrenfeld polarisiert die Kölner und wird
dennoch nach wie vor von der politischen Klasse mit Brachialgewalt
gegen den erklärten Willen der einheimischen Bevölkerung
durchgezogen. Der gestrige Ratsbeschluss hat dies noch einmal
eindrucksvoll belegt. Bis heute sind wesentliche Teile der
Anwohnerschaft in die bizarre DITIB-Planung nicht mit einbezogen
worden. weiter
28. August 2008:
Wir machen
die Kommunalwahl zur Volksabstimmung über die Großmoschee!
Rund 50
Aktivisten der pro-Bewegung verursachen vor der vorläufig
entscheidenden Moschee-Ratssitzung einen riesigen Medienwirbel.
Die spontane Mahnwache von pro Köln und pro NRW vor der
heutigen Ratssitzung in Köln entpuppte sich als großer Erfolg.
Obwohl ursprünglich nur als kleine Mahnwache vor zwei
Tagen mit 20 Personen angemeldet, kamen rund 50 engagierte
Patrioten zum Rathausvorplatz, um noch einmal ihre Ablehnung der
Großmoschee zu demonstrieren. Dutzende Medienvertreter aus nah und
fern erwarteten die Aktivisten bereits, und in zahlreichen
Fernseh-, Radio- und Zeitungsinterviews konnten auch die
Moscheebaugegner ihre Sicht der Dinge darstellen.
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27. August 2008:
Linkspartei neuer Bündnispartner
der Schramma-CDU in der Kölner Innenstadt
Gestern verabschiedete die Bezirksvertretung Innenstadt gegen
die Stimme der pro-Köln-Bezirksvertreterin Judith Wolter eine
Resolution gegen den von pro Köln für den 19. bis 21. September
2008 geplanten internationalen Anti-Islamisierungskongress.
Die gutmenschliche Resolution „Gemeinsam sind wir Köln“ wurde im
Rahmen eines von der CDU-Fraktion und anderen Fraktionen
gemeinsam mit dem Vertreter der SED-Nachfolgerpartei Die Linke
eingebrachten Antrages verabschiedet! CDU und andere begrüßen in
dieser beschämenden Resolution Nötigungsaufrufe gegen einen
unter dem Schutz unseres Grundgesetzes stehenden
anti-islamistischen Kongress von pro Köln. CDU, Linkspartei u.
a. fordern die Verwaltungs- und Polizeibehörden darin auf, alle
rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, die dazu beitragen,
dass diese Veranstaltung in Köln unterbleibt. Die Stadt Köln und
stadtbeteiligte Unternehmen sollen hierzu keine Räumlichkeiten
zur Verfügung stellen. Die privaten Vermieter von
Veranstaltungsräumlichkeiten fordern CDU und andere auf ebenso
zu verfahren. weiter
27. August 2008:
Auf zum Kölner Heumarkt!
Gleichzeitig zu den vielen unmittelbar
bevorstehenden Herausforderungen für die pro-Bewegung läuft
derzeit auch die Mobilisierung für den
Anti-Islamisierungskongreß weiterhin planmäßig – mit zunehmender
Intensität. Dieser Tage gab es nun eine europaweite
Aussendung an patriotische und islamkritische Organisationen und
Einzelpersönlichkeiten, in der gezielt und besonders auf die
öffentliche Abschlußkundgebung auf dem Kölner Heumarkt
hingewiesen wurde. Ein spezieller Demo-Aufruf ist nun in
Deutsch
Französisch
Italienisch
und
Englisch
vorhanden.
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27. August 2008:
Kein Schweinefleisch an der Schule
Es ist nicht immer leicht, im
Zusammenhang mit Schulen und Kindergärten Roß und Reiter zu benennen, wenn
jungen Menschen islamische Speisegewohnheiten aufgezwungen werden. Als pro
Köln am 2. Juni 2008 vom
„Streit ums Butterbrot“ in einem Ehrenfelder Kindergarten berichtete,
erreichten uns die üblichen Schmähungen. Wir sollten doch bitte mitteilen, um
welchen Kindergarten es sich handelt, hieß es. Keineswegs würde Schweinefleisch
aus den Kölner Kindergärten verbannt werden. Die „bösen Rechten“ von pro Köln
würden mit solchen Behauptungen doch nur Stimmung machen und Märchen erzählen.
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26. August 2008:
Die Stimme der schweigenden
Mehrheit
Interview mit dem am Sonntag von
der pro-Köln-Mitgliederversammlung mit 98 Prozent der Stimmen
gewählten OB-Kandidaten der Bürgerbewegung, dem 45jährigen
Rechtsanwalt Markus Beisicht, zur erneuten OB-Kandidatur von Fritz
Schramma (CDU)
1. Wie bewerten Sie die erneute
Kandidatur von Fritz Schrammas?
Beisicht: Ein politisch-korrekter älterer Herr um die 60 von der CDU
tritt gegen einen angegrauten SPD-Politpensionär aus Düsseldorf an.
Beide etablierten Kandidaten sind letztendlich verbrauchte Vertreter
von gestern und stehen sicherlich nicht für einen seriösen und
unbelasteten Neuanfang in der Kölner Kommunalpolitik. Darüber hinaus
wird Schramma bei der OB-Wahl im kommenden Jahr von den Kölner
Bürgerinnen und Bürger die längst verdiente Quittung für sein
unheilvolles Engagement zugunsten des Baus einer orientalischen
Großmoschee in Ehrenfeld erhalten.
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25. August 2008:
Anti-Islamisierungskongreß: Kölner
Polizei erwartet 40.000 Demonstranten
Die Kölner Polizei hat sich heute im Rahmen einer
Pressekonferenz zum Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am
20. September 2008 geäußert. Polizeipräsident Klaus Steffenhagen teilte mit,
daß im Zusammenhang mit dieser Versammlung bis zu 40.000 Demonstranten in Köln
erwartet werden, davon allein rund 15.000 aus Flandern, der Wallonie und den
Niederlanden. Die meisten sollen Gegendemonstranten sein. Zur Zahl der
eingesetzten Polizisten sagt Steffenhagen lediglich, daß es weniger als 40.000
seien. weiter
25. August 2008:
Gemeinsame Mitgliederversammlung
pro Köln und pro NRW
Neuer pro-Köln-Vorstand gewählt –
Beisicht mit 98 Prozent der Stimmen zum Kölner OB-Kandidaten
nominiert – Personelle Erweiterung des pro-NRW-Vorstandes –
Gastreferat des Wiener FPÖ-Landesministers Johann Herzog
Der erste
gemeinsame Parteitag von pro Köln und pro NRW nahm gestern
wichtige Weichenstellungen vor. Die über 250 Delegierten wählten
am Sonntagnachmittag in einem renommierten Hotel im Herzen der
Kölner Innenstadt einen neuen pro-Köln-Vorstand und nominierten
einen eigenen Oberbürgermeisterkandidaten; auf Landesebene wurden
zudem Nachwahlen für den pro-NRW-Vorstand durchgeführt.
|
 |
| Stehende Ovationen für den
OB-Kandidaten von pro Köln, den 45jährigen Rechtsanwalt Markus
Beisicht. |
Alter und
neuer pro-Köln-Vorsitzender ist der 45jährige Rechtsanwalt Markus
Beisicht, der ohne Gegenstimmen in seinem Amt bestätigt wurde.
Zudem wurde Beisicht von der Mitgliederversammlung mit 98 Prozent
der Stimmen als Kandidat für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters
nominiert. Bei pro Köln werden ihm bei den bevorstehenden Aufgaben
auch zukünftig die 30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter und der
32jährige Politologe Markus Wiener als Stellvertreter zur Seite
stehen. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde der Schatzmeister der
Bürgerbewegung, der 42jährige Verleger Manfred Rouhs. Zum neuen
Schriftführer wurde der Stadtrat und gelernte Schriftsetzer Bernd
M. Schöppe gewählt. Vervollständigt wird der Kölner Vorstand durch
die Beisitzer Jörg Uckermann, Marylin Anderegg, Karl Schiele,
Torsten Uhlenbrock, Doris Rost, Regina Wilden und Hans-Martin
Breninek. Letzterer war trotz seiner Verletzungen, die er sich
erst am Freitag bei einem brutalen Überfall von jugendlichen
Migranten zugezogen hatten, auf der gemeinsamen
Mitgliederversammlung von pro Köln und pro NRW erschienen, wofür
ihm der Vorsitzende Beisicht ausdrücklich Respekt und Anerkennung
aussprach. weiter
22. August 2008:
Erklärung zum heutigen brutalen
Überfall auf den pro-Köln-Ratsherrn Hans-Martin Breninek
Beisicht: Alle Demokraten
müssen den feigen Anschlag auf den 67jährigen pro-Köln-Ratsherrn
Hans-Martin Breninek verurteilen! Wer den politischen Mitbewerber
für vogelfrei erklärt, verlässt den Konsens der Demokraten
Tagtäglich werden im Vorfeld des Antiislamisierungskongresses
verbal gegen pro Köln und pro NRW die Messer gewetzt. Es wurde ein
öffentliches Blockadetraining in der Kölner Innenstadt
durchgeführt. Der Kölner SPD-Vorsitzende Jochen Ott sprach gar von
Nazidreck, der sich im Herzen von Köln versammeln wolle. Dann
wurden den pro-Köln-Vertretern seitens der politischen
Klasse dieser Stadt auch noch die Grundrechte abgesprochen. Wenig
später folgten
die ersten Steine gegen die Fraktionsräumlichkeiten von pro
Köln. Dann kamen telefonische Drohungen. Nun wurde heute die
nächste Eskalationsstufe beschritten: Auf offener Straße,
mitten in der Kölner Fußgängerzone, wurde heute um ca. 15.00 Uhr
der 67jährige Rentner und pro-Köln-Ratsherr Hans-Martin Beninek
(Foto) brutal zusammengeschlagen, so dass dieser in ein
Krankenhaus eingeliefert werden musste. Drei jugendliche
Zuwanderer
mit Kampfhund schlugen mit den Fäusten auf Hans-Martin Breninek
ein, als dieser sich gerade nach den von ihnen heruntergestoßenen
Flugblättern bückte. Der pro-Köln-Ratsherr, der auch jahrelang als
ehrenamtlicher Schöffe bei Gericht tätig war, schlug daraufhin mit
dem Hinterkopf auf den Bordstein auf und blieb bewusstlos liegen.
Mit dem Rettungswagen wurde Hans-Martin Breninek anschließend in
das Marienkrankenhaus verbracht. Über die genaue Schwere der
Verletzungen ist bis zur Stunde nichts bekannt.
weiter
22. August 2008:
Ratsmitglied Hans-Martin Breninek
krankenhausreif geschlagen
Das 67jährige Kölner
Ratsmitglied Hans-Martin Breninek ist heute kurz vor 15.00 Uhr in der
Schildergasse in Köln bei einem Informationsstand der Bürgerbewegung pro Köln
von jugendlichen Zuwanderern krankenhausreif geschlagen worden. Er erlitt
Kopfverletzungen und wird gegenwärtig im Marienkrankenhaus behandelt. Die
jungen Männer, die auf Breninek einschlugen, verletzten ihn mit Faustschlägen
erheblich am Kopf, so daß der Rentner zu Boden ging und das Bewußtsein verlor.
Die Videokamera eines Ladengeschäftes filmte die brutale Gewalttat. Die
Aufnahmen wurden von der Polizei zur Täterermittlung sichergestellt. Die
Tätergruppe, die einen Kampfhund mit sich führte, konnte vor dem Eintreffen der
Polizei fliehen. weiter
22. August 2008:
Zusagen aus Deutschland und ganz
Europa
Mehrere hundert flämische
Patrioten auf dem Weg nach Köln - Markus Beisicht zu Gesprächen
mit MdB Henry Nitzsche (Bild) im Berliner Reichstag
Derzeit laufen
bei pro Köln Hunderte Anmeldungen für den
Anti-Islamisierungskongreß und insbesondere für die öffentliche
Veranstaltung am Samstag, den 20. September, auf dem Kölner
Heumarkt ein. Aus Köln, dem Rheinland, der ganzen Bundesrepublik
und aus dem benachbarten Ausland kündigen sich zahlreiche
Einzelpersonen und größere Gruppen an, die zusammen mit pro Köln
und pro NRW gegen die Islamisierung
und die Kölner Großmoschee demonstrieren wollen.
Eine
der größten ausländischen Gruppen wird aus Flandern kommen. Dort
hat die flämische Volkspartei Vlaams Belang, deren
Fraktionsvorsitzender Filip Dewinter einer der Hauptredner auf dem
Kongreß sein wird, die Samstagsveranstaltung zur „Chefsache“
erklärt. In der kommenden Woche werden über 25.000 (!)
VB-Mitglieder aus dem Großraum Antwerpen angeschrieben, um sich an
der Demonstration im Herzen von Köln zu beteiligen. Der Vlaams
Belang wird dazu eigene Reisebusse einsetzen; selbst bei einer
vorsichtigen Schätzung dürften damit allein aus Flandern etliche
hundert Patrioten zur Heumarkt-Veranstaltung kommen!
weiter
21. August 2008:
Stadt Köln steuert in die Pleite
Der Regierungspräsident hat
sich im Rahmen einer „Sachverhaltswürdigung“ zum Kölner Doppelhaushalt 2008/2009
und der Rahmenplanung für die Folgejahre geäußert. Kern der Planung ist der
Verzehr einer fiktiven Ausgleichsrücklage, die keineswegs bar vorhanden ist,
sondern über Kredite flüssig gemacht wird. Die Kämmerei hat für Straßen, Plätze
und Grünanlagen der Stadt angemessen hohe (theoretische) Werte in die
Eröffnungsbilanz eingestellt. Daß sich diese Passiv-Posten nicht zu Geld machen
lassen – es sei denn, die Stadt wolle ihr Straßennetz z.B. an Finanzinvestoren
verkaufen, die dann vom Bürger Maut kassieren, was jedenfalls derzeit rechtlich
nicht möglich wäre – stört die Rechenkünstler in der Stadtkämmerei nicht. Der
Regierungspräsident quittiert dieses Vorgehen mit einer schallenden Ohrfeige für
Oberbürgermeister Fritz Schramma und Stadtkämmerer Peter Michael Soénius. Er
führt in einem vom 4. August 2008 datierenden Schreiben an Schramma aus:
weiter
20. August 2008:
pro-Köln-Effekt wirkt bei Schramma
Der Druck, den die
Bürgerbewegung pro Köln im Rat und in den Bezirksrathäusern auf den etablierten
Politikbetrieb ausübt, veranlaßt die Stadtspitze immer wieder zu Aktivitäten,
die für den Bürger unmittelbar nützlich sind. Nie und nimmer würden sie
einen pro-Köln-Antrag im Rat annehmen, 22 Millionen Euro für eine
Sauberkeitsoffensive in den Stadtbezirken zu investieren. Aber genau das hat
jetzt Fritz Schramma zur „Chefsache“ erklärt – hört, hört!
weiter
19. August 2008:
Islamisten machen weltweit
gegen den Anti-Islamisierungskongress in Köln mobil
Protestaufrufe in den
arabischen Staaten, in der Türkei und in Malaysia aufgetaucht
Zwischenzeitlich hat sich sogar der Außenminister von Malaysia
Datuk Seri Dr. Rais Yatim von den weltweit operierenden Islamisten
instrumentalisieren lassen und fordert in einer diplomatischen
Note dreist die Absage des Kongresses. Daneben sind schon
vereinzelt Schmähschriften in einigen arabischen Staaten und
Tageszeitungen aufgetaucht. Zugleich hetzt die extremistische
islamistische Gemeinschaft Milli Görüs e.V. (IGMG) in aggressiver
Art und Weise in Deutschland und insbesondere in der Türkei gegen
die Durchführung der nonkonformen islamkritischen Veranstaltung.
weiter
19. August 2008:
Grüne verkaufen sich an Roters
Die Kölner Grünen haben sich
im Rahmen eines Parteitages hinter den SPD-Mann Jürgen Roters als Bewerber für
das Amt des Kölner Oberbürgermeisters gestellt. SPD und Grüne gehen
gemeinsam mit Roters als OB-Kandidaten in die Kommunalwahl 2009. Der Preis, den die
ehemals ökologisch orientierte Partei dafür bezahlt, ist hoch: sie muß
wesentliche Teile ihres bisherigen Kommunalwahlprogramms aufgeben.
weiter
19. August 2008:
Ring um Köln schließt sich weiter:
Politischer Paukenschlag in Leverkusen!
Pro NRW nominiert in der Farben- und
Bundesligastadt Kandidaten für alle 29 Wahlbezirke, eine 15köpfige
Ratsreserveliste, Listen für alle drei Bezirksvertretungen und Jörg Uckermann
als OB-Kandidaten - Susanne Kutzner zur neuen pro-NRW-Kreisvorsitzenden
gewählt
Die rechtspopulistische Bürgerbewegung pro NRW wird in Leverkusen mit ihrem
Vorsitzenden, dem 45jährigen Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, als
Spitzenkandidaten in den Kommunalwahlkampf 2009 gehen. Dies beschloß am
Montagabend die Kreismitgliederversammlung mit über 50 anwesenden Mitgliedern
im Brauhaus Janes in Leverkusen-Küppersteg. Insgesamt wird pro NRW in der
Farbenstadt Leverkusen mit einer 15köpfigen Ratsreserveliste antreten, wobei
Herrn Beisicht auf den Plätzen zwei und drei die Betriebswirtin Susanne
Kutzner und der Rechtsanwalt Jürgen Clouth folgen. Die Plätze vier bis zehn
belegen der Arbeiter Torsten Matthes, der Versicherungsfachwirt Thomas Lind,
die Verkäuferin Monika Schröder, die Krankenpflegehelferin Sylvia Frost, der
Dipl.-Ing. Klaus Sieben, der Verwaltungsangestellte i. R. Bernd-Rüdiger Kern
und der Rentner und ehemalige Stadtrat Willy „Buba“ Müller. Die Listen für die
drei Leverkusener Bezirksvertretungen führen jeweils Susanne Kutzner und Achim
Zschiedrich (BV 1), Markus Beisicht und Jürgen Clouth (BV 2) sowie Thomas Lind
und Torsten Matthes (BV 3) an. Als pro-NRW-Kandidat für das Amt des
Oberbürgermeisters wurde der langjährige stv. Bezirksbürgermeister und frühere
CDU-Vorsitzende von Köln-Ehrenfeld, der 40jährige Heilpraktiker Jörg Uckermann,
nominiert.
weiter unter pro NRW
18. August 2008:
Pro-NRW-Kommunalwahlliste für die Nachbarstadt Dormagen steht!
SOS
Dormagen: Sauberkeit, Ordnung, Sicherheit
22 Kandidaten für
den Stadtrat und Daniel Schöppe als Bürgermeisterkandidat nominiert -
Listenaufstellung für den Rheinkreis Neuss wird in wenigen Wochen erfolgen
In
Dormagen-Stürzelberg fand gestern die Nominierungsversammlung des
pro-NRW-Kreisverbandes Neuss für die Stadtratswahl 2009 in Dormagen statt.
Die über 30 Anwesenden wählten dabei für alle 22 Dormagener Wahlbezirke
Direktkandidaten und nominierten den Kreisvorsitzenden Daniel Schöppe zum
Bürgermeisterkandidaten. Zudem stellte die Kreismitgliederversammlung
unter der Leitung des pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht auch eine
Reserveliste für den Stadtrat mit 22 Dormagener Bürgerinnen und Bürgern auf.
Angeführt wird die Liste vom 34jährigen Vertriebsleiter und
pro-NRW-Kreisvorsitzenden Daniel Schöppe und dem 29jährigen
Service-Techniker Stephan Hövels. Auf den Plätzen drei bis zehn folgen der
39jährige Industriekaufmann Frank Köppen, die 25jährige Köchin Juliette
Göricke, der 42jährige Dreher Norbert Back, die 21jährige Auszubildende
Stephanie Paffrath, der 18jährige Schüler Richard Stamm, der 45jährige
Facharbeiter Uwe Carsten Proßnig, der 35jährige Sicherheitsmitarbeiter Frank
Szielinski und die 22jährige Medizinische Fachangestellte Jennifer Bolland.
weiter unter pro NRW
16. August 2008:
Diffamierungskampagne gegen
pro-Köln-Bezirksvertreter
Pro Köln verwahrt sich mit Entschiedenheit
gegen einen neuerlichen Versuch, Vertreter unserer nonkonformen,
grundgesetztreuen und rechtsdemokratischen Bürgerbewegung in irgendwelche
Zusammenhänge mit Neonazis und anderen Rechtsextremisten zu bringen.
Der pro-Köln-Bezirksvertreter Heinz Kurt Täubner ist selbstverständlich nicht
Mitglied der „Schwarzen Front“ gewesen, wie auf einem „Dokument“ suggeriert
werden soll, daß auf einer Hetzveranstaltung in Ehrenfeld von der „städtischen
Infostelle gegen Rechtsextremismus“ passend im Vorfeld des
Anti-Islamisierungskongresses „enthüllt“ wurde. Auch ein anderes belastendes
Foto hat nichts mit Herrn Täubner zu tun. Bekanntlich kann heutzutage jeder
drittklassige Fälscher irgendwelche Phantasie-Ausweise oder Fotomontagen
herstellen.
Herr
Täubner, übrigens früheres langjähriges CDU-Mitglied, war kein
Neonationalsozialist, sondern hat sich vielmehr gerade durch sein Engagement
für pro Köln immer für die Werte unseres Grundgesetzes eingesetzt. Es gibt
überhaupt keinen Anlaß, seinen überaus glaubwürdigen Bekundungen zu mißtrauen.
Es bleibt also dabei: Pro Köln ist nur in einem Punkt radikal, nämlich in der
Abwehr des Extremismus von Rechts und Links. Herr Täubner hat zur NS-Szene
keinerlei Beziehungen. Er trägt den pro-Köln-Kurs einer strikten Abgrenzung zu
allen Extremisten selbstverständlich mit. Es bestehen demzufolge keinerlei
Kontakte von Herrn Täubner zu irgendwelchen Neonazis oder deren
Organisationen, die ihrerseits bekanntlich pro Köln schon mehrmals zu ihrem
„Hauptgegner“ erklärt haben.
Im übrigen
liegt bereits eine eidesstattliche Versicherung von Herrn Täubner in dieser
Angelegenheit vor, in der er alle Beschuldigungen strikt von sich weist. Gegen
die Verursacher dieser ehrabschneidenden Behauptungen wird Herr Täubner
unverzüglich gerichtlich vorgehen.
15. August 2008:
Grundgesetz
statt Islamismus!
Interview
mit dem pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus
Beisicht zu den aktuellen Reaktionen aus Politik und Medien im
Hinblick auf den Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung vom
19. bis 21.09.08 in Köln.
Frage: Der Ihnen wohl bekannte Kölner Stadt-Anzeiger-Redakteur
Schmalenberg behauptet heute in einem sogenannten
Enthüllungsartikel, dass gar Funktionäre der rassistischen Bewegung
„Lega Nord“ aus Italien am Kongress teilnehmen würden. Stimmt dies?
weiter
15. August 2008:
Jeder achte Kölner ein Rechtsextremist?
Als offensichtliche Reaktion auf die Gründung
des Arbeitskreises Christen pro Köln fand am 14. August im Pfarrsaal der
Gemeinde St. Anna in Ehrenfeld eine sogenannte „Informationsveranstaltung“ zum
Thema „Bürgerbewegung und Rechtspopulismus“ statt. Auf dem Programm standen
Vorträge zweier Polit-Redner, die vom Geld des Steuerzahlers leben: Alexander
Häusler von der Fachhochschule Düsseldorf liegt dem Land Nordrhein-Westfalen und
Hans-Peter Killguss vom NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln auf der Tasche.
