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24. April 2009:
Auch Robert Spencer
kommt zum Anti-Islamisierungskongress!
Bedeutender
Islamkritiker spricht auf dem Anti-Islamisierungskongress am 9. Mai
Die Liste der internationalen Gäste, die am Anti-Islamisierungskongress vom 8.
bis 10. Mai teilnehmen wird immer länger. Nun hat mit Robert Spencer einer der
weltweit bekanntesten und angesehensten Islamkritiker sein Kommen für den 9. Mai
zugesagt. Der 47-jährige
US-Amerikaner ist derzeit als Direktor der von ihm geschaffenen Organisation "DjihadWatch"
tätig, deren Ziele in einer konzentrierten Erfassung der extremistischen
Bestrebungen des Islam und eine Aufklärung über die militanten Hintergründe des
Djihad sind.
Spencers wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich vor allem mit der
Gewaltneigung des Islam und der frühen Entstehungsgeschichte des Koran.
Besonderen Wert legt er auf den unterschiedlichen Charakter des Fundamentalismus
in den Weltreligionen, der im Islam in allen Lebensbereichen Solidarität mit
extremistischen Handlungen fordert. Der Islam werde, so Spencer in seinen
Hauptthesen, immer mehr zu einer Herausforderung für die christliche Welt.
Zu dieser hochkarätigen Verstärkung des Pools der internationalen Gäste äußert
der Vorsitzende der pro-Bewegung, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Ich freue mich
sehr, dass mit Robert Spencer ein solch ausgewiesener Religionswissenschaftler
und Islamkritiker seine Teilnahme an unserem Anti-Islamisierungskongress
zugesagt hat. Das zeigt, dass wir auf der internationalen Bühne angekommen sind
und im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen. Weltweit ist die Herausforderung,
die der Islam an unsere Kultur und die Gemeinschaft der Weltreligionen stellt,
ein Thema, das zahlreiche Menschen beschäftigt.
Einzig in Deutschland, findet eine unhinterfragte Anbiederung an die islamische
Masseneinwanderung und die damit verbundene Expansion der Politreligion Islam
statt. Die islamkritischen Wissenschaftler haben so gut wie keine Lobby und ihre
Warnungen vor den Gefahren der zunehmenden Islamisierung werden von den meisten
Menschen überhört. Mit unserem Kongress geben wir der Islamkritik ein
ausreichend großes Forum. Ich hoffe sehr, dass die Mahnungen von Robert Spencer
am 9. Mai auch in Köln und in ganz Deutschland Gehör finden.“
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