Brutaler
Überfall auf stellvertretenden Pro-NRW-Landesvorsitzenden
Der Leichlinger Bürgermeisterkandidat Ronald
Micklich wurde heute Nacht vor seinem Privathaus von vier linksextremen
Tätern überfallen und brutal zusammengeschlagen – Micklich zur Behandlung ins
Leverkusener St. Remigius Krankenhaus eingeliefert - Polizei kann drei der
vier Täter noch in der Nacht festnehmen
Es hat
sich in den letzten Wochen regelrecht angebahnt, doch Politik, Medien und
Staatsorgane schauten weitgehend passiv zu: Der Terror gegen pro NRW steigerte
sich in diesem Wahlkampf von Tag zu Tag, ohne dass dies irgendjemanden zu
stören schien. Zuerst Hunderte abgerissene oder zerstörte
Wahlplakate, dann Drohbriefe und „Outing-Aktionen“ von pro-Funktionären mit
deren Privatadressen, Autokennzeichen, etc., und am Wochenende fielen in
Gelsenkirchen sogar zwei
Schüsse auf pro-NRW-Wahlhelfer, bei denen zum Glück niemand verletzt
wurde. Und nun gibt es also den ersten ernsthaft Verletzten: Der pensionierte
Beamte Ronald Micklich, stellvertretender Pro-NRW-Landesvorsitzender und
Bürgermeisterkandidat der Bürgerbewegung in Leichlingen. Seit Wochen ist gegen
Micklich vor Ort eine regelrechte Pogromstimmung erzeugt worden, auch in
Leichlingen wurden Dutzende pro-NRW-Plakate zerstört und auch Micklich wurde
Opfer von anonymen Steckbriefen und Outing-Aktionen. Doch niemand schien das
zu interessieren, weder die Medien noch notorische „Gutmenschen“ in Politik
und Gesellschaft.
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde
der 56jährige Familienvater Ronald Micklich nun um 2 Uhr morgens von vier
Tätern vor seinem Leichlinger Wohnhaus brutal zusammengeschlagen. Es hagelte
Tritte und Schläge auf Micklich, er bekam eine Bierflasche auf den Kopf und es
wurde auch noch weiter mit den Füßen auf ihn eingetreten, als er schon wehrlos
auf dem Boden lag. Auch seine Frau, die ihm helfen wollte, wurde mit Schlägen
bedacht. Nur das Eintreffen der Polizei verhinderte dann wohl das Schlimmste.
Die Beamten konnten drei Mitglieder des linksextremen Rollkommandos noch an
Ort und Stelle festnehmen, ein vierter konnte fliehen.
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Der Pro-NRW-Vize
Ronald Micklich wurde heute Nacht vor seinem Privathaus in Leichlingen von
vier Linksextremisten überfallen und brutal zusammengeschlagen. Der
56jährige Familienvater mußte daraufhin mit schweren Verletzungen in ein
Leverkusener Krankenhaus eingeliefert werden. |
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Die vier Täter hatten zuvor am Wohnhaus von
Micklich, das in den letzten Tagen mit Steckbriefaktionen der Antifa bekannt
gemacht worden war, randaliert und linke Parolen gebrüllt. Micklich hatte
daraufhin die Polizei verständigt. Als diese aber nach einiger Zeit immer noch
nicht da war, wollte Micklich selber nachschauen, was draußen vor seinem Haus
los ist, worauf er auch schon von den vier Linksextremisten mit den Worten „Da
ist das Nazi-Schwein ja höchstpersönlich“ begrüßt wurde und die Schläger
sofort auf ihn losstürmten und auf ihn einprügelten. Micklich wurde noch in
der Nacht in das Leverkusener St. Remigius Krankenhaus zur Behandlung
verbracht. Dabei wurden neben Schürfwunden auch Prellungen am Schädel, an der
Hand, am Unterarm und am Knie diagnostiziert und behandelt.
Zu dem Überfall und zur aktuellen
Gewaltwelle gegen pro NRW erklärt der Vorsitzende der pro-Bewegung Markus
Beisicht:
„Zuerst gab es Gewalt gegen Sachen, jetzt
gibt es schon Gewalt gegen Menschen. Was muss eigentlich noch alles geschehen,
bevor Medien, Gesellschaft und Politik laut und deutlich klarmachen, dass auch
pro NRW demokratische Grundrechte hat und Wahlkampf führen darf? Dass eben
nicht jedes Mittel legitim ist im sogenannten ‚Kampf gegen Rechts’, so wie
Linksextreme und die Antifa es ständig ungehindert propagieren können. Muss es
erst lebensgefährliche Verletzungen oder gar den ersten Toten geben, bevor
jemand reagiert? Wollen wir wirklich Weimarer Verhältnisse?
Ich kann nur an alle appellieren, engagiert
gegen diese linke Gewaltspirale vorzugehen und endlich wieder Vernunft walten
zu lassen. Und von den Strafverfolgungsbehörden fordere ich das schärfste
Vorgehen gegen linksextreme Politkriminelle und Extremisten mit
Migrationshintergrund, die zum Beispiel am Samstag in Gelsenkirchen Schüsse
auf unsere Wahlhelfer abgegeben haben. Ich erwarte zügige
Ermittlungsergebnisse und einen effektiven Schutz für all unsere bedrohten
Aktivisten und auch unsere Plakatierung! Ansonsten könnte man wohl kaum noch
von einem fairen Wahlkampf mit Chancengleichheit für alle Gruppierungen
sprechen und die NRW-Kommunalwahl wäre ein Fall für OSZE-Wahlbeobachter.“