NPD-Vorsitzender Udo Voigt läuft öffentlich Amok gegen die pro-Bewegung
Beisicht: Wir lassen uns als engagierte
Demokraten weder von linken noch von rechten Extremisten einschüchtern
In einem
Interview in der aktuellen Ausgabe der ansonsten wenig lesenswerten
NPD-Parteizeitung offenbart nun der NPD-Chef und Hitler-Verehrer Udo Voigt
seine wahre intolerante bzw. totalitäre Gesinnung: Laut Voigt
dienen NPD Wahlantritte in der alten Bundesrepublik ausschließlich dazu,
„Verhinderungswahlkämpfe zu führen, um Durchbrüche bürgerlich-reaktionärer
Kräfte, wie pro Köln, zu verhindern“. „Pro mache in antiislamistischer
Verblendung gemeinsame Sache mit dem jüdisch beherrschten israelischen Staat
und schwenke auf eigenen Veranstaltungen Israelfahnen.“ Hinsichtlich von pro
heißt es laut Udo Voigt: „Aus Verantwortung gegenüber Volk und Vaterland mit
der Parole zu antworten: Macht kaputt, was euch kaputt macht!“
Zu den aktuellen rechtsextremistischen
Ausfällen gegenüber der pro-Bewegung erklärt der pro Köln und pro
NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Eigentlich müssten wir dem
rechtsextremen Auslaufmodell
Udo Voigt für seine deutlichen Worte dankbar sein. Es wird noch
einmal klar, dass die pro-Bewegung
nunmehr gar zum Hauptfeind der Rechtsextremisten aufgestiegen ist. Unser
betont grundgesetzkonformer Kurs bleibt für den Extremisten Voigt inakzeptabel
und wird von ihm als bürgerlich-reaktionär diffamiert.
Das Hauptziel von Wahlantritten der
bräunlichen Rechtsaußentruppe ist es demzufolge, Wahlerfolge von pro Köln und
pro NRW zu verhindern. NRW-Ministerpräsident Rüttgers, der Kölner
Skandaloberbürgermeister Fritz Schramma sowie der nordrheinwestfälische
Innenminister Ingo Wolf (FDP) haben in ihrem Vernichtungskampf gegen den neuen
rechtsdemokratischen Mitbewerber in Gestalt der pro-Bewegung einen neuen
besonders hasserfüllten Partner bzw. Mitstreiter gewonnen. Im Angesicht der
staatlichen Unterwanderung der Neonazis durch sogenannte V-Leute der diversen
Nachrichtendienste ist dies eigentlich keine wirkliche Überraschung. Es findet
zusammen, was offenbar zusammen gehört! Ob nun Fritz Schramma uns in der
Kloschüssel wegspülen möchte oder ob der Hitler-Freund Udo Voigt uns kaputt
machen will; dies zeigt einmal mehr die Hilflosigkeit unserer Gegner.
Im Gegensatz zu Voigt, Rieger & Co. wollen
wir keine Verhinderungswahlkämpfe führen, sondern wir wollen ein
rechtsdemokratisches Korrektiv in den nordrheinwestfälischen
Kommunalparlamenten als seriöse Alternative zu rotem Filz und schwarzem
Klüngel parlamentarisch verankern. Wir vertreten dabei stets pragmatische und
bürgernahe Lösungsvorschläge. Wir sind eine heimatverbundene politische Kraft,
die sich für mehr Sicherheit in unseren Städten und mehr Korrektheit in der
öffentlichen Verwaltung einsetzt.
Hätten CDU, SPD & Co. in der Vergangenheit
alles richtig gemacht, dann bräuchte es unsere Bürgerbewegung nicht zu geben.
Aber allesamt haben die Altparteien in den letzten Jahren Versäumnisse unter
den Teppich gekehrt und Probleme ignoriert. Sei es aus Bequemlichkeit, aus
Unfähigkeit, aus Rücksicht auf eine verlogene Political Correctness oder sogar
aus Gründen der Vorteilsnahme. Entstanden sind riesige kommunale
Schuldenberge, kaputte Schulen und Straßen, unsichere Stadtviertel, islamische
Parallelgesellschaften und sonstige Überfremdungszentren, breite
Bevölkerungsschichten in wirtschaftlicher Existenzangst und eine gleichzeitig
immer weiter steigende Gebühren- und Abgabenleistung. Hiergegen gilt es den
demokratischen Protest zu organisieren und diesen Protest in die
Kommunalparlamente zu tragen.
Auch der politische Narrensaum von
Rechtsaußen wird uns hierbei sicher nicht aufhalten können. Sie mögen uns
bedrohen, beschimpfen und beleidigen. Sie mögen Verhinderungswahlkämpfe
führen. Ihr letzter Verhinderungswahlkampf in Köln im Jahre 2004 bescherte
ihnen das Rekordergebnis von 0,1 %!“