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2. März 2009:

NPD-Vorsitzender Udo Voigt läuft öffentlich Amok gegen die pro-Bewegung

Beisicht: Wir lassen uns als engagierte Demokraten weder von linken noch von rechten Extremisten einschüchtern

In einem Interview in der aktuellen Ausgabe der ansonsten wenig lesenswerten NPD-Parteizeitung offenbart nun der NPD-Chef und Hitler-Verehrer Udo Voigt seine wahre intolerante bzw. totalitäre Gesinnung: Laut Voigt dienen NPD Wahlantritte in der alten Bundesrepublik ausschließlich dazu, „Verhinderungswahlkämpfe zu führen, um Durchbrüche bürgerlich-reaktionärer Kräfte, wie pro Köln, zu verhindern“. „Pro mache in antiislamistischer Verblendung gemeinsame Sache mit dem jüdisch beherrschten israelischen Staat und schwenke auf eigenen Veranstaltungen Israelfahnen.“ Hinsichtlich von pro heißt es laut Udo Voigt: „Aus Verantwortung gegenüber Volk und Vaterland mit der Parole zu antworten: Macht kaputt, was euch kaputt macht!“

Zu den aktuellen rechtsextremistischen Ausfällen gegenüber der pro-Bewegung erklärt der pro Köln und pro NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Eigentlich müssten wir dem rechtsextremen Auslaufmodell Udo Voigt für seine deutlichen Worte dankbar sein. Es wird noch einmal klar, dass die pro-Bewegung nunmehr gar zum Hauptfeind der Rechtsextremisten aufgestiegen ist. Unser betont grundgesetzkonformer Kurs bleibt für den Extremisten Voigt inakzeptabel und wird von ihm als bürgerlich-reaktionär diffamiert.

Das Hauptziel von Wahlantritten der bräunlichen Rechtsaußentruppe ist es demzufolge, Wahlerfolge von pro Köln und pro NRW zu verhindern. NRW-Ministerpräsident Rüttgers, der Kölner Skandaloberbürgermeister Fritz Schramma sowie der nordrheinwestfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) haben in ihrem Vernichtungskampf gegen den neuen rechtsdemokratischen Mitbewerber in Gestalt der pro-Bewegung einen neuen besonders hasserfüllten Partner bzw. Mitstreiter gewonnen. Im Angesicht der staatlichen Unterwanderung der Neonazis durch sogenannte V-Leute der diversen Nachrichtendienste ist dies eigentlich keine wirkliche Überraschung. Es findet zusammen, was offenbar zusammen gehört! Ob nun Fritz Schramma uns in der Kloschüssel wegspülen möchte oder ob der Hitler-Freund Udo Voigt uns kaputt machen will; dies zeigt einmal mehr die Hilflosigkeit unserer Gegner.

Im Gegensatz zu Voigt, Rieger & Co. wollen wir keine Verhinderungswahlkämpfe führen, sondern wir wollen ein rechtsdemokratisches Korrektiv in den nordrheinwestfälischen Kommunalparlamenten als seriöse Alternative zu rotem Filz und schwarzem Klüngel parlamentarisch verankern. Wir vertreten dabei stets pragmatische und bürgernahe Lösungsvorschläge. Wir sind eine heimatverbundene politische Kraft, die sich für mehr Sicherheit in unseren Städten und mehr Korrektheit in der öffentlichen Verwaltung einsetzt.

Hätten CDU, SPD & Co. in der Vergangenheit alles richtig gemacht, dann bräuchte es unsere Bürgerbewegung nicht zu geben. Aber allesamt haben die Altparteien in den letzten Jahren Versäumnisse unter den Teppich gekehrt und Probleme ignoriert. Sei es aus Bequemlichkeit, aus Unfähigkeit, aus Rücksicht auf eine verlogene Political Correctness oder sogar aus Gründen der Vorteilsnahme. Entstanden sind riesige kommunale Schuldenberge, kaputte Schulen und Straßen, unsichere Stadtviertel, islamische Parallelgesellschaften und sonstige Überfremdungszentren, breite Bevölkerungsschichten in wirtschaftlicher Existenzangst und eine gleichzeitig immer weiter steigende Gebühren- und Abgabenleistung. Hiergegen gilt es den demokratischen Protest zu organisieren und diesen Protest in die Kommunalparlamente zu tragen.

Auch der politische Narrensaum von Rechtsaußen wird uns hierbei sicher nicht aufhalten können. Sie mögen uns bedrohen, beschimpfen und beleidigen. Sie mögen Verhinderungswahlkämpfe führen. Ihr letzter Verhinderungswahlkampf in Köln im Jahre 2004 bescherte ihnen das Rekordergebnis von 0,1 %!“

 

 
 
 

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