Beide betrieben einseitige politische Agitation gegen die Bürgerbewegung. Das
ist prinzipiell zweifellos jedermanns gutes Recht – wenn er als Privatperson auf
eigene Rechnung agitiert. Von Akteuren, die im öffentlichen Dienst stehen und
Auftritte als politische Redner im Rahmen ihrer aus Steuermitteln finanzierten
Berufstätigkeit ausüben, würde man dagegen parteipolitische Neutralität erwarten
dürfen. Davon konnte bei der „Informationsveranstaltung“ keine Rede sein.
weiter
14. August 2008:
Anschlag auf pro Köln nicht der Rede wert
Zwei
Tage ist es nun her, daß vermutlich Linksextremisten die Fenster der
Fraktionsgeschäftsstelle von pro Köln mit faustgroßen Steinen einwarfen und
die Hausfassade des städtischen Gebäudes mit Farbbomben bewarfen. Verletzt
wurde glücklicherweise niemand, obwohl kurz zuvor noch eine Sitzung in den
getroffenen Räumlichkeiten stattgefunden hatte und in dem Haus auch eine
Mieterin lebt, die überhaupt nichts mit pro Köln zu tun hat. Den meisten
Medien und Zeitungen war dieser politische Anschlag allerdings keine Zeile
wert, und wenn überhaupt gab es einige wenige Randnotizen unter „ferner
liefen“. Löbliche Ausnahmen bildeten einzig die Berliner Wochenzeitung
„Junge Freiheit“ und der bekannte Internetblog
„politically incorrect“, der immerhin bis zu 30.000 Menschen pro Tag
erreicht.
Dazu
erklärt die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende, die 30jährige Rechtsanwältin
Judith Wolter:

„Es ist
schon erstaunlich, nach welchen Kriterien hier offensichtlich Nachrichten
gesiebt und gewertet werden. Jede noch so abwegige Kleinigkeit wird zum
seitenfüllenden Großbericht aufgeblasen, wenn damit pro Köln belastet oder
pro-Köln-Mitglieder als vermeintliche Täter dargestellt werden können. Wenn
allerdings pro Köln zweifelsfrei das Opfer ist, dann sinkt in den Augen der
meisten etablierten Meinungsmacher der Nachrichtenwert auf Null. Eine derart
selektive Berichterstattung hat freilich mit dem demokratischen
Informationsauftrag der Medien nicht mehr viel zu tun. Im Gegenteil: Solche
Praktiken werden in China oder Weißrußland von den gleichen Medien
scheinheilig als undemokratisch und totalitär angeprangert. Aber über die
Diskriminierung, Behinderung und nun sogar politische Gewalt gegen
Oppositionelle hierzulande geht man geflissentlich hinweg. Das nenne ich
eine echte demokratie- und medienpolitische Schande – und auch eine
gefährliche Entwicklung hin zu Weimarer Verhältnissen.“
13. August 2008:
Anti-Islamisierungskongreß
der pro-Bewegung:
Abschlußveranstaltung
findet am 20. September auf dem Kölner Heumarkt statt
In einem weiteren
Kooperationsgespräch mit der Kölner Polizeiführung vereinbarte heute die
Verhandlungsdelegation der pro-Bewegung
einvernehmlich mit dem Polizeipräsidium, daß die
große öffentliche Abschlußveranstaltung des
Anti-Islamisierungskongresses am 20. September ab 12.00 Uhr auf dem Kölner
Heumarkt stattfinden wird.
Damit wurde die
Veranstaltung mit patriotischen Spitzenpolitikern wie dem
Bundstagsabgeordneten Henry Nitzsche, dem
FPÖ-Vorsitzenden HC Strache, dem
FN-Chef Jean Marie Le Pen, dem
Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip
Dewinter u.v.m. vom
ursprünglich vorgesehenen Roncalliplatz aus
Verkehrs- und Logistikgründen auf den benachbarten Heumarkt verlegt.
Der
pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt
Markus Beisicht erklärt dazu:
„Wir können mit
dieser einvernehmlichen Lösung sehr gut leben. Haben wir doch von Anfang an
die Abschlußveranstaltung alternativ für den
Heumarkt, Roncalliplatz oder Neumarkt angemeldet.
Mit dem Heumarkt können wir nun einen der prominentesten Plätze in der Kölner
Innenstadt mit Blick auf den weltberühmten Dom nutzen, der zudem optimal zu
erreichen ist. Ein weiterer Vorteil ist die nunmehrige 100prozentige
Planungssicherheit, da diese Entscheidung für den Heumarkt im Einvernehmen mit
der Kölner Polizeiführung getroffen wurde. Alle unsere Besucher und Gäste
können sich also auf eine spannende, informative und politisch anspruchsvolle
Veranstaltung im Herzen von Köln freuen!“
13. August 2008:
Linksextreme Kongreßgegner heißen Anschlag
gut
Linksextremen Gegner des
Anti-Islamisierungskongresses, mit denen CDU-Oberbürgermeister Schramma
gemeinsam die Veranstaltung am Roncalliplatz blockieren will, haben auf einer
ihrer
Mobilisierungsseiten den Anschlag auf das Büro der Fraktion pro Köln gut
geheißen. Wörtlich steht dort zu lesen:
"Gestern Nacht
ist laut 'pro Köln' die Fassade ihres Fraktionsbüros verschönert und für eine
ordentliche Durchlüftung der Räumlichkeiten gesorgt worden.
'pro Köln' erklärt zum Geschehniss:
'Der Zusammenhang dieser Sachbeschädigungen mit dem
Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 19. bis 21.
September 2008 ist offensichtlich. Kölner Kommunalpolitiker haben mit Bezug
auf diese Veranstaltung öffentlich dazu aufgerufen, Recht und Gesetz zu
beugen.'
Nunja da bleibt nur eins zusagen:
'Sowas kommt
von Sowas! Deutsche_Täterinnen sind keine Opfer!'”
Wann, Herr
Oberbürgermeister Schramma, distanzieren Sie sich endlich von solchen
Bündnisgenossen?
13. August 2008:
Anschlag auf pro Köln Büro
„Ehrenfelder
Erklärung“ in die Tat umgesetzt
Seit Wochen herrscht ein regelrechtes Kesseltreiben gegen pro
Köln: Mit allen Mitteln müsse der Anti-Islamisierungskongreß der
pro-Bewegung, der sich ausdrücklich auch gegen die Kölner
Großmoscheepläne richtet, verhindert werden. Erst am Montagabend
verabschiedete die Bezirksvertretung Ehrenfeld eine gemeinsame
Resolution von CDU, SPD, Grünen, FDP und den Linksextremisten der
PDS (!), in der die
Bezirksvertretung die Kongreßveranstalter massiv angreift und von
CDU-Oberbürgermeister Schramma und SPD-Polizeipräsident Steffenhagen
eine Verhinderung der Veranstaltung einfordert. Gleichzeitig
verkündet OB Schramma seit Wochen, sich Seit an Seit mit
gewaltbereiten Linksautonomen an den Blockadeversuchen des
Kongresses beteiligen zu wollen. Nun wurden offensichtlich die von
manchen insgeheim gewünschten politischen Vorgaben in die Tat
umgesetzt: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Anschlag
auf das Büro der Fraktion pro Köln verübt. Mehrere Fensterscheiben
wurden mit faustgroßen Steinen eingeworfen und ein großer Teil der
Hausfassade wurde mit Farbbomben verunstaltet. An dem städtischen
Gebäude entstand erheblicher Sachschaden, der auf Kosten der Kölner
Steuerzahler beseitigt werden muß. Die Polizei hat die entsprechende
Strafanzeige entgegengenommen und umgehend die Ermittlungen
eingeleitet. weiter
12. August 2008:
Wer integriert hier wen?
Türkisch als Unterrichtssprache in Köln-Bilderstöckchen
An einer Grundschule in Köln-Bilderstöckchen wird der Wunschtraum des
CDU-Integrationsministers Laschet nun in „einer Art Feldversuch“
verwirklicht. Der Multikulti-Lobbyist Laschet forderte bereits vor
geraumer Zeit einen jährlichen Zuzug von wenigstens 4 Millionen Migranten
nach Deutschland, um das bundesdeutsche Geburtendefizit auszugleichen.
Nun ist es soweit: Heute beginnt der erste deutsch-türkische Unterricht in
NRW. Zunächst werden in der ersten Klasse einer Grundschule in
Köln-Bilderstöckchen 24 Kinder zweisprachig in Deutsch und Türkisch
unterrichtet. Die Klassen werden daher gemäß den Vorgaben der
Rüttgers-Regierung in wechselnden Sprachgruppen mit deutschen und
türkischen Lehrern aufgeteilt. Man spricht ab heute nun auch im Unterricht
in Köln türkisch. Die Altparteien bedauern lediglich, dass nur ganz wenige
deutsche Kinder an dem Pilotprojekt teilnehmen.
weiter
12. August 2008:
Hexenjagd
Mit diesem Wort beschrieb ein empörter Kommentarschreiber in der
Internet-Regionalausgabe des „Kölner Stadt-Anzeiger“ im
Rheinisch-Bergischen Kreis die andauernden Angriffe gegen Dr.
Christoph Heger, seines Zeichens ehemaliger Vorstand des
Kirchbauvereins im Overather Ortsteil Immekeppel und Mitglied des
Kirchenvorstands.
Wie auf dieser Webseite bereits berichtet, hatten wegen Dr. Hegers
Bekenntnis zu pro NRW der CDU-Bürgermeister Heider und der örtliche
CDU-Landtagsabgeordnete Deppe verleumderische Briefe in Overath im
Umlauf gesetzt. Die örtliche Tageszeitung
berichtete nun gestern ausführlich über diesen Skandal, nachdem
pro NRW damit am Wochenende an die Öffentlichkeit gegangen war.
weiter
12. August 2008:
Kommunalpolitiker wollen die Groß-Moschee
Die Bezirksvertretung
Ehrenfeld hat am 11. August 2008 grünes Licht für den Bau einer Groß-Moschee der
türkisch-islamischen Union DITIB in Ehrenfeld gegeben. Nun müssen zunächst
noch der Stadtentwicklungsausschuß und insbesondere am 28. August der Rat
entscheiden, zudem gibt es eine ganze Reihe außerparlamentarischer Möglichkeiten
der Einflußnahme auf das Moschee-Projekt. Es bleibt dabei: Die Groß-Moschee
steht noch lange nicht! weiter
11. August 2008:
Weder CDU-Schramma noch SPD-Roters
Beisicht muss Oberbürgermeister in
Köln werden!
SPD
und Grüne haben gestern offensichtlich aus purer Verzweiflung den
schon leicht angegrauten, abgehalfterten Politpensionär Jürgen Roters
aus Düsseldorf zum gemeinsamen Kölner OB-Kandidaten ausgeguckt.
Der Linksausleger und Multi-Kulti-bewegte Frühpensionär Roters gegen
den politisch korrekten DITIB-Freund und Großmoscheebefürworter
Schramma. Beide Politiker stehen für mangelnde Transparenz.
Parteibuchwirtschaft, Multi-Kulti-Träumereien, Randgruppenförderung,
Filz und Klüngel. Schramma oder Roters, das ist im übertragenen
politischen Sinn letztendlich wie Pest oder Cholera.
weiter
11. August 2008:
Vorbereitung von Straftaten
öffentlich bejubelt
In den regionalen wie überregionalen Medien wird dieser Tage
wohlwollend über das Vorbereiten und Trainieren von Strafteten
berichtet. Das kann nicht sein, sagen Sie? Leider doch, lautet die
nüchterne Antwort. So stieß ein „Blockadetraining“ gewaltbereiter
Linksextremisten und G-8-Randalierer auf der Domplatte auf
freundliches Interesse der Medienvertreter. Geübt wurden
Straßenblockaden, Widerstand gegen die Staatsgewalt und weitere
„kreative Ideen“, mit denen man die Durchführung des
Anti-Islamisierungskongresses der pro-Bewegung in sechs Wochen
verhindern will. weiter
8. August 2008:
OB Schramma auf Abwegen
Während seine Parteifreunde in Köln-Ehrenfeld brav und politisch
korrekt mit der DKP-Funktionärin und Altkommunistin Humbach im Büro
Kaffee trinken, missbraucht der CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma
die weisungsabhängige Kölner Stadtverwaltung im Kampf gegen pro Köln
bzw. pro NRW.
Es mag für den ehemaligen Lateinlehrer Fritz Schramma (CDU) vielleicht
wirklich ein Herzensanliegen sein, gemeinsam mit gewaltbereiten
linksautonomen Verfassungsfeinden gegen unseren friedlichen und mit
hochkarätigen Referenten aus ganz Europa ausgestatteten
Anti-Islamisierungskongress zu demonstrieren. Gefährlich wird es
jedoch, wenn die Stadtverwaltung nunmehr aus ideologischen Gründen
offenbar angewiesen wird, die Veranstalter der großen
rechtspopulistischen Manifestation auf dem Roncalliplatz zu
schikanieren bzw. die Kongressvorbereitungen zu erschweren. Zu einer
funktionierenden Demokratie gehört das Recht von demokratisch
legitimierten Oppositionsgruppen in der Öffentlichkeit friedlich für
ihre Vorstellungen zu werben. Dies wollen Schramma und Co unter allen
Umständen im angeblich so weltoffenen Köln verhindern.
weiter
8. August 2008:
Die Fenster zu, die Türen fest geschlossen?
Schon die Nazis haben
dereinst vergeblich versucht, den Kölnern politische Geschlossenheit zu
verordnen. Die Kölner waren in den Zeiten der Diktatur Adolf Hitlers ein
renitentes Völkchen und eine nie versiegende Quelle von Witzen über die
Verhältnisse im Führerstaat. 1938 fragte man sich in der Domstadt
beispielsweise: weiter
8. August 2008:
Politskandal in Overath
CDU-Schickeria im benachbarten Rheinisch-Bergischen Kreis läuft Amok
Herr Dr. Christoph Heger galt bis vor kurzem
uneingeschränkt als angesehener Bürger des öffentlichen Lebens der
Stadt Overath. Als Mitglied des Kirchenvorstandes, Vorsitzender des
Kirchbauvereins St. Lucia Immekeppel und engagierter
Familienvater setzt sich der 65jährige Physiker, der als
Datenschutzbeauftragter einer halbstaatlichen Institution kurz vor der
Pensionierung steht, seit Jahren für seine Heimatstadt und die
Gemeinschaft ein. Doch nun soll plötzlich alles
anders sein: Vom Overather Bürgermeister Andreas Heider persönlich
wird Dr. Heger in einem quer durch die Stadt kursierendem Brief als
„Wolf im Schafspelz“ beschimpft, der sich nur nach außen
„rechtschaffen, bieder und fromm gebärden“ würde. Dr. Heger würde
ausländerfeindliches Gedankengut verbreiten. Ihm, dem werten
CDU-Stadtoberhaupt von Overath, sei es „weder privat noch als
Bürgermeister“ zuzumuten, mit solchen Leuten gemeinsam am Tisch zu
sitzen. Und weiter: „Solche Personen haben in öffentlichen -,
kirchlichen – und Vereins-Ämtern meines Erachtens nichts zu suchen.“
Eine ähnliche Tonlage herrscht in einem ebenso denunziatorischen Brief
des CDU-Landtagsabgeordneten Rainer Deppe. Deppe und Bürgermeister
Heider sagten darin auch ihre Teilnahme an einer Benefizveranstaltung
zum Erhalt des Sülztaler Domes ab, solange Dr. Heger noch Vorstand des
Kirchbauvereines wäre! weiter
7. August 2008:
Schulterschluß mit der DKP
Die Bezirksvertretung
Ehrenfeld entwickelt sich immer mehr zur demokratiefreien Zone. Nicht nur,
daß die Mehrheitsfraktionen am Montag ohne den Vorsitzenden der Fraktion pro
Köln, Jörg Uckermann, über den geplanten Bau der Ehrenfelder Großmoschee einen
Beschluß fassen wollen, sie scheuen sich auch nicht, mit orthodoxen Kommunisten
gemeinsame Sache zu machen, wenn es darum geht, eine antidemokratische Front
gegen die Bürgerbewegung pro Köln zu bilden. Verwaltungsmitarbeiter werden für
diese Front zwangsrekrutiert – und die CDU macht mit.
weiter
6. August 2008:
Moscheebaukritiker Jörg Uckermann
mit dubiosen Mitteln kalt gestellt
Bezirksvertretung Ehrenfeld
duldet keinen Widerspruch gegen Großmoscheepläne
Am 11.08.08 soll in der Ehrenfelder Bezirksvertretung unter dem
Vorsitz von Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) über die
Änderung des Bebauungsplanes beraten und abgestimmt werden, die den
Neubau der Großmoschee gemäß den Wünschen der DITIB in Ehrenfeld
ermöglichen soll. Die türkisch-islamistische Union (DITIB) will
bekanntlich schnellstmöglich ihre neue Großmoschee in Ehrefeld bauen
und die etablierten gesellschaftlichen Kräfte unterstützen unisono
diese neue Stufe der Islamisierung, weil sie ein Teil des
Multikulti-Konzepts der Altparteien ist. Hiergegen hat die
pro-Köln-Fraktion in Ehrefeld mit Unterstützung vieler Ehrenfelder
Bürgerinnen und Bürger massiv Stellung bezogen. Die politische
Klasse in dieser Stadt scheut jedoch nach wie vor eine sachliche und
kontroverse Diskussion über das umstrittene Großmoscheeprojekt.
weiter
5. August 2008:
Neues zum Kölner
Kongress
Organisatorische
Rahmenplanung für die Anti-Islamisierungsveranstaltung vom 19. bis zum
21. September 2008 steht - Weitere französische Delegation kommt nach
Köln
Zum Kölner
Anti-Islamisierungskongress kommt nun auch eine hochrangige Delegation
des französischen
Mouvement national républicain (MNR). Die rechtsdemokratische
Formation verkündet auf ihrer Internetseite, dass sowohl ihr
Generalsekretär
Nicolas Bay als auch
Véronique Péan, Jacques Gaillard, Jean-Yves Waquet, Roger Cuculière
und andere Parteiführer nach Köln kommen werden.
Insgesamt
laufen die Vorbereitungen für den dreitägigen Kongress mit Gästen wie
Jean Marie Le Pen, dem FPÖ-Chef HC Strache, dem ehemaligen
italienischen Justizminister Mario Borghezio, dem
Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter und diversen
anderen weiter auf Hochtouren:
weiter
5. August 2008:
Ränkespiel um den Rathausvorplatz
Im Hauptausschuß des Rates
der Stadt Köln vollzog sich am 4. August 2008 ein unwürdiges parteipolitisches
Ränkespiel um die Bebauung des Rathausvorplatzes. Die Errichtung der
Archäologischen Zone, versehen mit einem entsprechenden Schutzbau, ist Konsens
unter Bürgern und Kommunalpolitikern. Sie wird auch von der Fraktion pro Köln
unterstützt. Strittig ist aber die Errichtung eines wuchtigen, den Platz fast
vollständig ausfüllenden Museums, die zunächst von allen Altparteien im Kölner
Rat unterstützt worden ist. Pro Köln lehnte dagegen die Bebauung des
Rathaus-Vorplatzes von Anfang an ab. Dann scherten die CDU und Oberbürgermeister
Fritz Schramma aus und stellten den Konsens mit SPD, Grünen und FDP in Frage.
Dafür sollten sie offenbar in der Sitzung des Hauptausschusse abgestraft werden.
weiter
4. August 2008:
Polit-Scrabble in Sürth
Der Bürgerverein im Kölner Stadtteil Sürth will
nicht mehr „pro Sürth“ heißen. Stattdessen firmiert die Vereinigung unter
Vorsitz des grünen Kommunalpolitikers Giesen in Zukunft unter dem Namen „für
Sürth“. Grund für den plötzlichen Etikettenwechsel ist die anhaltende
Erfolgsgeschichte der Bürgerbewegung pro Köln, mit der Herr Giesen und seine
Mitstreiter unter keinen Umständen verwechselt werden wollen.
weiter
4. August 2008:
Armutsrisiken bekämpfen!
Wenn Kinder für Alleinerziehende nach dem
aktuellen Armutsbericht der schwarz-roten Bundesregierung ein Armutsrisiko
darstellen, dann muss gerade in Nordrhein-Westfalen eine Verbesserung der
Kinderbetreuungssituation für einheimische Kinder erfolgen, damit
Alleinerziehende nicht für Jahre aus dem Berufsleben ausscheiden müssen, unser
soziales Sicherungssystem belasten und den wirtschaftlichen Anschluss
verlieren, so der pro-NRW-Generalsekretär Markus Wiener. Die ständig
steigenden Lebenshaltungskosten zum Beispiel durch die exorbitant hohen
Energiekosten sind auch Folgen einer von der etablierten Politik betriebenen
falschen Privatisierungswelle, die zum Aufbau von quasi Monopolstrukturen mit
der Möglichkeit der unkontrollierten Preissteigerung geführt haben. Hier darf
unser Staat nicht weiter tatenlos zusehen und die Fehler nicht in anderen
Bereichen wie dem Gesundheitssystem wiederholen.
weiter unter pro NRW
1. August 2008:
Rollende Rostlauben
Immer wieder muß die Polizei
Kraftfahrzeuge aus dem Verkehr ziehen, die nicht mehr verkehrstauglich sind.
Die Fahrer solcher Vehikel sind eine Gefahr für sich selbst und andere. Sie
stammen häufig aus Osteuropa, wo deutsche TÜV-Standards unbekannt sind. Sie
bewegen unter Ausnutzung des liberalen Grenzregiments der Europäischen Union oft
mit kommerzieller Absicht rollende Rostlauben über unsere Straßen, zu deren Bau
und Unterhalt sie keinen Cent beisteuern, während von deutschen Autofahrern im
Ausland Maut abkassiert wird. weiter
31. Juli 2008:
Großmoschee soll im politischen
Eilverfahren genehmigt werden!
Oberbürgermeister Schramma will den Bau
der Ehrenfelder Großmoschee am 28.08.08 durch den Kölner Rat beschließen
lassen
Die Kommunalwahl naht. Offenbar liegen beim Kölner Skandal-OB-Schramma
schon jetzt die Nerven völlig blank. Völlig überhastet will er nun das
Großmoschee-Vorhaben in Ehrenfeld endgültig vom Kölner Stadtrat am
28.08.08 genehmigen lassen. Er möchte auch gegen das Votum der
eigenen Partei die Islamisierung Köln - koste es was es wolle -
vorantreiben. Außer pro Köln haben sämtliche Stadtrats-Fraktionen
bereits ihre ausdrückliche Zustimmung hierzu erklärt. Unbeeindruckt von
den Protesten der Bevölkerung plant die türkisch-slamische Union der
Anstalt für Religion (DITIB) in Ehrenfeld mit Unterstützung der gesamten
politischen Klasse den Bau einer islamistischen Großmoschee mit einer
34,5 m hohen Kuppel sowie zwei 55 m hohen Minaretten. Damit der Bau des
neuen „Wahrzeichens von Köln“ endlich möglich werden kann, wollen die
Kölner Altparteien den entsprechenden Bebauungsplan ändern. Dies soll
abschließend auf der Ratssitzung am 28.08.08 geschehen. Im letzten Jahr
waren 400 zum größten Teil protestierenden Eingaben zu den Plänen
eingereicht worden. Über diesen Protest will sich die politische Klasse
der Stadt arrogant hinwegsetzen.
weiter
31. Juli 2008:
Für eine bessere Frauenpolitik!
Der Frauen-Arbeitskreis der pro-Bewegung
unter der Leitung der 26jährigen Altenpflegerin Stefanie Uhlenbock baut seine
Aktivitäten weiter aus. Mit einem neuen
Selbstdarstellungsflugblatt sollen in den nächsten Monaten gezielt auch
Frauen angesprochen werden, die noch nicht Mitglied bei pro Köln bzw. pro NRW
sind.
