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21. September 2008:
Weiterer
Verlauf des Kongresses
Europaweite mediale Aufmerksamkeit
für Islamisierungsgegner und mehrere ungestörte Saalveranstaltungen trotz
der gewalttätigen Ausschreitungen linksextremer Gegendemonstranten
Trotz aller gewalttätigen Behinderungen und der skandalösen
Verweigerungshaltung der Behörden verliefen wichtige Teile des
Anti-Islamisierungskongresses wie geplant ab. Und auch bei schwierigen
Situationen wurde bestmöglich improvisiert, um verwertbare Ergebnisse zu
erzielen. So fand am Freitag die Pressekonferenz unter schwierigsten
Umständen trotzdem auf dem gecharterten Schiff statt. Rund zwei Dutzend
Journalisten schafften es immerhin zur Pressekonferenz, bevor wegen des
Hagels aus Pflastersteinen und Bierflaschen ein weiteres Einsteigen von
Pressevertretern nur noch unter Lebensgefahr möglich gewesen wäre. Wie
geplant konnten der pro-Vorsitzende Markus Beisicht, der
Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche, der FPÖ-Generalsekretär Harald
Vilimsky und der Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzende Filip Dewinter ihre
einmütige Ablehnung gegenüber der Islamisierung Europas bekunden und eine
noch engere Vernetzung rechtspopulistischer Bewegungen in Europa
ankündigen. Der von den an den Anlegestellen wartenden gewalttätigen
Linksextremisten erzwungene mehrstündige Aufenthalt auf dem Rhein wurde
für zahlreiche Pressegespräche genutzt. Auch die anschließende Wartepause
an der Anlegestelle unter der Zoobrücke bot die Zeit, für Dutzende
Interviews mit rund 50 Journalisten, die es zuvor aufgrund der Steinwürfe
nicht mehr auf das Schiff geschafft hatten. Am Freitagabend fand wie
geplant ein Spitzengespräch zwischen den Vertretern der europäischen
Rechtspolitiker statt, auf dem auch eine „Kölner Erklärung“ gegen die
Islamisierung und weitere Moscheebauten verabschiedet wurde.
Am Samstag wurde die Kundgebung auf dem Heumarkt pünktlich um 12.00 Uhr
eröffnet – freilich ohne den Großteil der heimischen und angereisten
Besucher, die zum einen zu Hunderten von der Polizei am Flughafen
Köln-Bonn an der Weiterreise gehindert und zum anderen durch linke
Gewalttäter rings um den Heumarkt aufgehalten wurden. Mehrere
überregionale Zeitungen berichten davon, daß jeder „normal aussehende“
Mensch, der sich dem paramilitärisch organisierten linken Mob näherte, von
diesem förmlich „gefilzt“ wurde. Nur Personen mit Presseausweis durften
diese „zeitgenössischen SA-Kontrollpunkte“ passieren, alle anderen wurden
unter wüsten Beschimpfungen, Schlägen und Tritten am Weitergehen
gehindert. Bilanz dieses Wochenendes sind demnach nicht nur ein halbes
Dutzend durch Linksextremisten verletzte Polizisten, sondern auch
unzählige Verletzte auf Seiten der Kongreßbesucher. Derzeit werden
entsprechende Anzeigen und ärztliche Atteste bei pro Köln gesammelt und
erfaßt. Alle Betroffenen, die sich bisher nicht gemeldet haben, können
diese unter info@pro-koeln.org
Unter diesen Umständen mutet es beinahe wie ein Wunder an, daß der
EU-Abgeordnete Mario Borghezio von der italienischen Regierungspartei Lega
Nord auf eigene Faust den Weg vom Hauptbahnhof bis zum Heumarkt
unbeschadet schaffte. Borghezio, der bekannt ist für sein unerschrockenes
Auftreten, betrat unter dem Jubel der Anwesenden und „Libertas-Rufen" den
Heumarkt und leistete zusammen mit pro-Köln-Fraktionsgeschäftsführer
Manfred Rouhs die Redebeiträge auf der Heumarktkundgebung, bevor diese
wegen der Verkündung des polizeilichen Notstandes abgebrochen werden mußte.
Nachdem am Flughafen klar wurde, daß die Polizeiführung entgegen aller
Absprachen den Weg zum Veranstaltungsort für die rund 500 am Flughafen
befindlichen Personen nicht freigeben wird, wurde in einem
Airport-Terminal spontan eine Zusammenkunft samt Pressekonferenz
organisiert. Mehrere hundert friedliche islamkritische Bürger und über
drei Dutzend Parlamentarier demonstrierten vor Tausenden neugierigen
Fluggästen ihre Ablehnung gegenüber der Islamisierung und der Kölner
Großmoschee. Ein Video davon kann morgen hier abgerufen werden.
Auf der spontan organisierten Pressekonferenz verurteilten die
EU-Abgeordneten Andreas Mölzer und Philip Clays noch einmal die
unglaublichen Vorgänge in Köln. Mölzer sprach sogar von einem
demokratiepolitischen Skandal erster Güte. Anschließend gab es
Samstagabend noch zwei größere interne Saalveranstaltungen, bevor heute
morgen der Kongreß mit einer Abschlußveranstaltung endete.
Ausführliche Berichte, Bilder und Filmaufnahmen werden ab morgen auf den
Seiten der pro-Bewegung veröffentlicht.
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