„Wir wollen damit bewußt auch Unterstützerinnen
in unserem Umfeld erreichen, die eine Mitgliedschaft aus persönlichen oder
grundsätzlichen Erwägungen noch nicht in Betracht gezogen haben“, so Stefanie
Uhlenbrock zur neuen Kampagne ihrer Vereinigung. „Denn natürlich sollen bei
den anstehenden Kommunalwahlen Frauen in ganz NRW bei der pro-Bewegung eine
wichtige Rolle spielen. Mit der Vorsitzenden der Fraktion pro Köln, der
29jährigen Rechtsanwältin Judith Wolter, haben wir hier bereits einen
deutlichen Vorsprung vor den meisten Altparteien, in denen trotz
anderslautender Lippenbekenntnisse oft stromlinienförmige männliche
Parteiapparatschiks den Ton angeben. Und gerade hinsichtlich der sogenannten
‚Politischen Korrektheit’ erleben wir oft, daß Frauen als erste den Mut
finden, unbequeme Wahrheiten auszusprechen, um das Richtige für die
nachfolgenden Generationen in die Wege zu leiten."
30. Juli 2008:
Seeberg verwahrlost
Die Lebensqualität im
Kölner Norden nimmt unter der Verantwortung der Stadt Köln immer mehr ab.
Insbesondere für Seeberg gilt, daß vor allem besser betuchte Bürger wegziehen,
sobald sie können – auffallend häufig ziehen zudem Menschen mit
Migrationshintergrund in den Stadtteil, der für alle anderen Kölner offenbar
immer weniger attraktiv wird. Pro Köln nimmt sich im Kölner Norden dieses
Problems im besonderen Maße an und hat zwei weitere Anfragen zur Situation in
Seeberg für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung gestellt.
Zum einen wollen wir wissen,
wie sich die Bevölkerung in Seeberg verändert, welche Wanderungsbewegungen die
Verwaltung beobachten kann (siehe
hier).
Zudem befaßt sich pro Köln mit dem Verfall des Alten Schützenheims in Seeberg,
das sich zunehmend zu einem Tummelplatz für Drogenabhängige entwickelt und
verwahrlost (hier
abrufbar).
Immer wieder hat die Kölner
Stadtspitze dem Verfall ganzer Stadtteile tatenlos zugesehen. Pro Köln wird
alle kommunalpolitischen Register ziehen, um in Seeberg rechtzeitig
gegenzusteuern!
29. Juli 2008:
Asylbewerber alleingelassen
Die Kölner Sozialdezernentin
Marlis Bredehorst (Grüne) tritt stets betont multi-kulturell, kosmopolitisch und
experimentierfreudig auf – und doch werden unter ihrer Verantwortung
Asylbewerber in Container weggesteckt und sich selbst überlassen. Weil es
selbstverständlich langweilig ist, den ganzen Tag in einem von der Stadt
bereitgestellten Wohncontainer zu sitzen und auf bessere Zeiten zu warten,
entwickelt ein Teil der problematischen Klientel dann Eigeninitiative und geht
im Veedel auf Erkundungstour. Gelegentlich werden Wohlstandsunterschiede
gegenüber der Nachbarschaft in Eigeninitiative ausgeglichen: Fahrräder
verschwinden, Wertgegenstände kommen abhanden. Zudem sind Ruhestörungen und
Belästigungen an der Tagesordnung. Eine dumme Sache für alle Beteiligten.
weiter
28. Juli 2008:
Antwort der Bundesregierung zum Anti-Islamisierungskogress
Wie
die Berliner Wochenzeitung „Junge Freiheit“ auf Ihrer
Internetseite berichtet, hat die Bundesregierung inzwischen die Anfrage
der Linksfraktion zum Kölner Anti-Islamisierungskongress beantwortet.
Dabei strafte die Bundesregierung die wirrsten Passagen der Linken mit
weitgehender Nichtbeachtung, ließ sich aber in einigen Bereichen auch auf
die abenteuerlich-abwegige Gedankenwelt von Gysi und Co. ein. So schließt
die Bundesregierung das „Instrument des Einreiseverbotes“ im Bezug auf die
prominenten ausländischen Kongreßgäste nicht aus und kündigt zudem an, die
Entwicklung pro Köln aufmerksam verfolgen zu wollen.
Insbesondere das „Instrument des Einreiseverbotes“ in Bezug auf FPÖ-Chef
Strache oder die Europaabgeordneten Le Pen und Borghezio etc. ist aber an
Irrwitzigkeit nicht mehr zu überbieten: Handelt es sich hierbei doch
ausschließlich um EU-Bürger und gewählte Volksvertreter, teils sogar mit
offiziellen Diplomatenstatus! Strache, Le Pen und andere können sich in
Europa natürlich völlig frei bewegen und sind auch in Köln herzlich
willkommene Gäste! Und bei Teilnehmern wie dem italienischen
Europaabgeordneten und Ex-Justizminister Borghezio handelt es sich sogar um
Mitglieder amtierender Regierungsparteien! Das wäre dann etwa so, als wenn
die italienische Regierung Einreiseverbote für Wolfgang Bosbach oder Volker
Beck „in Erwägung ziehen würde“ …
Festzuhalten bleibt: Außer einigen Nebelkerzen zur Beruhigung des „politisch
korrekten“ Gewissens hat die Bundesregierung in Sachen
Anti-Islamisierungskongreß nichts Neues kundgetan. Insofern bleibt alles
beim alten: Die Mobilisierung läuft und immer mehr Gäste haben bereits ihre
verbindliche Teilnahme zugesagt. Wir können uns also auf ein spannendes
politisches Großereignis im September freuen!
28. Juli 2008:
Ran’ an die Hausbriefkästen!
Von Worringen bis Godorf, von
Lövenich bis Brück haben es viele tausend Kölner bereits bemerkt: Die große
Kampagne der Bürgerbewegung pro Köln zum Anti-Islamisierungskongreß am 20.
September ist angelaufen. Insgesamt werden 350.000 Kölner Haushalte mit der
sechsseitigen
Info-Schrift zum Kongreß beliefert und eingeladen, gemeinsam mit pro Köln
auf die Straße zu gehen und ein Zeichen gegen die Islamisierung der Domstadt zu
setzen, die im geplanten Bau einer Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union
DITIB ihren Ausdruck findet. Weitere 250.000 Exemplare der Kongreß-Information
werden von pro NRW in anderen nordrhein-westfälischen Städten verteilt,
insbesondere im Kölner Umland. So wird in der gesamten Region die Werbetrommel
für eines der wichtigsten politischen Ereignisse im Rheinland in diesem Jahr
gerührt. weiter
25. Juli 2008:
Auch Dr. Heiner Kappel kommt zum Kongress
Zusage des nationalliberalen Politikers und langjährigen
FDP-Landtagsabgeordneten zum Kölner Anti-Islamisierungskongress der
pro-Bewegung!
Der studierte Theologe und ehemalige Pfarrer Dr. Kappel war von 1973 bis
1997 FDP-Mitglied. Er gehörte von 1983 bis 1997 dem Hessischen Landtag an,
war Parlamentarischer Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender
der FDP-Fraktion. Mit Achim
Rohde, dem ehemaligen FDP-Fraktionsvorsitzenden im NRW-Landtag und
Düsseldorfer Regierungspräsidenten, und Alexander von Stahl, dem
langjährigen Generalbundesanwalt, gründete er 1995 die Liberale Offensive
in der FDP. Nach seinem Austritt aus der FDP wegen deren zunehmenden
Linkskurs betrieb Kappel fast ein Jahrzehnt lang patriotische
Oppositionspolitik: Zuerst als Bundesvorsitzender des vom Ex-Mitglied der
EG-Kommission Manfred Brunner gegründeten „Bundes Freier Bürger“, später
dann als Vorsitzender der „Deutschen Partei“.
weiter
25. Juli 2008:
Pfarrsaal von St. Anna
in Köln-Ehrenfeld zweckentfremdet
Ein obskures Bündnis aus versprengten Alt-68igern, Trotzkisten, frustrierten
Altsozialisten sowie militanten Linksextremisten hat sich ausgerechnet die
Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld ausgesucht, um dort gegen die
Aktivitäten von pro Köln bzw. pro NRW mit den üblichen Plattitüden zu agitieren.
Vertreter der pro-Bewegung sind zu dieser Hetzveranstaltung selbstverständlich
nicht eingeladen worden. Man möchte natürlich nicht mit den politischen Gegnern
diskutieren, sondern dieser soll ausschließlich diffamiert bzw. stigmatisiert
werden. Das linksextreme Spektakel findet im Pfarrsaal von St. Anna in
Köln-Ehrenfeld am Donnerstag, den 14.08.08, um 20.00 Uhr statt. Der landesweit
bekannte Extremist Häusler sowie ein Vertreter vom NS-Dokumentationszentrum Köln
wollen „über pro Köln bzw. pro NRW aufklären“. Da darf auch der Kölner "Stadt-Anzeiger"-Journalist
Helmut Frangenberg nicht fehlen. Dieser „Musterdemokrat“ hat sich natürlich
sofort bereit erklärt, die mehr als fragwürdige Hassveranstaltung zu moderieren.
weiter
25. Juli 2008:
Arroganz der Macht
Die Anwohner des Venlo-Karrees in Ehrenfeld
wehren sich mit allen demokratisch legitimen Mitteln gegen die als
„Innenraumverdichtung“ bezeichnete Zerstörung der Grünflächen ihrer Siedlung.
Der Maler und Grafiker Werner Jungen ist zu ihrem Sprachrohr geworden. Er hat
zahlreiche Eingaben bei der Stadt gemacht und wendet sich gegen die Mißachtung
des Bürgerwillens, die in den geplanten Baumaßnahmen, die von den Anwohnern
abgelehnt werden, zum Ausdruck kommt.
weiter
24. Juli 2008:
Die pro-Bewegung als Veto-Karte der Bürger!
Nordrhein-Westfalen knapp 11 Monate vor der
Kommunalwahl am 07 Juni 2009 - Interview mit dem stv. pro-Köln-Vorsitzenden
und pro-NRW-Generalsekretär, dem 32jährigen Politikwissenschaftler Markus
Wiener:
Frage: Wie schätzen Sie die Ausgangslage für pro NRW ein?
weiter unter pro NRW
24. Juli 2008:
Pro-Köln-Effekt in Poll
Polizei reagiert endlich auf unhaltbare Zustände und
Einbruchsserie rund um die „Flüchtlingswohnheime“ im Kölner Stadtteil
Poll – „Stadt-Anzeiger“-Redakteur begrüßt die Razzien, weil ansonsten
nur den „Rechten in die Karten“ gespielt würde.
Endlich hat sich die Kölner Polizei aufgerafft, den Diebesbanden in
und um die „Flüchtlingswohnheime“ am Poller Damm, am Poller Holzweg,
an der Ricarda-Hof-Straße in Stammheim und der Xantener Straße in
Nippes ins Handwerk zu pfuschen. Großangelegte Razzien und
verstärkte Kontrollen der Heimbewohner sollen die Einbruchsserie in
den betroffenen Stadtteilen knapp zehn Monate vor der nächsten
Kommunalwahl eindämmen. Im Visier der Ermittler ist dabei ein
bestimmter „Personenkreis“ aus dem ehemaligen Jugoslawien, der sich
vorwiegend aus Angehörigen einer „mobilen ethnischen Minderheit“
zusammensetzt. Von diesem „Personenkreis“ – also hauptsächlich von
Roma-Familien aus Ex-Jugoslawien – würden laut Polizeierkenntnissen
rund 70 Prozent der Einbrüche in Köln verübt werden!
weiter
23. Juli 2008:
Wilde Landfahrerlager in Fühlingen
Aus Seeberg und Fühlingen mehren sich
Beschwerden von Anwohnern im Zusammenhang mit Parkplätzen in der Nähe der
Heinrich-Böll-Gesamtschule, die immer häufiger als wilder Campingplatz genutzt
werden. Bei den „Wildcampern“ handelt es sich um Landfahrer, die jeweils
die Flächen nur eine gewisse Zeit lang bewohnen und dann weiterziehen. Davon
geht für die Bürger im Kölner Norden eine erhebliche Belästigung aus. Zudem
bringen die Anwohner die Präsenz ihrer ungebetenen Gäste mit Diebstählen in
Verbindung. Die Bürgerbewegung pro Köln hat deshalb für die nächste Sitzung
der Bezirksvertretung Chorweiler eine Anfrage gestellt. Im einzelnen wollen
wir wissen:
1.) Ist der Verwaltung das Problem des Bestandes
zeitweise von Landfahrern genutzter „wilder“ Campingplätze in der Nähe der
Heinrich-Böll-Gesamtschule in Seeberg bekannt?
2.) Falls, ja, was wurde bislang dagegen
unternommen?
3.) Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung,
in Zukunft das zeitweise Entstehen „wilder“ Campingplätze im Bereich der
Bezirksvertretung Chorweiler zu unterbinden?
Die Anfrage wird den entsprechenden Druck auf
die Verantwortlichen bei der Stadt Köln ausüben, die angehalten sind, die
Parkplätze häufiger zu überprüfen. Das hilft mit, die Lebensqualität im Kölner
Norden zu verbessern und bestehende Risiken für die Bevölkerung kleiner zu
machen.
22. Juli 2008:
Engergiepreise explodieren - Inflation
auf Rekordniveau
Juli 2008: Benzin, Heizöl, Gas u. Strom: Alles wird teurer.
Mit wahnsinniger Geschwindigkeit schießen die Lebenserhaltungskosten in
der Bundesrepublik in die Höhe. So kletterte im Juni die jährliche
Inflationsrate auf über 3,0 Prozent.
Hauptgrund für diese Entwicklung sind die explodierenden Energiepreise.
Sie verteuern nicht nur ungemein das Autofahren, Heizen und Kochen für die
Verbraucher, sondern auch die Produktions- und Transportkosten für die
gesamte Wirtschaft mit der Folge massiver Preissteigerungen auf breiter
Front. weiter
22. Juli 2008:
Kongressgegner haben sich als
Antidemokraten entlarvt!
Interview mit dem pro-Köln- und
pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zur aktuellen
kontroversen Diskussion im Hinblick auf den Anti-Islamisierungskongress
der pro-Bewegung vom 19. bis 21. September 2008 in Köln.
Herr Beisicht, Linksextremisten jedweder Couleur laufen derzeit
mit Schaum vor dem Mund Sturm gegen den von pro Köln bzw. pro NRW
ausgerichteten Anti-Islamisierungskongress, insbesondere gegen die für
den 20.09.08 auf dem Roncalliplatz geplante Hauptveranstaltung mit
hochkarätigen Referenten aus ganz Europa. Wie bewerten Sie die geradezu
hysterischen Reaktionen Ihrer Gegner schon im Vorfeld der geplanten
Veranstaltung? weiter
21. Juli 2008:
Wer eingreift, ist der Dumme
„Kölner lassen keinen
allein“, „Hinsehen, handeln, Hilfe holen“ – diese klugen Empfehlungen kennen wir
alle noch von den einschlägigen Plakat-Serien der Polizei, an deren Botschaften
wir zu gerne glauben würden. Wer dann wirklich etwas unternimmt, ist schnell
der Dumme. Diese Erfahrung mußte in der vergangenen Woche am späten
Donnerstag-Abend auch der 66jährige Kölner Horst Breforth in der Südstadt
machen. Er beobachtete drei Männer, laut Bericht des „Kölner Stadt-Anzeiger“ von
ihm beschrieben als „südländisch und etwa 25 bis 30 Jahre alt“, die sich in der
Nähe eines geparkten PKW auffallend verhalten haben. Seine Frage „Seid ihr schon
wieder am Auto-Kratzen?“ hat wohl provoziert, und einer der angesprochenen
reagierte auf seine Weise: Er rammte Breforth einen Schraubendreher in den
Bauch. Der Rentner schleppte sich ins nahegelegne Krankenhaus der
Augustinerinnen, das Severinsklösterchen. Die Ärzte stellten fest, daß er Glück
im Unglück hatte, denn der Schraubendreher verletzte ihn nur leicht, weil er
sich genau in Horst Breforths künstlichen Darmausgang gebohrt hatte und nicht in
einem Organ, sondern in Plastik stecken blieb.
weiter
18. Juli 2008:
RheinEnergie
dreht an der Preisschraube
Die stadtnahe RheinEnergie AG
hat seit Januar 2008 immer wieder drastisch ihre Preise erhöht, so zuletzt für
Gas zum 1. Juli 2008 um satte 16,5 Prozent. Die nächste Preiserhöhung –
angesetzt zwischen 10 und 15 Prozent – ist für den 1. Oktober angekündigt. Eine
Ende ist nicht in Sicht. weiter
18. Juli 2008:
"Multikulti" ist tot!
Mutige Vorschläge aus Kärnten:
Der „Kärntner
Heimatdienst“ hat im Zusammenhang mit der Zuwanderungs-Problematik außerordentlich wegweisende Grundsatzforderungen formuliert.
• Einheitliche europäische Einwanderungspolitik. Eine solche muss jedoch so
restriktiv wie möglich gestaltet werden.
• Zuwanderung rigoros einschränken. Diese ist weitestgehend auf den eigenen
nationalen Bedarf zu reduzieren.
• Strenge Asylgesetzgebung mit hartem und effizientem Vorgehen gegen jegliche
Form von Asylmissbrauch.
• Staatliche Anreize schaffen für Rückwanderungswillige.
• Nur Anpassung verhindert Kulturkampf und Sozialkonflikt. Nicht wir haben uns
den Migranten, sondern diese haben sich unserer Lebensweise anzupassen.
• Pflicht zu Integration für Zuwanderer. Diese haben somit zwingend unsere
Gesetze zu beachten, unsere Sprache zu erlernen und unsere Kultur zu
respektieren.
• Parallelgesellschaften verhindern. Der Staat hat alle Maßnahmen zur
Verhinderung von Ausländer-Ghettos zu ergreifen. Dazu muss auch die
Bevölkerung ihren Beitrag leisten, indem sie Integrationswilligen mit vollem
Respekt begegnet.
weiter unter pro NRW
18. Juli 2008:
Italienische
Schriftstellerin sagt für Kölner Kongreß zu
Neben vielen patriotischen
Spitzenpolitikern aus ganz Europa werden auch zahlreiche islamkritische
Schriftsteller, Publizisten und Internetblogger zu dem Kölner Kongreß am 19.
und 20. September erwartet. Gestern sagte nun die renommierte italienische
Schriftstellerin
Adriana Bolchini ihre Teilnahme
zu.
„Wir freuen uns ganz besonders über
diesen Kompetenzgewinn aus dem Süden Europas“, erklärt dazu der Vorsitzende
der Pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht. „Denn die Politik insgesamt
sollte Denkanstöße aus Kultur und Wissenschaft immer gerne aufgreifen und in
die tagespolitische Agenda miteinfließen lassen. Mit der bekannten
islamkritischen Schriftstellerin Adriana Bolchini haben wir dafür eine
hervorragend geeignete Persönlichkeit gefunden. Frau Bolchini, die ich schon
von einem Treffen in Antwerpen her kenne, ist eine gleichsam gebildete wie
couragierte Frau, die einiges zur Debatte über die drohende Islamisierung
des Abendlandes beisteuern kann.“
18. Juli 2008:
Es geht auch anders!
Beisicht: Vorbild für meinen OB-Wahlkampf
Der neue römische Bürgermeister Gianni Alemanno hat als eine seiner ersten
Amtshandlungen angekündigt, 65 illegale Roma-Niederlassungen im Umfeld der
italienischen Hauptstadt räumen zu lassen.
„Man muss diese Siedlungen abbauen, dass ist eine Priorität“, sagte
Alemanno. In Rom gäbe es 85 Roma-Siedlungen, nur 20 davon seien legal
errichtet worden. Auch sollen alle straffälligen Roma (neudeutsch:mobile
ethnische Minderheit) aus Rom ausgewiesen werden. „Die anderen Roma sollen
in legalen Siedlungen untergebracht werden. Sie müssen dabei die
Prinzipien des zivilen Zusammenlebens respektieren“.
weiter
17. Juli 2008:
Schlappe für
CDU-Ratsmitglied Lierenfeld – Ermittlungen gegen SPD-Chef Ott
Der von seinen eigenen
Parteifreunden geschasste Ex-Bezirksbürgermeister von Chorweiler und
CDU-Ratsherr Hans Heinrich Lierenfeld darf über die Bürgerbewegung pro Köln
nicht behaupten, diese habe im Rat „Ausländer raus“ gefordert. Dies war
das Ergebnis einer heutigen Verhandlung vor dem Kölner Amtsgericht. Lierenfeld
verpflichtete sich auf Klage der Ratsfraktion hin im Wege des Vergleichs zur
Unterlassung der Behauptung.
Dies kommentiert die
Pro-Köln-Fraktionsvorsitzende und Rechtsanwältin Judith Wolter folgendermaßen:

„Es ist wichtig, dass wir uns
mit juristischen Mitteln gegen solche Unterstellungen zur Wehr setzen. Auch
über pro Köln darf nicht jeder falsche Tatsachen verbreiten, ohne hierfür
belangt zu werden. Das musste vor ein paar Tagen sogar der mächtige Neven
DuMont-Verlag erkennen, gegen den wir eine einstweilige Verfügung erwirken
konnten. Außerdem ermittelt die Kölner Staatsanwaltschaft unter der
Geschäftsnummer 121 AR 104/08 inzwischen gegen den SPD-Vorsitzenden Jochen
Ott, weil dieser Mitglieder der Bürgerbewegung und die Teilnehmer des
geplanten Anti-Islamisierungskongresses in Köln als „Nazidreck“ beschimpfte.
Wir sind gespannt, ob es zu einer Anklage kommen wird.“
17. Juli 2008:
Kein Zugang zur Parallelwelt
Erinnern Sie sich noch an den
spektakulären Bombenanschlag in der Keupstraße vor vier Jahren? Damals
wurden 22 Menschen verletzt, mehrere davon lebensgefährlich, als vor einem
Ladengeschäft eine Nagelbombe explodierte. Daß es keine Todesopfer gab, war
Zufall. „Wir fassen ihn“, schlagzeilte im Sommer 2004 die Kölner
Boulevardpresse, als sie Polizeifotos eines mutmaßlichen Täters veröffentlichte,
der den Sprengsatz mit seinem Fahrrad an den Zielort manövriert haben soll. Vier
Jahre später ist der Optimismus verflogen. Nur „Kommissar Zufall“ könnte das
spektakuläre Verbrechen noch aufklären.
weiter
16. Juli 2008:
Erweiterte
Internetseite bei pro NRW
Nordrhein-Westfalen ist eines der größten Flächenländer der Bundesrepublik –
und mit rund 18 Millionen Einwohner das bevölkerungsreichste Bundesland
überhaupt. In einem derart großen Land eine neue Oppositionspartei aufzubauen,
ist eine echte Herkulesarbeit. Dennoch hat es pro NRW als landesweite
Erweiterung von pro Köln innerhalb eines dreiviertel Jahres geschafft,
flächendeckende Strukturen aufzubauen: Über 1.000 Mitglieder verteilen
sich nun auf fünf Bezirksverbände und bereits 24 aktive Kreisverbände! Dieser
landesweiten Präsenz, die besonders im Rheinland und im Ruhrgebiet schon sehr
in die Tiefe geht, wurde nun auch der pro-NRW- Internetauftritt angepasst: Mit
nur einem Mausklick können Sie dort nun Ihren zuständigen Ansprechpartner von
pro NRW in Erfahrung bringen. Dazu einfach auf den betreffenden Bezirksverband
klicken. In vielen Städten und Kreisen gibt es zudem inzwischen eigene
Kreisverbände, die eigene Ansprechpartner direkt vor Ort bieten. Und mit einem
weiteren Mausklick können Sie aktuelle Meldungen aus den jeweiligen Bezirks-
und Kreisverbänden abrufen.
weiter unter pro NRW
16. Juli 2008:
Es stinkt zum Himmel!
Die „Wildpinkelei“ ist nicht
nur, aber insbesondere im Zusammenhang mit Großveranstaltungen in Köln ein oft
übertrieben fokussiertes Ärgernis. Sie ist eine Bagatelle, verglichen
beispielsweise mit der Kriminalitätsentwicklung, mit der sich die Bürgerbewegung
pro Köln immer wieder umfassend kritisch auseinandergesetzt hat. Deshalb ist
doppelt ärgerlich, daß die Stadtspitze offenbar nicht willens oder nicht in der
Lage ist, diesbezüglich einmal Handlungsfähigkeit zu beweisen und wenigstens
diese Lappalie zu regeln, statt zu lamentieren. Im Zusammenhang mit dem
„Pinkelproblem“ in Köln hätte man erwarten dürfen, daß unsere Politiker endlich
einmal ein Thema gefunden haben könnten, mit dem sie nicht intellektuell
überfordert wären. Denkste! weiter
15. Juli 2008:
Deutsche Polizei in der Defensive
Wie das Multikulti-Vorzeigeviertel
Duisburg-Marxloh kippt
Allen Moschee-Gegnern wird immer wieder gerne
das ach so friedliche und ach so tolerante „Miteinander der Kulturen“ im
Duisburger Stadtteil Marxloh vorgehalten, wo derzeit die größte Moschee
Deutschlands entsteht, die nur von der in Planung befindlichen Kölner
Großmoschee noch an Protzigkeit überboten werden würde. Doch die ach so
tolle Multikulti-Harmonie im Vorzeige-Viertel Marxloh scheint nur in der
Vorstellung einiger Journalisten und Politiker zu existieren. In Wirklichkeit
kippt ein ganzer Stadtteil, wird zum explosiven ethnischen Ghetto. Die
Mai-Broschüre der Gewerkschaft der Polizei spricht hierbei Bände.
Duisburg-Marxloh, das uns gerne als Hort der Glückseligkeit und des
erfolgreichen Miteinanders der Kulturen präsentiert wird, ist ein Ort des
Schreckens für Polizeibeamte und deutsche „Ureinwohner“. Sie werden beleidigt,
angepöbelt, überfallen und verletzt, von ignoranten Politikern und bornierten
Gutmenschen zum Abschuss freigegeben.
weiter
unter pro NRW
15. Juli 2008:
Empörung über Terror-Bekenntnisse
Nachdem im städtischen Südstadion Anhänger
der PKK wieder einmal verbotene Symbole gezeigt haben, Terrorlosungen riefen und
die drei am Ararat entführten deutschen Bergsteiger als „Ehrengäste“ der PKK
verhöhnt haben, beantragt
die Fraktion pro Köln jetzt für die nächste Sitzung des Rates, das mit dem Geld
des Kölner Steuerzahlers errichtete Stadion sowie alle übrigen in Frage
kommenden städtischen Einrichtungen künftig weder der PKK noch der
„Demokratischen Jugendkonförderation Kurdistan“ („Komalen Ciwan“) oder anderen
PKK-nahen Organisationen für Veranstaltungen jeglicher Art zur Verfügung zu
stellen. Die Verwaltung war bereits durch eine
Anfrage der Fraktion
pro Köln nach PKK-Aktivitäten im Südstadion in der Sitzung des Rates am
08.11.2007 vorgewarnt. Nach dieser Anfrage kann von Fahrlässigkeit bei den
Verantwortlichen kaum noch ausgegangen werden. Vielmehr drängt sich der Verdacht
auf, daß die PKK einflußreiche Sympathisanten an der richtigen Stelle haben muß,
wenn es der Terrorgruppe nach den Ereignissen im vergangenen Jahr und der
einschlägigen pro-Köln-Anfrage erneut gelingt, das städtische Südstadion für
ihre Aktivitäten nutzen zu können. weiter
14. Juli 2008:
„Die Türkei ist hier“ oder „Wir bringen
die nicht um“
Türkischer Nationalismus, Kurden-Terror, internationale Konflikte aller
Art. Das ist die multikulturelle Wirklichkeit des Jahres 2008 in
Nordrhein-Westfalen und in ganz Deutschland, die im Sommerloch
ansatzweise auch im etablierten Medienbetrieb aufgegriffen wird.
Aktuelle Aufhänger dafür sind eine aufgeregte Warnung der Armenischen
Gemeinde vor türkischem Chauvinismus und ein kurdisches „Sportfest“ in
Köln, auf dem die terroristischen PKK-Kämpfer bejubelt wurden. Jene
Terrorbewegung also, aus deren Dunstkreis die Entführer der drei
Deutschen am Berg Ararat stammen!
weiter
11. Juli 2008:
Pro-Bewegung im Bundestag!
Pro
Köln und pro NRW haben in den Bundestag Einzug gehalten - zumindest in Form
einer
Anfrage der Linksfraktion. Ausgerechnet die Bundestagsfraktion der
Linksextremisten um Ex-SED-Mann Gregor Gysi und Ex-SPD-Politrentner Oskar
Lafontaine will von der Bundesregierung allerlei abstruse Fragen zum angeblich
extremistischen Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung beantwortet
haben. weiter
11. Juli 2008:
Mißbrauch stadtnaher Unternehmen
Die Kommunalwahl 2009 rückt
näher, jetzt spannen die alten politischen Kräfte alle Ressourcen ein, an die
sie herankommen, um eine im engeren Sinne des Wortes großflächige Kampagne gegen
ihren Angstkonkurrenten zu führen, die Bürgerbewegung pro Köln. Daß sie
dabei nicht einmal vor einem Mißbrauch Minderjähriger zurückschrecken, ist
mittlerweile hinlänglich bekannt. Jene Kölner Schüler, die von ihren Lehrern für
eine entsprechende Foto-Serie „abkommandiert“ wurden, hatten faktisch kaum eine
Chance, sich der Komparsenrolle zu entziehen. Jetzt werden sie mit einem „Nein
zu pro Köln“ öffentlich zur Schau gestellt, und zwar auf einem im Stil der
früheren DDR-Propaganda gehaltenen Großplakat, das an einem GAG-Haus an der Venloer
Straße Ecke Äußere Kanalstraße hängt. weiter
11. Juli 2008:
Niederlage für DuMont –
Pro Köln erwirkt einstweilige Verfügung
Der Neven-DuMont-Verlag hat
es in Zukunft zu unterlassen, in Bezug auf den Anti-Islamisierungskongreß der
Bürgerbewegung pro Köln e.V. zu behaupten, dieser finde nicht auf dem
Roncalliplatz statt. Dies entschied das Kölner Landgericht gestern im Wege
der einstweiligen Verfügung auf Antrag von pro Köln. Für den Fall einer
Zuwiderhandlung wurde ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro angedroht.
weiter
11. Juli 2008:
2009 pro Köln wählen!
Nur noch elf Monate bis zur nächsten
Kommunalwahl im Juni 2009 - von jetzt an wird es also langsam spannend. Die
langfristigen Vorbereitungen für den Wahlkampf der Bürgbewegung pro Köln
laufen natürlich bereits, und so sind ab heute auch die neuen
pro-Köln-Aufkleber
erhältlich. Die Erstauflage von 10.000 Exemplaren wird an Mitglieder und
Unterstützer von pro Köln versendet; zudem besteht für jedermann die
Gelegenheit, gegen eine geringe Schutzgebühr (vorab als Überweisung an
pro
Köln, Konto Nr. 27 60 21 76, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98, oder in
Briefmarken beigelegt) kleinere oder größere Mengen an Aufklebern zu
bestellen:

12 Aufkleber "pro Köln wählen" - Schutzgebühr 2
EUR
60 Aufkleber "pro Köln wählen! - Schutzgebühr 6
EUR
120 Aufkleber "pro Köln wählen" - Schutzgebühr
10 EUR
Bestellungen entweder
per Mail oder auf dem Postweg:
pro Köln - Postfach 99 01
33 - 51083 Köln
Fax: 02 21 - 420 11 08
10. Juli 2008:
Saufen gegen rechts?
In
diversen linksextremen Internetforen sind die Möchtegern-Protestler gegen
den Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung derzeit auf verzweifelter
Suche nach Mit-Demonstranten. Überall im ganzen Bundesgebiet und sogar
im benachbarten Ausland wolle man „mobilisieren“, von Aachen bis Berlin, von
Recklinghausen bis München. In Köln werden daneben selbst einschlägige
Kaschemmen der linken Szene für ein kabarettreifes „Kneipenbündnis“ gegen
den Kongreß eingespannt und sogar noch minderjährige Schüler „zwangsverpflichtet“.
Mit den
angeblich Tausenden demonstrationswilligen Linken aus Köln scheint es also
nicht weit her zu sein. Anders ist zumindest diese verzweifelte
Mobilisierungskampagne nicht zu erklären. Ein trauriges Bild der Kölner
Antifa-Szene, wenn sogar noch die menschlichen Tresenhocker diverser linker
Schmuddelkneipen mit Hilfe eines „Kneipenbündnisses“ mitgeschleppt werden
sollen. Da kann man für die Veranstalter nur hoffen, daß genügend
Büchsenbier auf Lager ist! „Saufen gegen rechts“ – das steigert wenigstens
den Umsatz der heimischen Brauereien.
Pro NRW
und pro Köln freuen sich zusammen mit den ausländischen Gästen auf jeden
Fall jetzt schon auf eine ähnlich erfolgreiche Veranstaltung wie die im
letzten Jahr reibungslos durchgeführte Demonstration mitten durch die „linke
Hochburg“ Ehrenfeld. Mit dem FPÖ-Chef Strache an der Spitze ging es damals
auf der Venloerstraße quer durch Ehrenfeld, während die Polizei mit den
versprengten Grüppchen krawallbereiter Linker keinerlei Probleme hatte. Von
einer ebenso planmäßig und ungestört durchgeführten Veranstaltung kann auch
am 20. September auf dem Roncalliplatz ausgegangen werden. Da kann die
Kölner Linke auf der ganzen Welt händeringend nach marschbereiten Genossen
suchen – die pro-Bewegung setzt ihr grundgesetzlich verbrieftes
Versammlungs- und Demonstrationsrecht auch dieses Mal wieder durch!
10. Juli 2008:
Eine Stadt wird zugebaut
Einige Kölner Stadtteile
verlieren durch die Bebauung bislang freier Flächen und insbesondere der
Innenhöfe alter, gewachsener Siedlungen immer mehr an Lebensqualität.
„Innenhofverdichtung“ heißt die Zauberformel, die Geld in die Kassen der
Wohnungsbaugesellschaften spülen soll. Die kommunalpolitischen Institutionen
spielen mit und geben regelmäßig für solche Pläne grünes Licht, so auch im Fall
der GAG-Wohnungen im Karree Venloer Straße, Äußere Kanalstraße, Borsigstraße und
Herbigstraße. Ein Antrag der Fraktion pro Köln in der Bezirksvertretung
Ehrenfeld, auf das Abholzen der Bäume dort zu verzichten und den Bürgern ein
Stück Grün zu belassen, wurde mehrheitlich abgelehnt. Selbst die „Grünen“
spielen mit. Die ökonomischen Interessen der GAG haben Vorrang vor ökologischen
Belangen und vor den Interessen der Kölner Bürger.
weiter
9. Juli 2008:
Neuwahlen in Österreich
Umfragewerte für
unsere Partnerpartei FPÖ liegen bei über 20 Prozent!
Ähnlich wie in
Deutschland hatte auch in Österreich eine große Koalition aus „Christ- und
Sozialdemokraten“ das Land im Würgegriff. Nur hielten - im Unterschied zu
Merkel und Co. -die österreichischen Schwarzen und Roten ihre machtbedingte
Zwangsgemeinschaft nicht eisern bis zum Ende der Legislaturperiode durch.
Nach nur eineinhalb chaotischen Jahren wurden in Österreich nun für den 28.
September Neuwahlen beschlossen. Großer Gewinner dieser Neuwahlen dürfte aller
Voraussicht nach die freiheitlich-patriotische FPÖ werden. In Umfragen werden
der „sozialen Heimatpartei“ HC Straches, die seit Jahren mit der pro-Bewegung
eng verbunden ist, derzeit bis zu 21 Prozent zugetraut!
weiter
9. Juli 2008:
Kölner Bürgermeisterin versagt beim
Einbürgerungstest
Bei Bürgermeisterin
Scho-Antwerpes hapert es offenbar mit der politischen Allgemeinbildung. Die
Ex-Frau von Ex-Regierungspräsident Antwerpes fällt seit einigen Wochen durch
regelrechte Haßausbrüche gegen die politische Konkurrenz in Gestalt der
Bürgerbewegung pro Köln auf. Ob beim Israeltag oder beim CSD, ob gerade
thematisch passend oder eher nicht, stets sucht Frau Scho ihre Chance, pro Köln
auf die Tagesordnung der politischen Diskussion zu setzen und unsachlich zu
werden. Jetzt aber wissen wir, warum sie so schnell die Nerven verliert, wenn
sie es mit Menschen zu tun bekommt, die positiv auf Deutschland Bezug nehmen.
weiter
9. Juli 2008:
Angriff auf die Gewaltenteilung
In Köln wird alles und jedes
gnadenlos nach parteipolitischen und Cliquen-Interessen ausgeklüngelt – sogar
das Schöffenamt. Die Mehrheitsfraktionen im Rathaus schrecken nicht einmal
davor zurück, die Gewaltenteilung faktisch außer Kraft zu setzen. Schöffe wird
in Köln nur, wer in ihr parteipolitisches Kalkül paßt.
weiter
8. Juli 2008:
Gerechte Strafe
Na also, es geht auch anders:
Der 21 Jahre alte Türke Serkan A. ist heute von der Jugendkammer des
Landgerichts München I zu zwölf Jahren und der 18-jährige Grieche Spyridon L. zu
achteinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt worden. „Versuchter Mord“ lautet
das Urteil. Die beiden hatten Ende vergangenen Jahres bundesweit Schlagzeilen
gemacht, weil sie in der Münchener U-Bahn einen 76jährigen pensionierten
Schuldirektor halb tot prügelten. Eine Videokamera zeichnete die grausame Tat
auf. weiter
7. Juli 2008:
Moschee-Debatte mal andersrum
Während in Köln, Gelsenkirchen und anderswo in NRW heftig um den Neubau
diverser Großmoscheen gerungen wird, gibt es in Italien unter der neuen
Mitte-Rechts-Regierung eine Debatte unter gegenteiligen Vorzeichen. So
will die Regierungspartei Lega Nord, die den neuen Innenminister Maroni
stellt und deren EU-Abgeordneter Mario Borghezio im September zum
Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung kommt, die skandalträchtige
Mailänder Großmoschee schließen lassen! Dazu erklärte der Lega-Vorsitzende
Umberto Bossi in der italienischen Presse wörtlich:
„Heute
hat Maroni die Moschee von Viale Jenner geschlossen. Das ist unsere unsere
Heimat, und wir werden sie an niemandem schenken. Für die Lega Nord ist es
ein wichtiger Schritt. Während des Wahlkampfes hatten wir das unseren
Wählern versprochen und wir halten unsere Versprechungen!“
Gleiches gilt
für pro Köln und pro NRW: Wenn die Bürger uns im nächsten Jahr bei den
Kommunalwahlen ihr Vertrauen schenken, werden wir weiterhin der Garant für
eine islamisierungskritische, inländerfreundliche Oppositionspolitik sein.
Darauf geben wir
Ihnen unser Wort!
7. Juli 2008:
Öffentlicher Sex in der
Kölnarena
Der CSD hatte am Wochenende
eher den Charakter einer kommerziellen Großveranstaltung im Stil des
brasilianischen Karneval als den einer politischen Versammlung für die Rechte
der Homosexuellen. Rund eine halbe Millionen Menschen waren auf den
Beinen, viele davon heterosexuell. Sie genossen das schöne Wetter und kühle
Getränke, und die längsten Warteschlangen waren die vor den Eisbuden. Den
politischen Rednern von Scho-Antwerpes bis Volker Beck hörte kaum jemand zu.
Und soweit sie sich gegen Haßmusik wandten, die zur Gewalt gegen Homosexuelle
aufruft, wird dem wohl kaum irgend jemand widersprechen wollen – erst recht
nicht im weltoffenen Köln. Die Redner sprachen im Konsens und sagten im
wesentlichen alle das gleiche. Ihre Kritik beispielsweise an der Haltung der
Kirche in Polen zu den dortigen Homosexuellen paßte nicht zur
Volksfeststimmung in der Kölner Innenstadt, in der Homophobe wohl bestenfalls
ausgelacht worden wären. Sie prangerten also Mißstände an, die es jedenfalls
im Herzen der Domstadt am 6./7. Juli 2008 nicht gegeben hat.
weiter
7. Juli 2008:
DITIB
pfeift im Walde
Die türkisch-islamische Union
DITIB hat mit einer öffentlichen Stellungnahme auf Meldungen über politische
Schwierigkeiten reagiert, die im Zusammenhang mit dem geplanten Bau einer
Groß-Moschee in Ehrenfeld entstanden sind. Ditib-Vertreter Hasan Karaca sei
falsch verstanden worden, als er geäußert habe: „Wir könnten aus juristischer
Sicht die Moschee bauen, aber aus politischen Gründen müssen wir abwarten.“ Man
ginge davon aus, daß im August über den eingereichten Bauantrag entschieden
werden würde. weiter
5. Juli 2008:
Irgend etwas bleibt hängen
Der „Kölner Stadt-Anzeiger“
veröffentlicht heute eine
Sammlung von Vorwürfen, mit denen aus dem Spektrum der Altparteien gegen den
sogenannten „Politüberläufer“ Jörg Uckermann Stimmung gemacht wird. Die
Wortwahl ist verräterisch. Sie entstammt ursprünglich dem militärischen
Sprachgebrauch. Ein „Überläufer“ geht von der Fahne und schlägt sich ins Lager
des Feindes. Wird man seiner Habhaft, dann droht ihm ein ruhmloses Ende. Er wird
typischerweise nicht erschossen, was dem Soldaten zwar nicht hilft, aber
immerhin als ehrenvoller Tod gilt, sondern erhängt bzw. in einigen Kulturkreisen
mit bloßen Händen erwürgt. Genau das hätten im übertragenen, politischen Sinne
wohl manche Akteure im etablierten Politikbetrieb gerne mit Jörg Uckermann
gemacht, nachdem der die CDU verließ und den Vorsitz der Fraktion pro Köln in
der Bezirksvertretung Ehrenfeld übernahm.
weiter
4. Juli 2008:
FDP-Fraktion setzt Meisner unter Druck
Der Geschäftsführer der
FDP-Ratsfraktion, Ulrich Breite, übt öffentlichen Druck auf Joachim Kardinal
Meisner aus. Von dem wird verlangt, er möge doch bitte irgend etwas
Nachteiliges über die Christen pro Köln äußern. Der Kardinal wird ja
wahrscheinlich auch sonst den Tag über nichts besseres zu tun haben, als sich um
die Ränkespiele in der Kölner Kommunalpolitik zu kümmern und dort der einen oder
anderen Partei einen Ball zuzuspielen. weiter
3. Juli 2008:
Mehr
als 1.000 Mitglieder!
Die neuen
Zahlen für den Monat Juli belegen es: die pro-Bewegung hat in NRW inzwischen
mehr als 1.000 Mitglieder! Damit ist das selbst gesteckte Ziel, spätestens
bis Ende 2008 an Rhein und Ruhr zur mitgliederstärksten Gruppierung rechts der
Union zu werden, bereits in der Jahresmitte erreicht.
Zu dieser
hervorragenden Entwicklung erklärt der Generalsekretär der Bürgerbewegung pro
NRW, der 31jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener:
weiter
3. Juli 2008:
Laienhafter Größenwahn
Hannelore Bartscherer, die
Vorsitzende des Kölner Katholikenausschusses, der christlichen
Laienorganisation, stellt sich gut mit der Stadtspitze. Das dokumentiert ein
Artikel, der heute im „Kölner Stadt-Anzeiger“ erschienen ist. Sie weiß
routiniert wie ein Politiker, wann man besser den Mund hält und wann es gilt,
einzustimmen in ein lautes Geschrei gegen jeden, der der weltlichen Obrigkeit
ein Dorn im Auge ist. Vom Kirchenrecht dagegen hat sie keine Ahnung. Sie kennt
ihre Grenzen nicht. weiter
2. Juli 2008:
Pro Köln legt Groß-Moschee auf Eis
Ditib-Vertreter Hasan Karaca:
"Wir könnten aus juristischer Sicht die Moschee bauen, aber aus politischen
Gründen müssen wir abwarten."
Haben wir es geschafft, ist
der Bau einer Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB in Ehrenfeld auf
unbestimmte Zeit verschoben? Diesen Eindruck könnte man gewinnen, wenn man
seine Aufmerksamkeit dem interreligiösen Dialog zuwendet, dem „Rat der
Religionen“, der zwei Mal im Jahr tagt, um u.a. Christen und Moslems einander
näher zu bringen. Hannelore Bartscherer vertritt dort die katholischen Laien,
Hasac Karaca repräsentiert die türkisch-islamische Union DITIB. Unter der
Überschrift „Gemeinsam für ein gutes Miteinander in Köln“ berichtet
Jesus.de über die Sorgen und Nöte von Bartscherer und Karaca:
weiter
1. Juli 2008:
Auf zum
Roncalliplatz!
500.000
Kongreßzeitungen
in Druck gegeben
Die
Mobilisierung für den Anti-Islamisierungskongreß und insbesondere für die
Großveranstaltung am 20. September auf dem Roncalliplatz läuft bereits auf
Hochtouren. Anfang dieser
Woche wurde in einer Erstauflage von 500.000
Exemplaren eine sechsseitige Kongreßzeitung in Auftrag gegeben, die ab Mitte
Juli in Köln und im Rheinland in die Massenverteilung gehen wird. Und dies ist
nur der Auftakt für eine groß angelegte Werbekampagne für die Konferenz der pro-Bewegung unter dem Motto „Nein zur Islamisierung! Nein zur Kölner
Großmoschee!“
Dazu erklärt
die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter:
„Unsere
Ratsfraktion kämpft seit geraumer Zeit auf parlamentarischer Ebene gegen die
geplante Großmoschee in Köln-Ehrenfeld. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich, daß
dieser internationale Kongreß an einem derart symbolträchtigen Ort wie dem
Roncalliplatz in unmittelbarer Nähe zum Dom am 20. September seinen Höhepunkt
finden wird. Gemeinsam mit unseren Freunden im In- und Ausland wird es pro Köln
und pro NRW gelingen, mehrere Tausend islamkritische Bürger auf dem
Roncalliplatz zu versammeln. Für unsere Freiheit und unser Grundgesetz, gegen
Islamisierung und Überfremdung!“
1. Juli 2008:
Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet
Am 27. Juni 2008 wurde in Köln der
Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet. Neben dem Ratsmitglied Hans
Martin Breninek, der den Vorsitz in der neuen Arbeitsgemeinschaft übernommen
hat, und der Ratsfrau Regina Wilden als Sprecherin nahmen auch weitere
Funktionsträger von pro Köln sowie Frau Ellen Sänger, Mitglied des
Pfarrgemeinderates der Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld, und weitere
Interessierte teil. weiter
30. Juni 2008:
Zwischenruf des FPÖ-Vorsitzenden
Aus aktuellem Anlass
schaltet sich nun auch der österreichische Oppositionsführer und
FPÖ-Vorsitzende HC Strache mit einem Grußwort in die sich zuspitzende
Debatte um den Anti-Islamisierungskongress im September in Köln ein. Der
Fraktionsvorsitzende im österreichischen Nationalrat erklärt:
Sehr geehrte
Damen und Herrn!
Europa steht heute an einem Scheideweg! Durch das Versagen der politischen
Eliten in den letzten 30 Jahren hat es eine massive Zuwanderung von
außereuropäischen Gastarbeitern gegeben. Egal ob nach Deutschland, nach
Österreich oder in andere Staaten Westeuropas. Der wirtschaftliche Profit
war dafür die Hauptantriebsfeder. Billige Arbeitskräfte waren gefragt und
was am Anfang nur als ein kurzes Gastarbeitergastspiel gedacht war, hat
sich zu einer Massenmigration entwickelt. Wenn wir uns die Ballungszentren
in Europa ansehen, so zeigt sich immer öfter dasselbe, traurige Bild!
Ganze Stadtviertel sind heute mit Zuwanderern aus aller Herren Länder
bevölkert und zu einem Gutteil sind diese Zuwanderer nicht bereit sich den
hiesigen Sitten und Gebräuchen unterzuordnen.
weiter
30. Juni 2008:
Kölner SPD im Kampf gegen das Grundgesetz?
Kölner
SPD-Vorsitzender Ott möchte nunmehr gar das Grundgesetz im Kampf gegen pro
NRW bzw. pro Köln aushebeln.
Der politische Amoklauf der Kölner Sozialdemokraten gegen den für Mitte
September geplanten Anti-Islamisierungskongress wird immer bizarrer.
Insbesondere der ansonsten völlig farblose Kölner SPD-Vorsitzende und
Gesamtschullehrer Jochen Ott meint sich durch besonders krasse totalitäre
Äußerungen profilieren zu müssen. Hierbei verliert er offenbar jedes Maß:
So warnte er am Wochenende, „vor einem zu formellen Umgang mit dem
Grundgesetz“ in der Auseinandersetzung mit pro Köln bzw. pro NRW!
weiter
30. Juni 2008:
Jüdisches Museum: Und plötzlich sind alle
dagegen
Wie sich die Stimmungslagen
in der Kölner Kommunalpolitik doch verändern können! Bis vor wenigen Wochen
noch waren die Fronten klar: Pro Köln, die Anwohner vor Ort und ein nie genau
gemessener, aber doch offenbar erheblicher Teil der Gesamtbevölkerung unserer
Stadt lehnte die Bebauung des Rathausvorplatzes mit dem riesigen Klotz eines
Museums der jüdischen Geschichte und Kultur ab. Die Rathausparteien, allen voran
Oberbürgermeister Fritz Schramma, befürworteten das Projekt. Doch dann kippte
die Stimmung. Und zwar genau in dem Moment, in dem die Sache konkret wurde.
weiter
28. Juni 2008:
Der
politisch-geistige Verfall der CDU
Der langjährige CDU-Vorsitzende und stv. Bezirksbürgermeister von
Köln-Ehrenfeld Jörg Uckermann zum moralischen und politischen Niedergang seiner
früheren Partei:
Den beiden großen Volksparteien
ist das Volk abhanden gekommen. Das ist nicht wirklich neu. Überraschend
allerdings ist die anhaltende Konzeptlosigkeit, mit welcher nicht nur SPD
sondern besonders auch die CDU darauf reagieren.
Wer aufgrund guter Umfrageergebnisse glauben mag, der Trend würde zumindest bei
der CDU langsamer, vielleicht gar ganz vorbeigehen, wird sich bald getäuscht
sehen: Die Union macht die Fehler die SPD, vielleicht sogar in einem viel
schlimmeren Ausmaß. Statt die jetzige Schwäche der SPD zu nutzen und sowohl
Profil als auch Führungspersonal zu schärfen, hat Merkel wohl nur noch den
reinen, vor allem aber bequemen Machterhalt im Auge. Die drängenden großen
gesellschaftlichen Probleme werden im besten Sinne des Wortes links liegen
gelassen. weiter
27. Juni 2008:
Wer darf auf den Roncalliplatz?
Pro Köln stört die Kreise des
etablierten Politikbetriebs in der Domstadt, pro Köln ist böse, pro Köln muß
weg, und pro Köln darf nicht auf den Roncalliplatz. Das hat Rolf
Steffenhagen (SPD) beschlossen, von Gottes Gnaden Kölner Polizeipräsident. Die
Bilder ausländischer Rechtspopulisten und der pro-Köln-Redner vor dem Dom seien
ihm nicht genehm, ließ der zur parteipolitischen Neutralität verpflichtete
Sozialdemokrat verlauten. Der Rechtsabteilung der Kölner Polizei wies er die
undankbare Aufgabe zu, nach Gründen für ein Versammlungsverbot für pro Köln auf
dem Roncalliplatz am 20. September 2008 zu suchen.
weiter
27. Juni 2008:
Amoklauf des Vorsitzenden des
SPD-Unterbezirks Rheinisch-Bergischer-Kreis Jürgen Wilhelm!
SPD-Politiker will Verwaltungsgericht
zum Verbot des Antiislamisierungskongresses zwingen!
Der
NRW-SPD laufen nicht nur kontinuierlich die Wählerinnen und Wähler
davon. Offenbar liegen auch bei ihren Funktionären die Nerven völlig
blank. Anders ist der gestrige skandalöse Ausfall des hochrangigen SPD
Funktionärs Jürgen Wilhelm nicht zu erklären. Dieser
„Musterdemokrat“, der seit 1975 ununterbrochen dem Kreistag des
Rheinisch-Bergischen-Kreises angehört und derzeit Vorsitzender der
Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Rheinland ist, möchte
gar die Unabhängigkeit des Kölner Verwaltungsgerichts aufheben.
weiter
26. Juni 2008:
Strafanzeige gegen SPD-Chef Ott und
Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den SPD-Polizeipräsidenten Steffenhagen
Nach den menschenverachtenden Entgleisungen des
Kölner SPD-Chefs Jochen Ott in der Ratssitzung vom 24. Juni 2008, in der er u.a.
die Teilnehmer des im September geplanten Anti-Islamisierungskongresses als
„Nazidreck“ bezeichnet hatte, erstattete heute der Vorsitzende von pro Köln und
pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, Anzeige wegen des Verdachts der
Beleidigung. Ebenso wurde heute eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen
den SPD-Polizeipräsidenten von Köln, Herrn Klaus Steffenhagen, eingereicht.
Steffenhagen hatte gegenüber der Presse erklärt, daß er unbedingt verhindern
wolle, daß Bilder der Kongreßteilnehmer in der Nähe des Doms um die Welt gehen
würden. Diese rein politische bzw. parteipolitische Motivation für das Handeln
eines zur Neutralität verpflichteten Polizeipräsidenten wird nun ein
disziplinarrechtliches Nachspiel haben.
weiter
26. Juni 2008:
Lügen und
Falschbehauptungen im Vorfeld des Anti-Islamisierungskongresses
Die gut geölte Propagandamaschinerie
gegen pro Köln und pro NRW läuft derzeit wieder auf Hochtouren. Von diversen
linksextremen Gruppierungen werden Lügen und Falschbehauptungen über den
Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung im September in Köln gestreut, die
von uns nicht wohl gesonnenen Medien – gerade auch im Internet – begierig
aufgegriffen werden. So schaffte es zum Beispiel eine bizarre Falschmeldung
aus dem Internet über „ausländische Holocaustleugner auf dem Anti-Islamkongreß“
sogar in den etablierten Medienapparat, während an anderer Stelle fälschlicherweise behauptet
wird, daß die große öffentliche Abschlußkundgebung nicht auf dem Kölner
Roncalliplatz stattfinden würde. weiter
25. Juni 2008:
Verbote statt Argumente?
Altparteien wollen gemeinsam mit dem Kölner
Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen (SPD) offenbar elementare Grundrechte
außer Kraft setzen und die Anti-Islamisierungskonferenz von pro Köln bzw. pro
NRW verhindern bzw. verbieten lassen.
Bei der
gestrigen Ratssitzung in Köln verlor die gesamte politische Klasse der Domstadt
völlig die Contenance. Grund für die Aufregung ist der für den 19. bis 21.
September in Köln geplante Anti-Islamisierungskongress von pro Köln bzw. von pro
NRW. Dieser Kongress müsse „mit allen Mitteln“ verhindert werden, forderten CDU-
und SPD-Kommunalpolitiker gemeinsam mit dem bekennenden Linksextremisten Claus
Ludwig von der Fraktion „Die Linke“. In einer gegen die Stimmen von pro Köln
verabschiedeten Resolution unterstützt der Rat Verwaltung und Polizei dabei,
alle rechtlichen Möglichkeiten zur Verhinderung der Veranstaltung auszuschöpfen.
Die Stadt Köln und städtische Unternehmen werden demnach keine Räumlichkeiten
für die Konferenz zur Verfügung stellen. OB Fritz Schramma (CDU) appellierte gar
an alle privaten Vermieter diesem Beispiel zu folgen. Er erklärte darüber hinaus
die eingeladenen hochkarätigen ausländischen Gäste und Referenten zu in Köln
„unerwünschten Personen“, SPD-Chef Jochen Ott sprach sogar in
menschenverachtender Diktion von den Teilnehmern des Kongresses als „Nazidreck“.
weiter
25. Juni 2008:
Haßausbrüche gegen pro
Köln
Eine Doppelsitzung des Rates
der Stadt Köln von 9.00 Uhr bis in den Abend belastete am 24. Juni 2008 die
Nerven der Kommunalpolitiker. Einige stießen dabei an ihre Leistungsgrenzen.
Erst verabschiedete der Rat den Doppelhaushalt 2008 / 2009, durch den der
Grundstein für künftige erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten unserer
Kommune gelegt worden ist. Dann faßte er die letzten regulären Beschlüsse vor
der Sommerpause. Dabei stand eine Resolution gegen den
Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 20. September im
Mittelpunkt der Diskussion. weiter
24. Juni 2008:
CDU Köln
fischt in braunen Gewässern
„Musterdemokrat“
Hollstein als Ehrengast bei den türkische Faschisten der „Grauen Wölfe“! –
Pro Köln richtet CDU-Aussteiger-Telefon unter 0177-2020716 ein
„Wir stellen uns quer gegen Rassisten, Neonazis
… Wir werden am 19. und 20. September präsent sein, denn Köln ist bunt, nicht
braun – und das soll auch so bleiben.“ Noch vor wenigen Tagen polemisierte die
Kölner CDU in dieser Weise gegen den angekündigten Besuch seriöser,
demokratischer Patrioten wie dem österreichischen Oppositionsführer HC Strache
(Vorsitzender der langjährigen Regierungspartei FPÖ) auf dem
Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung in Köln. Die Verlogenheit und
Scheinheiligkeit der Kölner „Christdemokraten“ wurde nun krasser denn je
entlarvt: Denn der Kölner CDU-Chef und Landtagsabgeordnete Jürgen Hollstein hat
am Wochenende selbst auf einem Treffen der offen faschistisch auftretenden
türkischen „Grauen Wölfe“ in Köln-Mülheim als Ehrengast teilgenommen! Kein
Ausrutscher übrigens: In der Kölner CDU tummeln sich zahlreiche „Graue Wölfe“
oder ihnen nahestehenden Deutsch-Türken, die zum Teil sogar offizielle
Funktionen in der Kölner CDU bekleiden!
weiter
23. Juni 2008:
Nein zur Islamisierung! Nein zur Kölner
Großmoschee!
FPÖ-Chef HC Strache, Jean Marie Le Pen und
Bundestagsabgeordneter Henry Nitzsche am 20. September auf
dem Kölner Roncalliplatz! - MdB Nitzsche: „Dieser
Antiislamisierungskongreß soll in die Geschichte eingehen, als der Tag, an dem
europäische Patrioten aufstanden, um der islamischen Erstürmung unserer
Vaterländer endlich Einhalt zu gebieten.“
Die Rahmendaten für den großen
Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung vom 19. bis zum 21. September in
Köln stehen nun. Nach einer internationalen Pressekonferenz mit hochrangigen
rechtsdemokratischen Politikern aus ganz Europa am Freitag und einer
anschließenden Besichtigungstour samt Pressevertreter durch die problematischen
Multikulti-Viertel der Domstadt wird es am Samstagnachmittag eine öffentliche
Großveranstaltung am Roncalliplatz direkt neben dem Kölner Dom geben. Die
Teilnehmerliste des Kongresses und der öffentlichen Kundgebung ist dabei ein
Spiegelbild der erfolgreichsten patriotischen und rechtspopulistischen Parteien
Europas:
weiter
23. Juni 2008:
Kein Geld für
Bürgerinteressen
Der Kölner
Bürgerhaushalt, an dem sich Tausende Bürgerinnen und Bürger der Domstadt
mit konstruktiven Vorschlägen beteiligt haben, ist durch Fritz Schrammas
Doppelhaushalt 2008 / 2009 in weiten Teilen hinfällig geworden. Gute
Vorschläge einreichen dürfen sie ja schon, die Kölner. Aber wer soll das
bezahlen? – Dabei ist durchaus noch Geld vorhanden. Nur nicht für die
Belange von Otto Normalverbraucher. weiter
23. Juni 2008:
Funktionsträgerkonferenz in Köln leitet
NRW-Kommunalwahlkampf ein
Auf
einer sehr gut besuchten landesweiten Funktionsträgertagung von pro NRW
in Köln wurden am Wochenende in einer 6-stündigen Mammutsitzung die
Weichen für möglichst viele Kommunalwahlantritte der Pro-Bewegung in NRW
gestellt. Es wurde zunächst eine außerordentliche positive Bilanz
hinsichtlich der bisherigen Aufbauarbeiten gezogen: Der organisatorische
Aufbau von politikfähigen Strukturen geht überall in NRW zügig voran,
die Mitgliederzahlen explodieren regelrecht und in fast allen
NRW-Landesteilen wird es zu Kommunalwahlantritten kommen. Hierbei soll
sich jedoch nicht verzettelt werden. Die Kräfte sowie die vorhandenen
finanziellen Ressourcen werden gebündelt und sodann in
Schwerpunktregionen erfolgsversprechend eingesetzt werden.
Nach dem
derzeitigen Stand sind folgende Kommunalwahlantritte sicher:
weiter
20. Juni 2008:
Kölner CDU zerlegt sich
selbst
Ein Jahr vor der Kommunalwahl
scheint sich der Kreisverband Köln der CDU teilweise in Auflösung zu befinden.
Nachdem die Union in Ehrenfeld ihren stellvertretenden Bezirksbürgermeister
Jörg Uckermann an pro Köln verloren hat, ist ihr jetzt auch der Chorweiler
Bezirksbürgermeister Hans-Heinrich Lierenfeld abhanden gekommen. Er wurde am 19.
Juni im Rahmen einer überaus turbulent verlaufenen Bezirksvertretungssitzung
abgewählt und durch Jürgen Kirchner (SPD) abgelöst. Die CDU räumte kampflos das
Feld. Ihre eigenen Bezirksvertreter unterstützen den SPD-Mann, nachdem sie sich
mit Lierenfeld und dessen Frau, die in Chorweiler ein Mandat in der
Bezirksvertretung innehat, zerstritten haben.
weiter
20. Juni 2008:
Unglaubliche Entgleisung der Kölner CDU-Führung:
Kölner CDU geistig in der „DDR-Volkskammer“
angekommen!
CDU und gewaltbereite Linksextremisten
mobilisieren gemeinsam gegen Anti-Islamisierungskongress von pro Köln und
pro NRW
Die total zerstrittene und völlig konturenlose
Kölner CDU verliert tagtäglich mehr an Glaubwürdigkeit. Was vor Jahren noch
undenkbar erschien, wird nun wahr. Die Partei Konrad Adenauers demonstriert in
Köln gemeinsam mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, der kommunistischen DKP,
gewaltbereiten linksextremistischen Autonomen, Antifa-Gruppen und sogenannten
Antideutschen gegen den von pro Köln und pro NRW veranstalteten großen
Anti-Islamisierungskongress in Köln. In einem
gestern veröffentlichten Aufruf von Kreispartei und Ratsfraktion heißt es im
besten SED-Jargon: „Wir stellen uns quer gegen Rassisten, Neonazis … Wir werden
am 19. und 20. September präsent sein, denn Köln ist bunt, nicht braun – und das
soll auch so bleiben.“ Die CDU fordert darüber hinaus Oberbürgermeister Fritz
Schramma und den Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen auf, alles zu
unternehmen, „damit die Hetzveranstaltung nicht stattfinden kann“. Der Kölner
Chaos-Verband der CDU macht also gemeinsame Sache mit Linksextremisten und
beschimpft prominente patriotische Politiker aus Deutschland und ganz Europa,
u.a. den Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche (früher selbst CDU) und den
österreichischen Oppositionsführer HC Strache, als „Rassisten und Neonazis“,
weil sie auf dem Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung in Köln
teilnehmen. weiter
19. Juni 2008:
Islamisierung und Türkisierung in
Deutschland stoppen!
Nach der
Kölner Rede des islamistischen türkischen Ministerpräsidenten Erdogan
weiß jeder, dass die Islamisierung und Türkisierung Deutschlands ein mit
hoher Priorität vorangetriebenes Projekt der Türkei, also eines fremden
Staates, ist. Die Türkei unterhält auf Regierungsebene ein „Amt für
religiöse Angelegenheiten“, dessen Haushaltsmittel größer sind als die
aller anderen Ministerien mit Ausnahme des Militärhaushalts. Bei
dieser Behörde sind die Träger der Religion, die Imame, als Staatsbeamte
zu zig Tausenden angestellt. Hunderte von ihnen werden alljährlich mit
Zustimmung der Bundesregierung nach Deutschland geschickt und
bleiben dort mehrere Jahre. Sie indoktrinieren in uns fremder Sprache
die hier lebenden Muslime im Sinne der türkischen Staatsideologie;
selbst die sogenannten Freitagsgebete werden von Ankara vorgegeben. Die
Imame haben demzufolge keinerlei eigenständigen Spielraum; sie verkünden
ausschließlich die Botschaft ihrer Auftraggeber.
weiter
19. Juni 2008:
Menschenjagd in Köln
Vom Umgang der politischen Klasse mit
dem erfolgreichen Kommunalpolitiker Jörg Uckermann
Seit
Wochen erleben wir in Köln eine regelrechte Hetzjagd einschließlich
Stigmatisierungskampagne gegen den ehemaligen langjährigen
stellvertretenden Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Jörg
Uckermann. Der langjährige erfolgreiche Kommunalpolitiker und Kölner
Sportfunktionär galt, solange er sich in der etablierten Politik
bewegte, als unantastbar, integer, seriös und absolut vorzeigbar.
Ihm wurde selbst im Haifischbecken der Kölner CDU eine große Karriere
zugetraut. Im Kölner Moscheebaustreit war er ein gefragter seriöser
Interviewpartner von regionalen und überregionalen Medien. Nachdem er
jedoch seinem Gewissen gefolgt war und für sich entschieden hatte, den
verhängnisvollen, ausschließlich politisch korrekten und
zeitgeisthörigen Kurs der Kölner CDU des lustreisenden Oberbürgermeister
Schramma nicht mehr mittragen zu können, wurde auf Uckermann
unverzüglich eine menschenverachtende Treibjagd eröffnet. Uckermann
hatte den ungeheuerlichen Sündenfall begangen, sich den von der
politischen Klasse verpönten demokratischen Mitbewerbern pro Köln und
pro NRW anzuschließen. Nach Bekanntgabe des spektakulären Wechsels
eröffnete die politische Klasse ohne jede Schamfrist eine ungeheuerliche
Verleumdungskampagne gegen Uckermann, die selbst vor dessen Privatleben
nicht halt machte. Die Kampagne wurde noch verstärkt, als bekannt wurde,
dass der Übertritt von Jörg Uckermann eine regelrechte Beitrittswelle
ehemaliger Christdemokraten zu pro Köln bzw. pro NRW ausgelöst hatte.
Leistungsträger des Ehrenfelder CDU-Ortsverbandes wechselten in hoher
Zahl zur politischen Konkurrenz. Weitere Wechsel von der CDU zur
rechtsdemokratischen Konkurrenz mussten daher unter allen Umständen
verhindert werden. weiter
19. Juni 2008:
Europäischer Gedankenaustausch
Volle logistische
Unterstützung des Vlaams Belang für den Kölner Anti-Islamisierungskongress
Der
Vorsitzende der Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW, der 44jährige
Rechtsanwalt Markus Beisicht, sowie sein Stellvertreter Markus Wiener trafen
sich gestern mit Spitzenfunktionären des Vlaams Belang (VB) in Brüssel.
Bei der Arbeitssitzung im flämischen Parlament betonte der
VB-Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter die Notwendigkeit einer
länderübgreifenden Zusammenarbeit aller Patrioten im Kampf um die Identität
und Souveränität der europäischen Völker. „Dazu gehört insbesondere die
Ablehnung der Islamisierung der westeuropäischen Großstädte“ so der
Fraktionsvorsitzende der zweitstärksten Partei Flanderns, die mit 30
Abgeordneten im flämischen Parlament vertreten ist.
weiter
|
 |
| Über den Dächern Brüssels: Der
Fraktionsvorsitzende des Vlaams Belang Filip Dewinter (l.) und der Vorsitzende der
pro-Bewegung Markus Beisicht bekräftigten noch einmal die enge
Zusammenarbeit ihrer erfolgreichen rechtspopulistischen Formationen. |
18. Juni 2008:
Skandalurteil gegen
Heilig-Geist-Krankenhaus
Das Kölner Arbeitsgericht hat
das Heilig-Geist-Krankenhaus in Longerich dazu verurteilt, eine muslimische
Krankenschwester weiter zu beschäftigen, die mit dem Kopftuch zur Arbeit
erscheint. Offenbar urteilt die Kölner Justiz in multi-kulturell sensiblen
Fragen immer abenteuerlicher. Manche Richter scheinen durch eine öffentliche
Agitation, die jeden des Rassismus und der Menschenverachtung bezichtigt, der
seinen Verstand noch nicht bei den Gralshütern der political correctness
abgegeben hat, eingeschüchtert zu sein. Anders ist wohl kaum zu erklären, warum
einer christlichen Einrichtung – das Krankenhaus wird vom Orden der Cellitinnen
getragen – per Gerichtsurteil aufgezwungen wird, Personal zu beschäftigen, das
sich in einer betont islamischen Art und Weise kleidet, die kürzlich erst in der
Türkei für Studentinnen im universitären Betrieb für unzulässig erklärt worden
ist. weiter
17. Juni 2008:
Islamisten, CDU und
Linkspartei contra Köln
Im politischen Apparat der
Domstadt läuft derzeit eine massive Kampagne gegen die Bürgerbewegung pro Köln.
Eines der wichtigsten Ziele der Kampagne ist die Verhinderung des
Anti-Islamisierungskongreßes am 19. und 20. September dieses Jahres. Dabei
machen die Altparteien mittlerweile aus ihrer Ablehnung von Mehrparteien-Prinzip
und Versammlungsfreiheit keinen Hehl mehr: Am 16. Juni 2008 haben sie in der
Bezirksvertretung Lindenthal eine vom DGB-Vorsitzenden gemeinsam mit Kommunisten
erstunterzeichnete Resolution verabschiedet, in der allen ernstes der
Oberbürgermeister und der Polizeipräsident dazu aufgefordert werden, „alles
ihnen Mögliche zu unternehmen“, damit der Kongreß der Bürgerbewegung „nicht
stattfinden kann“. Würden die Angesprochenen dieser Forderung nachkommen, müßten
sie Gesetze mißachten. Denn pro Köln hat selbstverständlich das Recht, im Herzen
der Domstadt eine öffentliche Versammlung mit ausländischen Rednern und Gästen
durchzuführen. Dieses Recht läßt sich auch mit jenen wüsten Beschimpfungen nicht
aus der Welt schaffen, mit denen pro Köln derzeit überzogen wird.
weiter
16. Juni 2008:
Rathausvorplatz soll
zugebaut werden
Pro Köln lehnt die
Realisation des Entwurfes der Architekten Wandel, Hoeer, Lorch und Hirsch aus
Saarbrücken zur Bebauung des Rathausvorplatzes mit einem Museum ab. Die
Architekten wollen die bislang freie Fläche vor dem Rathaus vollständig
ausnutzen, sie also in Richtung Obenmarspforten und Unter Goldschmied mit einem
gewaltigen Klotz in bis zu 14 Metern Höhe zubauen. Die Entwürfe wurden beim
„Kölner Stadt-Anzeiger“ veröffentlicht und sind hier abrufbar. Für alle Kölner
ginge durch deren Umsetzung einer der wenigen freien Plätze im Stadtzentrum
verloren. Den Anwohnern würde der Blick auf das Historische Rathaus verbaut
werden. Sie wehren sich zu recht gegen diesen monumentalen Klotz, der vor dem
Rathaus einfach fehl am Platze ist.
weiter
13. Juni 2008:
Langer Prozeß in
Ehrenfeld
Im Zusammenhang mit dem
Ausschluß des pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann von der letzten
Sitzung der Bezirksvertretung Ehrenfeld steht pro Köln und der Stadt ein langer
Prozeß vor dem Verwaltungsgericht Köln bevor. Denn das Verwaltungsgericht
hat es abgelehnt, die Sitzungsbeschlüsse per Einstweiliger Verfügung aufzuheben
und den Ausschluß von Uckermann für rechtswidrig zu erklären. Der Sachverhalt
lasse sich im Rahmen einer summarischen Prüfung nicht klären, argumentieren die
Richter. Stattdessen wird nun um den Vorgang in der Hauptsache verhandelt. Und
das kann dauern. weiter
13. Juni 2008:
Mißbrauch von
Steuergeldern für Kampagne contra Köln
Ein „lokaler Aktionsplan“
gegen pro Köln, der aus Steuermitteln finanziert wird, hat die Kölner Schulen
erfaßt. „Nein zu pro Köln“ lautet die Parole, verbunden mit allgemein
gehaltenen, wüsten Beschimpfungen gegen die Bürgerbewegung. Schirmfrau des
Ganzen ist Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD), die im Vorfeld der
Kommunalwahl 2009 ungeniert auf öffentliche Ressourcen und die Kölner Schulen,
die doch eigentlich von parteipolitischen Auseinandersetzungen frei bleiben
sollten, zurückgreifen kann, um „pro Köln aus dem Stadtrat zu verbannen“, wie die
„Kölnische Rundschau“ einen der Sprecher der Initiative contra Köln zitiert. Das
verblüfft dann selbst im korruptionsgeplagten Köln: Die parteipolitische
Vereinnahmung der Schulen, die ideologische Bearbeitung von Schülern
einschließlich der Unter-15-Jährigen, die ausdrücklich zur Zielgruppe der
contra-Köln-Kampagne gehören, zum Zweck der Konkurrenzabwehr für die
Mehrheitsfraktionen im Rathaus, gemanagt von der SPD-Kommunalpolitikerin
Scho-Antwerpes, zeigt, daß im Rathaus offenbar die Nerven blank liegen mit Blick
auf die Wahl im kommenden Jahr. Schamlos werden öffentliche Ressourcen
parteipolitisch mißbraucht. weiter
12. Köln 2008:
Eine Stadt ruiniert sich selbst
Die Stadt Köln will in den
kommenden Jahren rund 1.000 neue Mitarbeiter einstellen. Im Finanzausschuß
feierten Vertreter der Altparteien einen entsprechenden Stellenplan der
Verwaltung als „Jobmotor“ für unsere Stadt. Manfred Rouhs, der für pro Köln
an der Sitzung teilnahm, blieb das Lachen darüber im Halse stecken. Denn die
langfristigen Auswirkungen der Einstellungswelle, die reihum alle Ämter bedient
und den Verwaltungsapparat erheblich aufbläht, werden verheerend sein.
weiter
12. Juni 2008:
Türkei auf dem Wege zum
islamistischen Gottesstaat
Der in der Auseinandersetzung
um den Bau der Kölner Großmoschee in Ehrenfeld von Islamisten mit dem Tode
bedrohte Schriftsteller Ralph Giordano forderte jetzt die Bundesregierung auf,
die Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden zu beenden. „Die Integration
der Muslime in Deutschland ist gescheitert, weil es mit den islamischen
Verbänden in Grundsatzfragen keinen Konsens gibt“, erklärte der Schriftsteller
unlängst auf der „Kritischen Islamkonferenz“ in Köln.
weiter
11. Juni 2008:
Die Sitten werden rauher
Je näher der Termin der
Kommunalwahl im Juni 2009 rückt, desto härter werden die Sitten des politischen
Gegners im Umgang mit pro Köln. So bot sich bereits am 7. Juni 2008 im
Diskussionsforum des „Kölner Stadt-Anzeiger“ ein „Erfahrener Benutzer“ an,
„gegen entsprechende Entlohnung“ dem Vorsitzenden der Ehrenfelder
pro-Köln-Fraktion, Jörg Uckermann, „mal so richtig die Fresse (zu) polieren“.
Der Eintrag des mit
1.395 Beiträgen offenbar sehr emsigen Nutzers des Diskussionsforums war bis zum
11. Juni 2008 noch nicht gelöscht. Der Diskussionsstrang kann
hier
aufgerufen werden. weiter
10. Juni 2008:
15 Monate Knast für ein
Menschenleben
Der algerische Todraser
Amine A. muß für 15 Monate ins Gefängnis. Er hatte dem Rentner Johann K.
beide Beine abgefahren. Opa Johann starb an den Folgen im Krankenhaus. Seine
Angehörigen haben das milde Urteil mit Enttäuschung zur Kenntnis genommen.
Allgemein war eine Haftstrafe von zweieinhalb Jahren für den 27jährigen
erwartet worden. Der hatte mit überhöhter Geschwindigkeit in einem unbezahlten
Luxusauto den tödlichen Unfall verursacht und dann Fahrerflucht begangen. „Ein
Mensch, dem man keine Achtung entgegenbringen kann“, wie der Anwalt der
Nebenkläger, Rüdiger Spormann, nach dem Strafprozeß sagte.
Die Bürgerbewegung pro Köln fordert, Amine A. nach
Verbüßung seiner Strafe nach Algerien abzuschieben und ihm lebenslang die
erneute Einreise nach Deutschland zu verweigern. Die Stadt Köln hat bislang ein
formales Anhörungsverfahren zur Versagung des Aufenthaltes gegen Amine A.
eingeleitet. Pro Köln wird sich dafür einsetzen, daß dieses Verfahren nicht im
Sand verläuft!
9. Juni 2008:
Geschichtslehrer wird neuer KVB-Chef
Die Freude bei den
Kölner Genossen kannte kaum Grenzen: SPD Mann Jürgen Fenske - aus Hamburg - wird
im vierköpfigen KVB-Vorstand neuer Vorsitzender. Von Beruf ist Fenske, wie
Schramma, Geschichtslehrer. Die Fahrgäste der Kölner Verkehrsbetriebe dürften ob
solcher brillianter fachlicher Verkehrskompetenzen auch weiterhin herrliche
Zeiten erwarten. Als Pädagoge wird er den Kölner Bürgerinnen und Bürgern
sicher erklären können, warum Bus und Bahn immer teuer werden, der Service
dagegen immer schlechter. Zur Not sind es mal wieder Globalisierung und der
Klimawandel, die Lieblingsargumente der GRÜNEN, die der KVB zu schaffen machen.
weiter
6. Juni 2008:
Josef Wirges läuft Amok
Der Ehrenfelder
Bezirksbürgermeister Josef Wirges (SPD) hat im Umgang mit pro Köln endgültig die
Nerven verloren. Jetzt schließt er Jörg Uckermann, den Vorsitzenden der
pro-Köln-Fraktion in seiner Bezirksvertretung, per Dekret von der Teilnahme an
der Bezirksvertretungssitzung am 16. Juni 2008 aus. Seit der letzten Sitzung hat
sich zwar in sachlicher Hinsicht nichts geändert. Auch hat keineswegs irgendein
Gremium den Ausschluß Uckermanns von der Juni-Sitzung der Bezirksvertretung
beschlossen. Zudem hatte Uckermann selbstverständlich bislang noch keine
Gelegenheit, in der ja erst übernächste Woche terminierten Sitzung in einer Art
und Weise aktiv zu werden, die Wirges als Vorwand für seinen erneuten Ausschluß
heranziehen könnte. weiter
6. Juni 2008:
Journalisten werden für
den Wahlkampf vergattert
Bei den
nordrhein-westfälischen Altparteien und ihren Medien geht regelrecht die Angst
um. Sie blicken außerordentlich mulmig auf die Kommunalwahlen am 07.06.2009.
Der große Unbekannte bei diesen NRW-Kommunalwahlen ist die Bürgerbewegung pro
Köln und pro NRW, die in vielen NRW-Gemeinden und Städten zur Wahl antreten wird
und der man insgeheim mehr Potential zutraut, als man bislang öffentlich zugeben
mag. So viel, daß sich der der außerordentlich linken Gewerkschaft Verdi
angeschlossene größte deutsche Journalistenverband DJU zu einem ungewöhnlichen
und außerordentlich bedenklichen Schritt entschlossen hat: Statt auf das
Recherchevermögen der jeweiligen Lokaljournalisten zu vertrauen, fordert die
Gewerkschaft die NRW-Redakteure zum Rapport, um eine geschlossene linke
Meinungsfront gegen pro Köln und pro NRW sicherzustellen. Honecker & Co. lassen
grüßen! weiter
5. Juni 2008:

Heute störten Linksextremisten erstmals einen
pro-Köln-Infostand in Mülheim am Wiener Platz mit diesem Transparent, das eine
zuschlagende Faust als Gewaltsymbol zeigt und zur Verhinderung des
Anti-Islamisierungs-Kongresses aufruft.
Gestörtes
Verhältnis zum Rechtsstaat
Ein obskures Bündnis aus gewaltbereiten Linksextremisten, erklärten
Verfassungsfeinden, Anarchisten, Migrantenlobbyisten und versprengten Alt-68ern
macht gegen den Anti-Islam-Kongress von pro Köln mobil
In Köln wurde nunmehr ein
neues Bündnis gegen pro Köln ins Leben gerufen. Die in diesem
Linksaußenbündnis vertretenen größtenteils verfassungsfeindlichen Initiativen
und Organisationen haben sich auf ein gemeinsames Ziel geeinigt: Sie wollen mit
einer organisierten Verstopfung der Stadt verhindern, daß die angekündigten
Versammlungsteilnehmer den Anti-Islam-Kongreß am 19. und 20.09.08 auf dem
Roncalliplatz im Herzen von Köln erreichen können.
weiter
4. Juni 2008:
Doppelmoral und Heuchelei
Die
SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün gehört zu den aggressivsten Befürwortern
des Baus einer repräsentativen Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB
in Ehrenfeld. Falls dieses Großprojekt, das die DITIB in Deutschland massiv
stärken und legitimieren würde, tatsächlich umgesetzt werden sollte, gäbe es
eine kleine Handvoll Kölner, die sich „rühmen“ könnten, dafür die Verantwortung
zu tragen. Das sind: Die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD, Grünen und FDP im
Kölner Stadtrat, Oberbürgermeister Fritz Schramma, der Ehrenfelder
Bezirksbürgermeister Josef Wirges - und Lale Akgün, die sich als
Bundestagsabgeordnete überregional für die Interessen der DITIB engagiert hat.
weiter
4. Juni 2008:
Sport aktuell - fast
wie im richtigen Leben
Schneller, höher, weiter
nicht nur bei Oylmpia, auch im Sportausschuss legt man auf Schnelligkeit wert.
Die Doppelsitzung am 3. Juni 2008 dauerte 43 Minuten. Wie ist das möglich?
Bei 22 Tagesordnungspunkten? Ob man das noch toppen kann?
weiter
3. Juni 2008:
Einstweilige Verfügung gegen Willkür in
Ehrenfeld
Der Vorsitzende der Fraktion
pro Köln in der Vertretung des Stadtbezirkes Ehrenfeld, Jörg Uckermann, hat
heute beim Verwaltungsgericht Köln einen Antrag auf Erlaß einer Einstweiligen
Verfügung eingereicht, durch den die Beschlüsse der Bezirksvertretungssitzung
vom 19. Mai 2008 aufgehoben werden sollen. Uckermann war grob rechtswidrig
und unter Mißachtung zwingender materieller und primitivster formaler
Erfordernisse von der Teilnahme an dieser Sitzung ausgeschlossen worden. Ein
derart eklatanter Rechtsbruch kann von pro Köln nicht hingenommen werden.
weiter
2. Juni 2008:
Streit ums Butterbrot
Kürzlich in einem
Köln-Ehrenfelder Kindergarten: Eine Mutter ohne Migrationshintergrund wird von
der Gruppenleiterin ihres Kindes zum Gespräch gebeten. Gespannt, um was es
sich handeln würde, erschien die Mutter zum vereinbarten Termin. Was man bloß
von ihr wolle, dachte sich die besorgte Mutter?
weiter
2. Juni 2008:
Streusand für die Augen des Wählers
Manche politischen
Verantwortlichen bei CDU und SPD scheinen erkannt zu haben, daß die
Bindungskraft ihrer Parteien irreparabel beschädigt ist. Sie verlassen das
sinkende Boot der Altparteien, um unter falscher Flagge alten Wein in neuen
Schläuchen zu verkaufen. Einer von dieser Sorte ist der ehemalige Kölner
Schuldezernent Andreas Henseler, der vor einiger Zeit aus der SPD ausgetreten
ist. Obwohl nicht erkennbar ist, was er in inhaltlicher Hinsicht politisch
noch will, taucht sein Name in jüngster Zeit wieder in den DuMont-Zeitungen und
in der Berichterstattung des WDR auf. Denn Henseler hat sich einer
Splittergruppe angeschlossen, die als Freie Wählervereinigung die Teilnahme an
der Kommunalwahl 2009 anvisiert, um pro Köln und pro NRW den Wind aus den Segeln
zu nehmen. weiter
31. Mai 2008:
Gegen die Bagatellisierung von
Gewaltkriminalität – für härtere und gerechtere Strafen
Das Urteil gegen den
„Koma-Schläger“ ist erst wenige Tage alt, und schon hält eine Welle der Empörung
gegen diesen „Justizskandal“ Einzug. Der als Intensivtäter eingestufte
Erdinc S. hatte an Weiberfastnacht 2007 den Familienvater Waldemar W. vor den
Augen seiner vier Kinder aus nichtigem Grund derart geschlagen, daß er eine
Schädelfraktur davontrug und vier Wochen im Koma lag. Die Ärzte bescheinigen
ihm, daß er ein Leben lang an den Folgen dieser verabscheuungswürdigen Tat
leiden werde. weiter
30. Mai 2008:
Furcht vor pro Köln
Die Sitzung des Rates am 29.
Mai 2008 ließ erkennen, daß bei den Altparteien bereits weit im Vorfeld der
Kommunalwahl 2009 die Nerven blank liegen, wenn es um pro Köln geht. Die
FDP-Fraktion hatte einen Antrag auf „Einrichtung einer Info- und Bildungsstätte
gegen Linksextremismus“ eingebracht und dabei kritisch auf die Linkspartei Bezug
genommen, deren Ratsfraktion immer wieder SPD und Grünen zu Mehrheiten verhilft.
Dabei kam eine Diskussion auf über die Frage, welche Oppositionspartei den
etablierten Kräften bei der Wahl am 7. Juni 2009 mehr Wählerstimmen wegnehmen
wird. Fazit: Die Altparteien fürchten pro Köln als Konkurrent weit mehr als die
Linkspartei und trauen der Bürgerbewegung ein sehr gutes Wahlergebnis zu.
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30. Mai 2008:
Erfolgreicher Start für Uckermann im Sportausschuß
Behinderungen
seitens der Stadt Köln erfolgreich abgewehrt!
Der
langjährige stv. Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld Jörg Uckermann
vertritt seit seinem Wechsel von der CDU die Bürgerbewegung pro Köln nicht nur
als Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Ehrenfeld, sondern seit
neuestem auch im Sportausschuß der Stadt Köln. Mit Uckermann konnte damit
ein profunder Kenner der lokalen Sportszene gewonnen werden, der sich seit
Jahren als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Sportjugend Köln gerade auch für
die Belange der Nachwuchsförderung einsetzt. So bringt Uckermann in der
nächsten Sitzung am kommenden Dienstag auch das Problem der Reisekosten für
Jugendsportler auf die Tagesordnung, ebenso wie die Fragen nach einem
„Masterplan“ für den Kölner Sport und möglichen Mehreinnahmen für die
Breitensportförderung durch den Aufstieg des 1. FC Köln in die 1. Bundesliga.
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29. Mai 2008:
Vielfältige Proteste gegen politische
Beurlaubung von pro-NRW-Spitzenfunktionär
Mutiger Kommentar des „Westfalen-Blattes“ gegen
die berufliche Diskriminierung von Thomas Borgartz, die an „die
Gesinnungsschnüffelei der DDR und die dort üblichen Berufsverbote“ erinnern
würde.
Seit
gestern bekannt wurde, daß der pro-NRW-Bezirksvorsitzende in Ostwestfalen, der
48jährige Fachdozent Thomas Borgartz, von seinem Arbeitgeber aus
politischen
Gründen beurlaubt wurde, hagelt es Proteste und Solidaritätserklärungen.
Zahlreiche Faxe und E-Mails gingen bei pro NRW ein mit der Aufforderung an Herrn
Borgartz, gegen dieses undemokratische „Berufsverbot“ durch das Technologie- und
Berufsbildungszentrum (tbz) Paderborn vorzugehen. Gleichzeitig bekundeten auch
angesehene Mitglieder von Vereinen und Bürgervereinigungen aus Bielefeld, mit
pro NRW vor Ort ins Gespräch kommen zu wollen. Für das tbz Paderborn gab es von
allen Seiten heftige Kritik; viele wollen sich in den nächsten Tagen persönlich
mit Hauptgeschäftstelle der Lehreinrichtung in Verbindung setzen:
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29. Mai 2008:
Justiz-Skandal in Köln:
Koma-Schläger Erdinc S. auf freien Fuß!
Jugendrichter
Hans-Werner Riehe sieht „keine schädliche Neigung“ und ordnet statt einer
Strafe lediglich ein „Anti-Aggressionstraining“ an.
Unfaßbar:
Erdinc S., der vor gut einem Jahr den Familienvater Waldemar W. vor den Augen
seiner vier Kinder in Köln-Ostheim halb tot geschlagen hat, verließ gestern als
freier Mann den Gerichtssaal des Kölner Landgerichtes. Der Jugendrichter
Hans-Werner Riehe (55) sah keine Veranlassung, eine Haftstrafe bzw. überhaupt
eine Strafe zu verhängen! Riehe beließ es lediglich bei der Feststellung der
Schuld, einer zweijährigen „Beobachtung“ durch einen Bewährungshelfer und ein
Anti-Aggressionstraining. weiter
28. Mai 2008:
Kölns politische Klasse im Glück
Eine amtierende und eine
ehemalige Säule des kölschen Politklüngels können den Wonnemonat Mai in diesem
Jahr nicht nur des schönen Wetters wegen genießen. Oberbürgermeister Fritz
Schramma (CDU) hat eine bedeutende multi-kulturelle Auszeichnung erhalten, die
ihm gewiß sehr wichtig sein wird. Gustav Adolf Schröder (ehemals SPD) zahlt
lediglich die Bagatelle einer Geldauflage in sechsstelliger Höhe – also
mindestens 100.000 Euro -, um eine Einstellung der gegen ihn gerichteten
Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und der
Vorteilsannahme zu erreichen. weiter
Über
50 Neuaufnahmen allein im Mai!
Die
Mitgliederoffensive 2008 hat im Mai
mächtig an Fahrt aufgenommen. Seit der Versendung der aktuellen
pro-Köln-Zeitung Anfang des Monats sind bei
der nonkonformen Bürgerbewegung bereits mehr als 50 neue Mitgliedsanträge
eingetroffen! Die Gesamtzahl der Mitglieder hat sich somit auf bereits weit
über 400 Personen erhöht.
Zu
dieser erfreulichen Entwicklung erklärt der stellvertretende
pro-Köln-Vorsitzende, der 31jährige Politikwissenschaftler
Markus Wiener:
„Wir
sind in der Mitte der Kölner Bürgerschaft angekommen! Ein derartiger
Mitgliederschub in nur einem Monat hat unsere kühnsten Erwartungen
übertroffen. Mit über 400 Mitgliedern haben wir bereits jetzt einen äußerst
starken und kampagnenfähigen Stadtverband. Unser Ziel von über 500
Mitgliedern Ende des Jahres dürften wir damit locker erreichen. Für die
anstehende Kommunalwahl im nächsten Jahr bedeutet das, daß wir um ein
vielfaches besser aufgestellt sind als im Jahr 2004, wo es immerhin auch
schon für knapp 5 Prozent der Stimmen gereicht hat. Die etablierten Parteien
in Köln sollten sich also auf eine für sie unliebsame Überraschung am 7.
Juni 2009 einstellen!“
26. Mai 2008:
Jugend voran!
Zum ersten landesweiten Jugendtag der Bürgerbewegungen pro
Köln und pro NRW kamen am Samstag über 60 Jugendliche und junge Erwachsene
nach Köln. Bei gutem Wetter gab es neben einer Rede des Vorsitzenden der
pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht, auch ein musikalisches und
kulinarisches Rahmenprogramm. Die pro-NRW-Jugendbeauftragte Marylin
Anderegg konnte Abordnungen und Vertreter zahlreicher Kreisverbände begrüßen:
Natürlich war eine große Gruppe aus Köln anwesend; aber auch aus dem ganzen
Rheinland, dem Ruhrgebiet und sogar aus Ostwestfalen waren junge Mitglieder
und Aktivisten angereist. Zusammen besprachen sie die weitere Jugendarbeit,
die Mitarbeit an der nonkonformen Schülerzeitung „Objektiv“ und die Teilnahme
der Jugendarbeitskreise am großen Anti-Islamisierungskongreß im September in
Köln. weiter
26. Mai 2008:
Zu den Angriffen auf
pro Köln
Auf die bösartigen und an den
Haaren herbeigezogenen medialen Vorwürfe gegen pro Köln nach der Bürgeranhörung
in Ehrenfeld ist an dieser Stelle bereits ausführlich eingegangen worden.
Besonders das pro-Köln-Video von den linksextremen Störern im Bezirksrathaus hat eindrucksvoll gezeigt, wer in Ehrenfeld Täter und wer
Opfer war. In einem Brief an mehrere Tausend Mitglieder und Unterstützer von pro
Köln geht der Vorsitzende Markus Beisicht dieser Tage noch einmal auf die
aktuelle Hetzkampagne gegen die nonkonforme Bürgerbewegung ein und zeigt die
Hintergründe dafür auf: weiter
25. Mai 2008:
Lustreisende fordern
mehr Geld
Die politische Klasse der
Domstadt fordert für sich selbst mehr Geld – obwohl sie kommunale Schulden in
Höhe von 4,1 Milliarden Euro aufgehäuft hat. In einem Brief an
NRW-Ministerpräsident Rüttgers und den Deutschen Städtetag verlangen die Spitzen
der Ratsfraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP mehr Geld für die Kölner
Ratsmitglieder. Viel mehr Geld: Fünf Millionen Euro Steuergeld sollen jährlich
zusätzlich locker gemacht werden, damit es den kommunalen Volksvertretern
finanziell gut geht. Barbara Moritz (Grüne), Ralph Sterck (FDP), Martin Börschel
(SPD) und Winrich Granitzka (CDU) sind sich einig: Die Gemeindeordnung des
Landes Nordrhein-Westfalen solle geändert und die Vergütung der
Kommunalpolitiker drastisch angehoben werden, fordern sie einmütig.
weiter
23. Mai 2008:
Europaweite Medienoffensive
Die Vernetzung der europäischen Patrioten im
Städtebündnis gegen die Islamisierung wird in den letzten Monaten
kontinuierlich weiterentwickelt. So gibt es inzwischen eine eigene
Internetseite der
Städte
gegen die Islamisierung und zahlreiche Internetspots zu den Zielen und
Aktionen dieser europäischen Bewegung. Gerade der im benachbarten Flandern
äußerst erfolgreiche Vlaams Belang hat hier eine gewisse Vorreiterrolle inne
und beackert seit Monaten dieses wichtige Terrain einer modernen
Öffentlichkeitsarbeit. Neben einem
Video zur Gründungsveranstaltung der Städte gegen die Islamisierung gibt
es auch ein
Video zum
Besuch einer pro-Köln-Delegation beim Vlaams Belang in Antwerpen.
Nutzen wir alle diese zeitgemäßen Wege zur
Verbreitung unserer Botschaften - und zur Richtigstellung infamer
Falschbehauptungen und Verleumdungen, wie es im Falle des
Videos zu den skandalösen
Behinderungen der pro-Köln-Bürgeranhörung in Ehrenfeld erfolgreich
geschehen ist!
23. Mai 2008:
„Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den
Freunden der FPÖ“
Interview mit dem pro-Köln- und
pro-NRW-Vorsitzenden Rechtsanwalt Markus Beisicht zum bevorstehenden
Anti-Islamisierungskongress im September in Köln und zur vielbeachteten Reise
einer Delegation der Pro-Bewegung nach Wien.
Herr Beisicht, Sie verbrachten auf Einladung der
FPÖ gemeinsam mit Spitzenfunktionären der Pro-Bewegung einige Tage in Wien. Was
haben die Gespräche erbracht? weiter
23. Mai 2008:
Polit-Funktionäre
wollen Groß-Moschee durchpeitschen
Die erste Initiative zum Bau
einer repräsentativen Groß-Moschee in Köln ging nicht von den Kölner Moslems
aus, sondern von weltfremden deutschen Polit-Funktionären. Der Stadtrat
faßte 1996, also vor nunmehr 12 Jahren, einen ersten entsprechenden Beschluß.
Alle Kölner Moslems sollten sich zusammenschließen und die Domstadt um eine
repräsentative Moschee mit Kuppel und Minarett „bereichern“, lautete die von
SPD, CDU, FDP und Grünen ausgegebene Parole.
weiter
21. Mai 2008:
Infostand-Offensive in allen
Stadtteilen
 |
|
Pro Köln führt derzeit im gesamten Stadtgebiet Informationsstände
durch. Um Ihnen davon einen Eindruck zu vermitteln, haben wir einen
kurzen Videoclip von einem Infostand in der Schildergasse Nähe Neumarkt
online gestellt. Bitte klicken Sie den Link unten an, um dieses Video
abzurufen. |
Infostand
Schildergasse am 15. Mai 2008 (10,5
MB)
20. Mai 2008:
Begeisterter Empfang für Beisicht auf FPÖ-Landesparteitag
Der
Vorsitzende der pro-Bewegung Markus Beisicht sprach am Sonntag zu den über 500
Besuchern des FPÖ-Landesparteitages in Wien. Die traditionell guten Beziehungen
zwischen pro Köln / pro NRW und ihren europäischen Partnern, allen voran der
österreichischen FPÖ, wurden an diesem Wochenende weiter ausgebaut.
weiter
19. Mai 2008:
Ehrenfeld – „DDR
light“?
Jörg Uckermann ist heute von
Bezirksbürgermeister Wirges (SPD) von der Teilnahme an einer Sitzung der
Bezirksvertretung Ehrenfeld ausgeschlossen worden. Die Fraktion pro Köln wird
deshalb diese Sitzung anfechten. Sie hat alle Sitzungs-Anträge zurückgezogen
und wird sie zur nächsten Sitzung neu stellen.
weiter
19. Mai 2008:
Videoreportage der
Ehrenfelder Bürgeranhörung
Was geschah am 15. Mai 2008
bei der Bürgeranhörung der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktion im Bezirksrathaus?
Sind tatsächlich, wie in verschiedenen Medien kolportiert wurde, friedliche
pro-Köln-Gegner von Ordnern der Bürgerbewegung oder sogar vom
Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann höchstpersönlich angegriffen worden? - Die
hier veröffentlichte Video-Dokumentation zeigt, wie es wirklich war.
weiter
Bürgeranhörung am 15. Mai 2008 (265
MB)
17. Mai 2008:
Zu dick aufgetragen
Es ging hoch her am
vergangenen Donnerstag, als die Fraktion pro Köln zur Bürgeranhörung in Sachen
Großmoschee ins Ehrenfelder Bezirksrathaus eingeladen hatte. Organisierte
Linksextremisten, die zum Teil vermummt auftraten, wurden von
Bezirksbürgermeister Josef Wirges ins Rathaus eingelassen, um den Zugang zu der
Versammlung versperren zu können. Die Polizei mußte zur Durchsetzung der
Versammlungsfreiheit massiv werden – gegen die linken Störer.
weiter
16. Mai 2008:
Erklärung des
pro-Köln-Vorsitzenden zu den abstrusen Beschuldigungen gegen pro Köln
Nach linksextremen Ausschreitungen im Bezirksrathaus Ehrenfeld soll nun
ausgerechnet das Opfer, also pro Köln, unter völliger Verkehrung der
Realität zum Täter gestempelt und kriminalisiert werden.
„Es entspricht den Tatsachen, dass gestern unter
widrigen Umständen eine pro-Köln-Veranstaltung im Ehrenfelder Bezirksrathaus
stattgefunden hat.
Gewaltbereite und zum größten Teil vermummte
Linksextremisten haben im offensichtlichen Zusammenspiel mit dem
SPD-Bezirksbürgermeister Wirges mit massiver Gewalt versucht, eine Veranstaltung
der Ehrenfelder pro Köln Fraktion zum geplanten Großmoscheebau zu verhindern. Es
haben sich gestern unglaubliche Szenen im Ehrenfelder Bezirksrathaus abgespielt,
die jeden Demokraten erschaudern lassen müssten.
weiter
16. Mai 2008:
Erfolgreiche
Bürgeranhörung zur Großmoschee
Über 100 Besucher
im Bezirksrathaus Ehrenfeld bei pro-Köln-Veranstaltung trotz randalierender
Linksextremisten vor der Tür und auf den Gängen des Bezirksrathauses
Der gestrige Tag brachte
zwei Erkenntnisse, eine positive und eine negative. Positiv war auf jeden Fall
die erfolgreich durchgeführte pro-Köln-Anhörung zum geplanten Großmoscheebau in
Ehrenfeld. Über 100 Ehrenfelder Bürger kamen zu der Veranstaltung, um sich über
den aktuellen Stand der Entwicklung zu informieren und die nächsten Schritte im
Kampf gegen die islamisch-türkische Landnahme in ihrem Veedel zu besprechen.
Negativ war dagegen eindeutig das Verhalten von Bezirksbürgermeister Josef
Wirges (SPD), des erklärten pro-Köln-Hassers und Multikulti-Fetischisten aus
Ehrenfeld. Dieser Josef Wirges paktierte gestern völlig ungeniert mit
pöbelnden, aggressiven und gewaltbereiten Linksextremisten, um die offiziell
genehmigte pro-Köln-Veranstaltung doch noch verhindern zu können. Wirges ging
dabei sogar so weit, den aggressiven Chaoten, die sich im Hausinneren heftige
Rangeleien mit der Bereitschaftspolizei lieferten, über den Personaleingang (!)
Zutritt zu verschaffen. Dieser erneute Tiefpunkt der demokratischen Kultur in
Köln, gesteuert und unterstützt von einem gewählten Amtsträger, dem „ersten
Bürger Ehrenfelds“, ist so ungeheuerlich und unfaßbar, daß man es kaum glauben
kann. Zum Glück verfügt pro Köln aber über mehrere Stunden Videomaterial über
die von Wirges unterstützen und offenbar gelenkten Ausschreitungen, die auf
dieser Webseite in wenigen Tagen der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt
werden. weiter
15. Mail 2008:
SPD-Politiker unter Druck
Scheinbar
muß großer Druck auf Dr. Kai Faßbender, dem Bergheimer
SPD-Fraktionsvorsitzenden, ausgeübt worden sein. Beinahe in letzter Minute
sagte dieser gestern das fest angesetzte Treffen mit der Führungsspitze von pro
Köln und pro NRW ab. Telefonisch ließ er eine Mitarbeiterin der
pro-Köln-Fraktion wissen, daß er auf unbestimmte Zeit aus „terminlichen Gründen“
leider nicht mehr für ein Gespräch zur Verfügung stehen würde.
„Wir
bedauern das ausdrücklich“, erklärt dazu heute Markus Beisicht. „Offensichtlich
wurde Dr. Faßbender massiv unter Druck gesetzt. Anders kann ich mir zumindest
die kurzfristige Absage des bisher sehr aufgeschlossenen und couragierten
Bergheimer SPD-Oberbürgermeisterkandidaten nicht erklären. Und dies wäre auch
nicht verwunderlich, praktiziert die SPD doch ansonsten in trauter Eintracht mit
CDU, FDP und den Grünen einen strikten Ausgrenzungskurs gegenüber pro Köln und
pro NRW. Man will nicht mit uns, sondern immer nur über uns sprechen, wie es auf
der linksextremen Agitprop-Veranstaltung am letzten Freitag in Leverkusen
offenherzig eingestanden wurde. Das ist natürlich zutiefst undemokratisch, aber
es zeugt auch von einer großen Portion Unsicherheit. Denn wer sich seiner
Argumente sicher ist, der braucht keine Angst vor einer Diskussion haben. Die
Altparteien hingegen wissen, daß wir mit unseren zentralen Aussagen zur
Zuwanderungspolitik, zur Islamisierung, zur Kriminalität und zur sozialen
Gerechtigkeit richtig liegen. SPD, CDU und Co. wissen, daß sie in einem fairen
demokratischen Diskurs unterliegen würden – und deswegen verweigern sie sich
einfach der Debatte. Das mag im Moment für die politische Klasse noch Vorteile
bringen, aber mit jedem Wahlerfolg der pro-Bewegung wird es für die Mächtigen in
diesem Bundesland schwieriger werden, die Stimme der echten Opposition
auszublenden.“
15. Mai 2008:
Komaschläger zeigt keine
Reue
Der lasche Umgang der
Justiz mit Verbrechern, eine eingeschüchterte Polizei, die in bestimmten
multi-kulturellen Problemvierteln den Kampf um die Verteidigung von Recht und
Gesetz aufgegeben zu haben scheint, vor allem aber Politiker, die sich
weigern, das Problem der ausufernden Gewaltkriminalität auf die Tagesordnung
der öffentlichen Diskussion zu setzen, schaffen für Straftäter ein Klima, in
dem sie mit großem Selbstbewußtsein vor den Richter und die Öffentlichkeit
treten können. Das wurde gestern auch beim Prozeßauftakt um den
„Komaschläger“ von Ostheim und die Jugendgang „The New Generation of
Gernsheimer“ sichtbar. weiter
14. Mai 2008:
Es
geht auch anders!
SPD-Fraktionsvorsitzender von Bergheim zum Gespräch bei der pro-Bewegung
Dr.
Kai Faßbender ist ein mutiger Mann mit echter demokratischer Gesinnung –
soviel steht schon jetzt fest. Wie viele politische Gemeinsamkeiten zwischen
dem SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Bergheim und den Aktivisten von pro Köln
und pro NRW bestehen, das werden wir heute am späten Abend genauer wissen.
Denn Dr. Faßbender und einige SPD-Genossen treffen sich noch heute mit
führenden Funktionären der pro-Bewegung in Köln, um über die politischen
Inhalte der nonkonformen Bürgerbewegung und ihre Aktivitäten in Bergheim zu
diskutieren. Dr. Faßbender, der die Bergheimer SPD auch als
Oberbürgermeisterkandidat ins Rennen führen wird, hatte schon vor einiger
Zeit um dieses Gespräch ersucht, das heute nun stattfinden wird.
Der
Vorsitzende von pro Köln und pro NRW, Rechtsanwalt Markus Beisicht, erklärt
dazu:
„Dr.
Faßbender ist ein Mann nach meinem Geschmack: Gerade heraus, offen für eine
demokratische und faire Debatte. So stelle ich mir Zivilcourage und eine
echte demokratische Diskussionskultur vor. Denn mit diesem Tabubruch nimmt
Dr. Faßbender die Empörung seiner eigenen Genossen in Kauf, die sich in Köln
und anderswo normalerweise in Ab– und Ausgrenzungsritualen gegenüber unserer
rechtspopulistischen Bürgerbewegung ergehen. Ich freue mich auf jeden Fall
auf einen angeregten Gedankenaustausch heute Abend in Köln. Vielleicht führt
dieser mutige Schritt von Dr. Faßbender in Zukunft ja auch zu einem Umdenken
der politischen Klasse im Umgang mit oppositionellen Minderheiten wie
unserer Bürgerbewegung.“
14. Mai 2008:
Schramma soll China-Reise absagen
Kölns
Oberbürgermeister Fritz Schramma plant im Rahmen der zwischen Köln und der
chinesischen Hauptstadt bestehenden Städtepartnerschaft in der Zeit vom 6. bis
zum 15. August 2008 einen Aufenthalt in Peking. Gerade rechtzeitig im Vorfeld
der Olympischen Sommerspiele würde der Besuch eine Normalität signalisieren, die
es in Wahrheit nicht gibt im bevölkerungsreichsten Land der Welt. Denn China
mißachtet regelmäßig die Menschenrechte in gröbster Weise. Deshalb hat die
Fraktion pro Köln für die Ratssitzung am 29. Mai 2008 einen Antrag eingebracht,
über den der Rat Schramma auffordern soll, seine China-Reise abzusagen.
weiter
13. Mai 2008:
Pro Köln in der Offensive
Seit dem Pfingstwochenende werden beinahe
täglich Infostände im Kölner Stadtgebiet durchgeführt!
Das herrliche Maiwetter nutzen Aktivisten der
Bürgerbewegung pro Köln in den nächsten Wochen für rund 30 Infostände im ganzen
Stadtgebiet. Am Pfingstsamstag startete die Sommeroffensive 2008 mit gleich drei
zeitgleich durchgeführten pro-Köln-Infoständen in Ehrenfeld, Rodenkirchen und
Porz. Auf den belebten Veedels-Plätzen wurden dutzende
Gespräche mit interessierten Bürgern geführt und über 400 Rosen zum Muttertag
verschenkt. In den drei genannten Stadtteilen war pro Köln am Pfingstwochenende
das politische Gesprächsthema Nummer Eins, wobei die Zustimmungsquote zur Arbeit
der Bürgerbewegung außerordentlich hoch war. Auch aufgrund dieser Erfahrungen
ging es heute gleich wieder raus auf die Straße: mit einem großen Infostand in
der quirligen Kölner Fußgängerzone in der Innenstadt konnten innerhalb weniger
Stunden mehrere Hundert Bürger erreicht werden.
weiter
12. Mai 2008:
Nein zur Großmoschee in
Köln-Ehrenfeld!
Die Ehrenfelder Fraktion der Bürgerbewegung pro
Köln führt am Donnerstag eine Veranstaltung zum neuen Anlauf der DITIB und
der alten politischen Kräfte im Zusammenhang mit dem geplanten Bau einer
Groß-Moschee in Ehrenfeld durch. In diesem Zusammenhang richtet sich
der Ehrenfelder pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann mit einem
Offenen Brief an die Ehrenfelder und an politisch interessierte Bürger aus
anderen Stadtteilen: weiter
10. Mai 2008:
Schulterschluß mit
Linksextremisten
Der Leverkusener
Oberbürgermeister Ernst Küchler probte bei einer Agitprop-Veranstaltung in
der Käthe-Kollwitz-Schule in Leverkusen-Rheindorf am 9. Mai 2008 den
Schulterschluß mit Linksextremisten. Die Veranstaltung richtete sich
ausdrücklich gegen die Bürgerbewegung pro NRW, die in Leverkusen mit der
Verbreitung von Direktwerbemitteln aktiv geworden ist und ihre Teilnahme
an der Kommunalwahl 2009 angekündigt hat. Unter Führung der Rechtsanwälte
Jürgen Clouth und Jörg Frischauf peilt pro NRW in Leverkusen im Juni
kommenden Jahres ein zweistelliges Wahlergebnis an. Alarmiert durch das
Aufkommen einer politischen Konkurrenz bei der Kommunalwahl, riefen die
alten politischen Kräfte in Leverkusen einen Agitator herbei, der bereits
seit Jahren die parlamentarische Demokratie und insbesondere das
Mehrparteien-System bekämpft: Alexander Häusler, Spitzname „Alexander
Institoris“. Im Auftrag der Landesregierung in Düsseldorf hat Häusler eine
Art „Hexenhammer“ wider das gemeingefährliche Aufkommen politischer
Opposition in Nordrhein-Westfalen verfaßt, in dem er darlegt, wie man
einen Oppositionellen (von ihm als „Rechtsextremisten“ bezeichnet)
erkennt, welche magischen Praktiken solche Schadenzauberer anwenden und
schließlich wie ihnen beizukommen sei.
weiter
9. Mai 2008:
Osteuropäer auf
Diebestour
Erneut machen rumänische und
bulgarische Diebesbanden die Kölner Innenstadt unsicher. Nach Polizeiangaben
haben sie aber gegenüber den früheren Klaukid-Banden ihre Strategie erheblich
verändert. Die Täter sind meist zwischen 20 und 25 Jahre alt und elegant
gekleidet. Sie schleichen sich an ihre Opfer, zu denen oft auch Touristen
gehören, auf der Domplatte sowie in den Geschäften im Innenstadtbereich heran.
Ihre Operationsbasis sind feine Hotels, in denen sie sich mit – oft gestohlenen
– Kreditkarten einmieten. weiter
8. Mai 2008:
Auf nach Leverkusen!
Die Aktionen der pro-Bewegung
sorgen seit Monaten in Köln und im ganzen Rheinland für erhebliche politische
Unruhe und regelrechte Panik bei den Altparteien. Aktuell geht vor allem
bei den etablierten Parteien in Leverkusen die Angst vor einem erfolgreichen
Wahlantritt von pro NRW bei der Kommunalwahl 2009 um. Schon jetzt formiert
sich um Oberbürgermeister Küchler (SPD) und allerlei linksextreme Hilfstruppen
eine „Bürgerinitiative“ gegen pro NRW. Mit allen Mitteln soll die legitime
Arbeit von pro NRW behindert und unsere demokratischen Rechte beschnitten
werden. Am morgigen Freitag, den 9. Mai, findet dazu abends die
Gründungsversammlung dieser „feinen Gesellschaft“ unter Beteiligung von OB
Küchler und Co. in der Käthe-Kollwitz-Schule, Deichtorstrasse in
Leverkusen-Rheindorf, statt.
Doch pro NRW wird sich auch in der Farbenstadt Leverkusen nicht verstecken und
sagt Nein zur Diskriminierung durch die etablierte politische Klasse. Pro NRW
und pro Köln veranstalten deswegen ab 19.00 vor der Käthe-Kollwitz-Schule eine
Mahnwache für Meinungsfreiheit und einen fairen politischen Wettbewerb.
Kommen Sie bitte alle zu diesem wichtigen Ereignis mit dem Vorsitzenden der
pro-Bewegung Markus Beisicht und unserem OB-Kandidaten Jörg Uckermann an der
Spitze. Zeigen wir gemeinsam Zivilcourage und Mut zur Meinungsfreiheit!
8. Mai 2008:
Samthandschuhe für
Linksextremisten
Das Amtsgericht Köln hat
gestern drei Personen freigesprochen, die an den linksextremen Aktionen gegen
die Demonstration der Bürgerbewegung pro Köln im vergangenen Jahr zum geplanten
Bau einer DITIB-Groß-Moschee in Ehrenfeld beteiligt waren. Wir erinnern uns:
Rechte und linke Extremisten aus dem gesamten Bundesgebiet waren am 16. Juni
2007 nach Köln angereist, um den von pro Köln organisierten Bürgerprotest gegen
das Islamisierungs-Projekt der DITIB als Bühne für ihre politische
Selbstdarstellung zu mißbrauchen. Ein Teil der links- und rechtsextremistischen
Wanderdemonstrierer war gewalttätig, versuchte die pro-Köln-Demo zu blockieren
oder lieferte sich sogar Schlägereien mit der Polizei. Es gab zahlreiche
Festnahmen und etliche Strafverfahren. weiter
7. Mai 2008:
Große Zustimmung
zum Kommunalwahlantritt in Leverkusen
Mahnwache vor
Gesamtschule Rheindorf am 09.05.2008- Mehrtägiges Antifa-Camp in
Leverkusen
Am gestrigen Abend fand
als logische Konsequenz zu der Ankündigung, in Leverkusen bei der Kommunalwahl
2009 anzutreten, eine große Saalveranstaltung im Herzen von Leverkusen-Manfort
statt. Nach der Begrüßung durch den Leverkusener Kreisvorsitzenden
Rechtsanwalt Jörg Frischauf referierte zunächst der Vorsitzende der
Bürgerbewegung pro NRW Markus Beisicht vor über 60 patriotisch gesinnten und gut
aufgelegten Bürgerinnen und Bürgern über kommunalpolitische Themen, wie z.B. die
Jugendgewalt in den Brennpunkten Rheindorf und Wiesdorf sowie über die von einem
breiten linken Bündnis im Stadtrat geplante dritte Gesamtschule in Leverkusen.
weiter
7. Mai 2008:
Anti-Islamisierungskongreß:
Immer
mehr Zusagen aus ganz Europa!
Gut vier
Monate vor dem großen Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung vom 19. bis
zum 21. September 2008 in Köln gibt es immer mehr Zusagen aus ganz Europa für
dieses aufsehenerregende Ereignis. Neben den Jugendorganisationen des Vlaams
Belang, der FPÖ und der Lega Nord haben nun auch patriotische Jugendbewegungen
aus Spanien und Ungarn ihre Teilnahme in Aussicht gestellt. Ebenso gibt es
Überlegungen in verschiedenen konservativen Dachverbänden deutscher und
österreichischer Studentenverbindungen, sich an diesem politischen Signal zum
Erhalt unserer christlich-abendländischen Kultur aktiv zu beteiligen. Aus
Amerika wird eine Delegation der Jugendabteilung der Robert Taft Group, eines
konservativen Zirkels innerhalb der US-Republikaner, anreisen. Mit dem
US-Kongreßabgeordneten Tom Tancredo laufen über diese und andere Kanäle
Gespräche über eine Beteiligung. weiter
7. Mai 2008:
Bildbericht zum Tag der
patriotischen Jugend
Die Teilnahme der
Bürgerbewegungen pro Köln und pro NRW am Tag der europäischen Rechtsjugend in
Antwerpen am vergangenen Wochenende war ein voller Erfolg -
wir berichteten. Nunmehr gibt es
hier den dazu bereits angekündigten Bildbericht, der einen guten Eindruck von
gelungenen Veranstaltung vermittelt: weiter
6. Mai 2008:
Erfolgreiches Seminar der
Fraktion pro Köln
Die Ehrenfelder Fraktion
pro Köln führte am vergangenen Freitag ein erfolgreiches Seminar zum Thema
Öffentlichkeitsarbeit durch. Im großen Sitzungssaal des Bezirksrathauses
in der Venloer Straße kamen rund 20 Mitglieder und Mitarbeiter der Fraktion
zusammen, um sich gemeinsam weiterzubilden. Als Referenten fungierten dabei
der Ehrenfelder Fraktionschef und langjährige politische Referent der
Konrad-Adenauer-Stiftung Jörg Uckermann sowie der stellvertretende
pro-Köln-Vorsitzende, der
31jährige Politikwissenschaftler Markus Wiener. Gemeinsam erarbeiteten sich
die Aktivisten der Bürgerbewegung pro Köln das notwendige Handwerkszeug für
die kommenden politischen Herausforderungen. Nach einem lehrreichen Nachmittag
ging es anschließend noch zu einem gemütlichen Beisammensein in ein bekanntes
Ehrenfelder Restaurant, wo sich Jörg Uckermann (Foto stehend) für die aktive
Teilnahme der Anwesenden bedankte. Fazit der Veranstaltung, die sicher
nicht die letzte ihrer Art gewesen sein wird: Pro Köln erlebt derzeit in allen
Stadteilen einen Professionalisierungsschub und eine regelrechte Welle an
Neueintritten. Für das kommende Wahljahr 2009 sind die Bürgerbewegung und ihre
Fraktionen im Rat und den Bezirksvertretungen bereits jetzt sehr gut
aufgestellt!
6. Mai 2008:
CIA befürchtet Bürgerkrieg
in Köln
Der amerikanische
Geheimdienst CIA befürchtet, daß es in Köln durch die islamische Zuwanderung
zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen könnte. Der Chef der CIA,
Michael Hayden, ist in diesem Zusammenhang vor wenigen Tagen selbst an die
Öffentlichkeit getreten. Er warnt eindringlich vor den sich abzeichnenden
Bürgerkriegen im Herzen Europas infolge der moslemischen Zuwanderung.
weiter
6. Mai 2008:
Hasstiraden des Leverkusener OB
Küchlers werden nun in die Tat umgesetzt!
Gewaltbereite Linksextremisten aus dem gesamten
Bundesgebiet machen in Leverkusen mit einem „Antifa-Camp 2008“ in der Zeit
vom 25. bis 29. Juni gegen pro NRW mobil - Ausschreitungen werden
erwartet.
Von den lokalen Medien noch verschwiegen, steht Leverkusen im Juni ein
ganz besonderes "Highlight" bevor. Gewaltbereite Autonome, Punker und
andere Linksextremisten jedweder Couleur aus dem gesamten Bundesgebiet
haben sich ausgerechnet die Farbenstadt ausgesucht, um ein Zeichen gegen
Rechts zu setzen. Die Extremisten wollen in der Zeit vom 25. bis 29.
Juni Leverkusen unsicher und mit vielfältigen Aktionen unter anderem gegen
pro NRW mobil machen. Der Stadt drohen Aufmärsche gewaltbereiter
Extremisten, Demos gegen Andersdenkende, Sprühaktionen, Hass- und
Gewaltaufrufe, bettelnde Punker in den Fußgängerzonen und Zusammenstöße
der Extremisten mit den Ordnungsbehörden.
weiter
5. Mai 2008:
Für ein Europa der
Vaterländer:
Tag der
patriotischen Jugend in Antwerpen
Große Delegation
der pro-Bewegung in Flandern – Zahlreiche Kontakte für den
Anti-Islam-Kongreß in Köln geknüpft.
Über 30 Mitglieder der
Jugend pro Köln und Jugend pro NRW reisten am Samstag nach Antwerpen zum „Tag
der europäischen Rechtsjugend“. In der Hochburg unserer Partnerorganisation
Vlaams Belang, die bei den Stadtratswahlen in der flämischen Hafenmetropole
regelmäßig über 30 Prozent der Stimmen erhält, kamen mehrere hundert Jugendliche
aus den verschiedensten europäischen Ländern zusammen, um gemeinsam für ein
Europa der souveränen Vaterländer und Völker zu werben.
weiter
5. Mai 2008:
„Pro Köln“ Nr. 20 erschienen
Heute ging die 20. Ausgabe unserer
Info-Schrift „Pro Köln“ in den Postversand. Sie informiert die Mitglieder
und Unterstützer der Bürgerbewegung über unsere Aktivitäten u.a. im Stadtrat
und den übrigen kommunalpolitischen Gremien. Hier können Sie nachlesen, was
die Massenmedien totzuschweigen versuchen!
„Pro Köln“ Nr. 20 ist
hier als PDF-Datei
abrufbar (217 KB)
5. Mai 2008:
Lob für die
Flugblattverteiler
Linke Aktivisten haben in
diesen Tagen den vielen ehrenamtlichen Flugblattverteilern der Bürgerbewegung
pro Köln ein dickes Lob ausgesprochen und einen Aufkleber herausgegeben, mit
dem die politischen Gegner der Bürgerbewegung ab sofort ihren Briefkasten
kennzeichnen sollen. „Pro Köln muß draußen bleiben“, steht auf dem Kleber.
Bislang ist der allerdings im Stadtgebiet noch nicht allzu oft gesehen worden.
Und das, obwohl sich „Rundschau“ und „Express“ große Mühe geben, die Kampagne
mit einer entsprechenden Berichterstattung bekannt zu machen.
weiter
3. Mai 2008:
Nachdenken über den
Nothaushalt
Während Oberbürgermeister
Fritz Schramma (CDU) nach außen so tut, als sei die Welt der Kölner in Ordnung
und seine Amtsführung als Oberbürgermeister ein großes Glück für die Stadt,
denkt Stadtkämmerer Peter Michael Soénius (ebenfalls CDU) schon über die Frage
nach, wie lange es wohl dauern wird, bis uns wieder einmal ein Nothaushalt
droht. Das ist das Fazit der Einbringung des Doppelhauseshalt 2008 / 2009 in
den Rat am 30. April 2008. weiter
2. Mai 2008:

Hetzplakate gegen Martin
Schöppe an der Uni Köln.
„Methoden wie im
Dritten Reich“
An der Universität zu Köln
ist der Versuch einer Kampagne gegen den Vorsitzenden der Chorweiler
pro-Köln-Bezirksfraktion, Martin Schöppe, der als Erstsemester Jura studiert,
kläglich gescheitert. Keine drei Stunden lang waren auf dem Universitätsgelände
rund 100 steckbriefartige Plakate zu sehen, die ein Foto von Martin Schöppe mit
diversen Beschimpfungen zeigten – bis hin zu der Formulierung, Schöppe sei ein
„Arschloch“. Es fehlte eigentlich nur die Losung: „Gesucht wird – tot oder
lebendig“. Radikale linksextreme Kader glauben, mit solchen Kampagne bei
linksgerichteten Studierenden Punkte sammeln und neue Anhänger gewinnen zu
können. Zum 1. Mai 2008 indessen war der extremistische Plakatzauber schnell
beendet. weiter
30. April 2008:
Staatsknete für
Todraser
Der 27jährige Algerier Amine
A., der dem Rentner Johann K. in Mülheim beide Beine abgefahren und ihn dadurch
getötet hat, bekommt rückwirkend zum 1. Februar 2008 seine Hartz-IV-Bezüge
nachgezahlt, von denen er angeblich seinen Lebensunterhalt bestreitet. Die
Richter am Kölner Sozialgericht, die diese Entscheidung treffen mußten, waren um
ihre Aufgabe nicht zu beneiden. Einerseits ist für sie mit Händen zu greifen,
daß ihr Urteil moralisch nicht richtig sein kann. Andererseits bleibt ihnen auf
der Basis von Recht, Gesetz und Faktenlage gar nichts anderes übrig, als dem
Todraser Steuergelder zuzusprechen. weiter
29. April 2008:
Antisemitische Parolen gegenüber
pro-Köln-Aktivisten in Rodenkirchen
Und die Presse schweigt dazu!
Am Freitag, den 25.
April 2008, machten sich zwei junge pro-Köln-Aktivisten nach
Rodenkirchen auf, um die nonkonforme Schülerzeitung „Objektiv“ vor dem
Rodenkirchener Gymnasium an der Sürther Straße zu verteilen. Sie
hatten sich kaum vor der Schule postiert, da liefen schon einige
Alt-68iger Lehrer regelrecht Amok und versuchten mit allerlei Tricks das
völlig harmlose Verteilen der nonkonformen Schülerzeitung vor der Schule
zu verhindern. Wenn Argumente nicht mehr helfen, muss man es halt mit
Repressionsmaßnahmen versuchen.
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28. April 2008:
Jörg Uckermann
einstimmig zum pro-NRW-Bezirksvorsitzenden
gewählt!
Über 150 Mitglieder des Bezirksverbandes
Rheinland der Bürgerbewegung pro NRW wählten gestern in einem großen
Kölner Traditionsgasthaus Jörg Uckermann (Foto)
einstimmig zum neuen Bezirksvorsitzenden. Zuvor hatte der
Vorsitzende der pro-Bewegung, der 45jährige
Rechtsanwalt Markus Beisicht, in einer mitreißenden Rede die Anwesenden zu
einem einjährigen Wahlkampfmarathon im ganzen Rheinland aufgerufen. „Mit
dem neuen Bezirksvorstand werden wir dafür nun handlungsfähige Strukturen
haben, mit deren Hilfe wir bald in den Vorwahlkampf für die Kommunalwahlen
2009 einsteigen werden. Im Frühsommer wird es erstmals eine große
landesweite Infostandserie und mehrere regionale Flugblattkampagnen geben,
u.a. in Leverkusen zu den
Kriminalitätsschwerpunkten in Rheindorf und Wiesdorf.“

Weiter
führte Beisicht aus, daß der Kampf gegen die
Islamisierung und Überfremdung unserer Städte nicht nur in Köln eine riesige
Aufgabe sei. „An vielen Orten ist die kulturelle Identität der einheimischen
Bevölkerung gefährdet. Wir stehen deshalb für eine restriktive
Zuwanderungspolitik und fordern die vollständige Integration der hier legal
lebenden Ausländer. Wer auf Dauer hier bleiben will, der
muß unsere traditionellen Werte und Gepflogenheiten als verbindlich
anerkennen und bald möglichst unsere Sprache erlernen!“
weiter
28. April 2008:
Schramma gesteht Schuld
ein
Kölns
Skandal-Oberbürgermeister Fritz Schramma hat eine Geldauflage von 2.000 Euro
bezahlt, um die Einstellung eines gegen ihn gerichteten Strafverfahrens im
Zusammenhang mit einer „Lustreise“ nach St. Petersburg zu erreichen. Das hat
nach einer Meldung der „Kölnischen Rundschau“ sein Sprecher Gregor Timmer
bestätigt. Das Gericht hat ihm den Angaben zufolge die Verfahrenseinstellung
gegen Zahlung dieses Geldbetrages angeboten.
weiter
26. April 2008:
Die Stadt, der Müll und
die Millionen
Die Kölner Stadtspitze ist im Zusammenhang
mit Kritik am Bau der überteuerten Müllverbrennungsanlage in Niehl unbelehrbar.
Hartnäckig wird gegenüber den geprellten Bürgern alles vermieden, was in den
anhängigen Gerichtsverfahren als „Schuldeingeständnis“ gewertet werden könnte.
Bitte lesen Sie nachfolgend, wie Judith Wolter für die Fraktion pro Köln in
der Ratssitzung am 24. April 2008 den pro-Köln-Antrag auf Beendigung der
verwaltungsgerichtlichen Auseinandersetzung und Erstattung aller unrechtmäßig
erhobenen Müllgebühren begründet hat: weiter
25. April 2008:
pro Köln dominiert den
Rat
Städtischer
Millionenbetrag spurlos verschwunden
In der Sitzung des Rates am
24. April 2008 standen nicht nur mehr Anträge von der Fraktion pro Köln als von
jeder anderen Fraktion auf der Tagesordnung – die pro-Köln-Anträge waren auch
eindeutig inhaltlich die besseren. Pro Köln stellt nur sechs Prozent der
Ratsmitglieder, aber rund 30 Prozent der Ratsanträge. Was die anderen,
großen Fraktionen der Bürgerbewegung an für den Steuerzahler kostenintensiver
Infrastruktur und Personal voraus haben, gleicht pro Köln mit dem ehrenamtlichen
Engagement seiner Mandatsträger und kostenlosen Überstunden der beiden
Fraktionsmitarbeiter aus. weiter
25. April 2008:
Politsektierer
im Größenwahn
Oder der Versuch
von „Dr. Mühsam“ und Kollegen, ein totes Pferd zu reiten.
„Den rechten Parteien Paroli bieten“
will ausgerechnet der Vorsitzende der Kölner Mini-Gruppierung „KöBüBü“, die
gerade noch mit einem Mandat im Rat vertreten ist. Dieser „große
Vorsitzende“ führt im „Kölner Stadt-Anzeiger“ weiter aus, daß speziell gegenüber
den erfolgreichen Rechtspopulisten von pro Köln und pro NRW ein „Gegengewicht
gesetzt“ werden müßte. Unterstützung erhalten die Kölner Politsektierer
ausgerechnet von einem abgehalfterten Ex-FDP-Politiker aus Essen, der wiederum
Ex-Vorsitzender einer völlig unbedeutenden Essener Mini-Wählergemeinschaft ist.
Eine wirklich tolle Truppe! weiter
24. April 2008:
Spaß-Fraktion beim NRW-Verfassungsschutz
Mit Comics gegen pro NRW und pro Köln
Man kann sie sich bildlich vorstellen, die
sogenannten Schlapphüte in NRW, wie sie an ihren Schreibtischen sitzen und sich
den Kopf zermartern über die eine Frage, die ihre Auftraggeber aus den
etablierten Parteien bewegt wie keine andere: Was nur tun gegen die böse,
erfolgreiche politische Konkurrenz von Rechts in Gestalt der
rechtsdemokratischen Bürgerbewegung pro NRW?
weiter
24. April 2008:
Konzertierte Aktion im
Rechtsrheinischen
Auf der Tagesordnung der heutigen Ratssitzung
steht ein Antrag der Fraktion pro Köln für eine konzertierte Aktion von
Stadtverwaltung und Polizei gegen Gewalt und Drogenhandel in den Stadtteilen
Kalk, Humboldt-Gremberg, Vingst und Ostheim. Selbstverständlich wird die
Ratsmehrheit von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linkspartei diesen Antrag ablehnen.
Vor den Verhältnissen in diesen Stadtteilen verschließen die Spitzen der Kölner
Kommunalpolitik die Augen. Grund genug für Judith Wolter, die Vorsitzende der
Fraktion pro Köln, ihnen die Leviten zu lesen und sie auf die tatsächliche
Situation hinzuweisen: weiter

Pressekonferenz des VIKZ. Von
links nach rechts: Guna Vogelsang (Leiter eines VIKZ-Wohnheims in Duisburg),
Mustafa Imal (Vizepräsident), Ersoy Sam (Juristischer Berater), Nigar Yardim
(Frauen- und Integrationsbeauftragte) und Erol Pürlü (Dialogbeauftragter).
23. April 2008:
Islamverein gibt sich harmlos
Der nach Veröffentlichungen
aus einem Polizei-Dossier in die Kritik geratene Verband der islamischen
Kulturzentren (VIKZ) hat am 23. April 2008 zu einer Pressekonferenz in die
verbandseigene Villa Hahnenburg nach Köln-Mülheim eingeladen. Auch
politische Fachzeitschriften standen im Presseverteiler des Vereins, so daß
Manfred Rouhs als Herausgeber von nation24.de den Termin wahrnehmen konnte. Ihn
begleitete das pro-Köln-Ratsmitglied Regina Wilden, das einige grundsätzliche
Fragen an die Führung des VIKZ vorbereitet hatte.
weiter
23. April 2008:
Stell Dir vor, es ist
Wahl, und keiner geht hin!
Es gab in der
Vergangenheit Zeiten, da leiteten die Herrschenden ihre Legitimation von
Gott ab. Das ließ sich ohne größere Widerrede vortragen, weil den
Untertanen der Draht nach ganz oben fehlte. Irgendwann aber, im Zuge
der Aufklärung, erschöpfte sich der Verweis auf himmlische Mächte, und
die Regierenden mussten sich einen ganz neuen Auftraggeber suchen. Sie
erinnerten sich des alten Athens und buddelten die Demokratie wieder
aus. „Demos“ = Volk, „kratie“ = Herrschaft. Also: Volksherrschaft. Das
ließ die Bürgerinnen und Bürger frohlocken.
weiter
23. April 2008:
Rot-Grün dreht durch!
Der einzige
Tagesordnungspunkt der gestrigen Sondersitzung des Verkehrsausschusses hatt es
in sich: Die Baustufe 2 der Nord-Süd-Stadtbahn – sprich die Verbindung der neuen
U-Bahn Strecke von Bonner Wall südlich der Süd-Brücke mit der bestehenden
Bahnstrecke auf dem Rheinufer – sollte eigentlich nun nach monatelangen
Beratungen im Vorfeld einvernehmlich beschlossen werden. Gäbe es nicht die
seit einiger Zeit in Köln berüchtigte Rot-Grüne Front im Verkehrsausschuß,
repräsentiert durch den an Arroganz kaum zu überbietenden Herr Kron (SPD) und
„die Meisterin der Selbstdarstellung“ (O-Ton ein Ausschußmitglieds) Frau Tull
(Grüne). Diese beiden Fraktionen, die auf Ratsebene auch völlig ungeniert mit
den Postkommunisten der Linksfraktion kooperieren, hatten sich für die Sitzung
etwas „ganz besonderes“ einfallen lassen: Mit einem Dringlichkeitsantrag wurden
alle bisherigen Beschlüsse gekippt und völlig neue und aberwitzige Alternativen
ins Spiel gebracht, die den Kölner Steuerzahler noch teuer zu stehen kommen
könnten. Denn mit den nun möglichen neuen Streckenführungen für die
Nord-Süd-Bahn könnten sämtliche staatlichen Zuschüsse in Gefahr geraten. Und
noch schlimmer: Selbst zig-Millionen teuere „Übergangslösungen“, die nach nur
wenigen Jahren wieder außer Betrieb genommen werden müßten, wurden von Rot-Grün
nun ernsthaft ins Spiel gebracht! weiter
22. April 2008:
„Die Moschee steht noch lange nicht!“
Wieder einmal versuchen
Journalisten, deren Berichterstattung in die Irre führt, im politischen Streit
um die Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB, deren Bau in Ehrenfeld
geplant ist, den Kölner Bürgern den Eindruck zu vermitteln, das islamische
Prestige-Projekt sei bereits in trockenen Tüchern und jeder Bürgerprotest
sinnlos. Ein heute im „Kölner Stadt-Anzeiger“ veröffentlichter Artikel von
Helmut Frangenberg, den Sie
hier abrufen können, erweckt erneut den Eindruck, es gäbe in Sachen
DITIB-Moschee eigentlich nicht mehr viel zu diskutieren. Das Projekt steht
demnach vor der „letzten Hürde“. Bestenfalls über einige Details in Sachen
Parkplätze sei noch zu sprechen. Viele Kölner befürworten demnach den Bau. In
kürze sei mit der Grundsteinlegung zu rechnen.
weiter
21. April 2008:
Großveranstaltung im Kölner Rathaus:
Über 200 begeisterte Besucher bei
Vortragsveranstaltung der Fraktion pro Köln zum Thema Islamisierung
Vorsitzender Markus Beisicht, FPÖ-Europaabgeordneter
Andreas Mölzer und der Ehrenfelder Fraktionsvorsitzende Jörg Uckermann
ernteten stehenden Applaus.
Über 200 Gäste kamen gestern zu einer
politischen Nachmittagsveranstaltung der Fraktion pro Köln zum Thema
„Islamisierung und politische Gegenstrategien“ in den Theo-Burauen-Saal
des Kölner Rathauses. Die Fraktionsvorsitzende Judith Wolter konnte
dazu hervorragende Referenten begrüßen: Den bekannten
FPÖ-Europaabgeordneten Andreas Mölzer, den neuen Ehrenfelder
pro-Köln-Fraktionsvorsitzenden und langjährigen stv.
Bezirksbürgermeister Jörg Uckermann und natürlich den
pro-Köln-Vorsitzenden und Kölner Oberbürgermeisterkandidaten Markus
Beisicht. weiter
20. April 2008:
CDU-Minister fördert Islamisierung
Der umstrittene
Landesminister für Integration, Armin Laschet (CDU), hat vor eineinhalb Jahren
das Kölner Jugendamt angewiesen, eine Betriebsgenehmigung für eine
internatsähnliche Koranschule des „Verbandes der islamischen Kulturzentren“(VIKZ)
zu erteilen. Der VIKZ wird in einem Dossier der Kölner Polizei von 2006 als
integrationsfeindlich bezeichnet und vermittelt den Polizeiangaben zufolge
jungen Zuwanderern ein antiwestliches, antidemokratisches und antisemitisches
Weltbild. Wer in den Einrichtungen des Islam-Vereins nicht pariert, dem drohen
den Angaben zufolge Schläge. In Hessen werden deshalb Internate des VIKZ
grundsätzlich nicht genehmigt. weiter
19. April 2008:
Groß-Moschee: Medienbericht führt in die Irre
Der „Kölner Stadt-Anzeiger“
verbreitet seit heute online einen
hier dokumentierten
Bericht der Nachrichtenagentur DDP, in dem behauptet wird, die
türkisch-islamische Union DITIB könnte bereits im Frühsommer 2008 mit dem Bau
ihrer seit Jahren geplanten Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere
Kanalstraße beginnen. Dieser Bericht hat in Ehrenfeld für erhebliche
Verunsicherung gesorgt. Er ist schlicht falsch. Es handelt sich hierbei
wohlgemerkt nicht um einen redaktionellen Beitrag des „Kölner Stadt-Anzeiger“,
sondern um die Veröffentlichung eines Journalisten der Nachrichtenagentur
„Deutscher Depeschendienst“ (DDP), der möglicherweise mit den Einzelheiten der
Großmoschee-Debatte und den Schwierigkeiten, vor denen die DITIB bei der
Umsetzung ihrer ehrgeizigen Pläne steht, nicht vertraut ist.
weiter
18. April 2008:
„Es kann sein, daß pro Köln sogar stärkste
Partei wird im Ortsteil Ehrenfeld“
Niklas Kienitz, Vorsitzender der
CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Ehrenfeld, zu den Erfolgsaussichten der
Bürgerbewegung pro Köln bei der Kommunalwahl 2009
Am Institut für Ethnologie der
Universität zu Köln ist kürzlich eine Magisterarbeit eingereicht worden, die
sich mit dem Streit um den geplanten Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee
auseinandersetzt und einen bemerkenswerten Einblick in die Denkwelt bestimmter
Kommunalpolitiker eröffnet. Dabei berührt die Offenheit sehr sympathisch, mit
der der CDU-Fraktionsvorsitzende Niklas Kienitz die Öffentlichkeit auf die
Möglichkeit vorbereitet, daß pro Köln im Ehrenfelder Kommunalwahl-Kreis ein
Direktmandat bekommen könnte. Gewiß ist es auch taktisch klüger, diese Sachlage
bereits weit im Vorfeld des Wahltermins zu erörtern, damit der Schock am
Wahlabend für die Parteispitzen von CDU und SPD nicht ganz so groß wird.
weiter
17. April 2008:
Mediales Nachtreten
Daß ein
frischer Wind in der Bezirksvertretung Ehrenfeld weht, konnten alle Besucher
der letzten Sitzung am Montagabend hautnah miterleben. Die
pro-Köln-Mannschaft um den Fraktionsvorsitzenden Jörg Uckermann nahm ihren
Oppositionsauftrag engagiert wahr und sorgte mit einer Aktuellen Stunde zu den
Gefahren der Islamisierung für kontroverse Diskussionen, die auch ein mediales
Nachspiel in der „Rundschau“ und im „Stadt-Anzeiger“ zu Folge hatten. Wobei
die Leser und Abonnenten des publizistischen DuMont-Flagschiffes
„Stadt-Anzeiger“ mal wieder in die Irre geführt wurden. Denn anders kann man
diese Art der manipulativen und einseitigen Berichterstattung wohl kaum
beschreiben: weiter
16. April 2008:
Volksvertreter auf
Abwegen!
Das
politische Geschehen in der Bundesrepublik wird immer rätselhafter.
Bislang hat man uns bei jeder anstehenden Diätenerhöhung versichert,
dass das Amt eines Landtags- bzw. Bundestagsabgeordneten ein sogenannter
Full-time-Job ist. Schlimmer noch: Während die meisten Normalbürger
lediglich 35 Stunden pro Woche arbeiten, rackert sich ein etablierter
MdB oder MdL mindestens doppelt so lange ab. Wenn das überhaupt reicht!
Unlängst las man in der Zeitung „Das Parlament“, „dass eine
90-Stunden-Woche ganz normale Arbeitsbedingungen sind, unter denen in
der Bundesrepublik Politik erst gemacht werden kann“.
weiter
16. April 2008:
Skandalurteil gegen
Koma-Schläger
Der 18jährige Türke,
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